Ja zur Biene, Nein zu grünen Falschspielern! (#FridaysForFuture)


Dieser Kommentar in der Zeitung „Die Welt“ kann treffender kaum sein. Es lohnt sich den ganzen Text zu lesen. „Don Alphonso“ twitter viel, aber trifft dabei meist den Nagel auf den Kopf. Die Diskussionsbeiträge zum Twitterbeitrag sind durchaus auch lesenswert, selbst wir haben unseren Senf dazu gegeben. Ja zur Biene, Nein zu grünen (und anderen) Falschspielern.

Meines Erachtens schicken die Grünen die Gretas und dieser Welt vor, damit sie einfache, stringente Botschaften haben – während die Machthaber dahinter in der komplexen Realität selbst bereit sind, den widerlichsten Sauereien zuzustimmen

3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 20. Oktober 2019 at 9:26

    Solange die “ linksversifften “ Grünen ihren “ Klimawahnsinn “ mit erschreckend blöden Argumenten an die Bürger bringen, wird sich so schnell nichts ändern.
    Erst wenn die “ fehlgeleiteten “ Bürger erkennen, dass sie sich nicht als “ blöder “ als diese “ erbärmlichen heuchlerischen Weltverbesserer “ missbrauchen und verarschen lassen wollen, setzt allererst ein “ Umdenken “ statt.
    Wenn ich erkenne, dass mein “ Gegenüber “ blöder ist als ich, so werde ich mich sicher nicht auf dessen “ unterirdisches “ Niveau begeben.
    Wer diesen “ widerlichen verlogenen Umweltrettern “ auch nur ein Wort glaubt, begibt sich auf das selbe erschreckend niedrige Niveau als es diese Verursacher schon sehr lange sind.
    Noch eine Frage: Von Was wollen die hirnrissigen “ Weltretter “ wenn sie aus dem Jugendalter entwachsen sind einmal leben, wenn durch die Dauerdemos keine “ Alters-sicherung “ erbracht wurde ? Hartz 4 für sozialen Abschaum ?

    Das Beispiel von der Grille und der Ameise zeigt auf, was mit “ arbeitsscheuem Gesin-del “ passiert, wenn mal “ harte “ Zeiten anbrechen.
    Oder ist man da nicht auf Raub und Diebstahl angewiesen, um nicht zu verhungern ?

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  2. Posted by Uranus on 15. Februar 2019 at 23:21

    Typisches Verhalten aller Sozialisten/Kommunisten: Sie geben vor, sich für den Schutz von bestimmten Gruppen besonders gefährdeter und bedrohter Lebewesen, aber auch nicht existenter Wesenheiten, wie z.B. für das Klima, einzusetzen, um sich anschließend zu erdreisten, daraus gewisse Forderungen abzuleiten. Gefordert werden immer finanzielle Mittel für den Kampf gegen die bösen Feinde, sowie Solidarität mit den schutzbedürftigen Lebewesen und nichtexistenten Wesenheiten. Das Klima ist eine höchst unvollständige Sammlung von Wetterdaten, und so fordern Sozialisten allen Ernstes auch die Solidarität mit einer Datensammlung, um die Welt vor der Apokalypse zu bewahren.

    Aber gut, angeblich steht das Allgemeinwohl oder der Weltfriede bei derartigen Absonderlichkeiten immer im Vordergrund. Im Zeitalter des Internet läßt sich aber nicht mehr verheimlichen, daß persönliche Vorteilnahme hierbei das ist, worum es wirklich geht. Den anderen Wasser predigen und selber Wein saufen.

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  3. Posted by Maria S. on 15. Februar 2019 at 15:11

    Erst kürzlich war in meiner Tageszeitung ein Leserbrief enthalten, wo ein Imker schrieb, dass die Bienenrettung nur ein Vorwand der Grünen und der ÖDP sei. Ich bin auch der Meinung, dass diese Multikultiparteien in Wahrheit nur die heimischen kleinen Landwirtschaften kaputt machen wollen, so wie es derzeit mit unserer Autoindustrie geschieht.
    Ich bin auch für die Bienen, aber ich will auch unsere regionalen Bauern unterstützen.
    Die Politik muss beiden gerecht werden.
    Ganz klar sind die Grünen hier Falschspieler.

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