Estland: Die Esten, ein Volk, das seine Heimat liebt und diese trotz jahrhundertlanger Unterdrückung immer wieder verteidigt!


Aktuelle Fundsache und unser Beitrag von unserem Berichterstatter 2014 aus Estland. Klicken Sie auf Youtube an. Auch wenn wir die Sprache nicht verstehen, das Lied, „er fliegt zum Bienenstock„, dokumentiert die Sehnsucht eines Volkes nach Identität. Ein Beispiel auch für uns Deutsche?

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3 responses to this post.

  1. Posted by Walter Dietz on 7. März 2019 at 11:54

    Ich war zu tiefsten Sowjet-Zeiten 1 Woche in Tallinn. Die Stadt, die Menschen und vor allem das Areal des Sänger-Festivals haben mich als DDR-Bürger tief beindruckt. Ich hatte schon damals den Eindruck von einem tatkräftigen und dabei freundlich-aufgeschlossenen Menschenschlag, der allen Widernissen zum Trotz fest zu seiner Kultur und Geschichte stand. Auch die deutsche Tradition wurde selbstbewusst präsentiert („Kiek in de Köck“). Inklusiv war eine spontane Einladung eines Esten in ein (für Ost-Verhältnisse) Nobel-Restaurant für uns, eine Gruppe von 3 „armen“ Studenten. Estland ist sicher ein Gewinn für „Europa“. Leider bin ich derzeit nicht so gut informiert, inwieweit Estland die aktuelle Russophobie der EU-Granden mit befeuert.

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  2. […] Estland: Die Esten, ein Volk, das seine Heimat liebt und diese trotz jahrhundertlanger Unterdrückun… […]

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  3. Posted by Uranus on 5. März 2019 at 14:33

    Das könnte auf jeden Fall auch ein Beispiel für Deutsche sein, bzw. für diejenigen, die sich als Deutsche fühlen. Eine psychologische Barriere, die kaum als solche debattiert wird, steht dem allerdings entgegen. Das ist die in Deutschland weit verbreitete Hypermoral aus dem linksgrünen Milieu, zusammen mit dem aus dem gleichen Milieu stammenden Zwang zur Konformität. Im Compact-Magazin Ausgabe 03/2019 ist ein von Manfred Kleine-Hartlage verfaßter Artikel mit der Überschrift »Kaputte Typen« zu finden, in dem er diese psychologische Barriere und ihre Ursachen näher beschreibt:

    Zitat Compact-Magazin 03/2019 »Kaputte Typen« (Auszug):
    »Die Ursache für die linke Hypermoral ist psychologischer Natur: Aufgewachsen in traumatisierten Familien, bilden die verwüsteten Seelen eine Generation von Muttersöhnchen, die ihre Unsicherheit mit aggressivem Konformismus kompensieren. Die Zukunft Deutschlands hängt davon ab, ob sie endlich erwachsen werden.
    (…)
    Dabei gibt es durchaus Kriegsenkel, die sich mit ihren Lebenslügen (und denen ihrer Eltern) auseinandersetzen und das Erwachsenwerden nachholen – als 40-, 50- oder sogar 60-Jährige haben sie jetzt die letzte Chance dazu. Es sind sogar so viele, daß man sie getrost eine Bewegung nennen kann.

    Unglücklicherweise droht ein Teil dieser Bewegung jedoch dem Sirenenklang einer trügerischen Selbstheroisierung zu folgen. Der Tenor geht etwa so: „Ja, man hat uns Hypotheken auferlegt, ja, viele von uns sind in ihrem persönlichen Leben fast daran gescheitert, ja, wir haben einen schmerzhaften Prozeß der Selbsterkenntnis hinter uns. Aber gerade dies hat uns zu Bannerträgern einer künftigen besseren Welt und unser Land mit seiner Willkommenskultur zum Vorbild für die Menschheit heranreifen lassen.“«
    Zitat Ende.

    Solange nun diese linke Hypermoral, diese Selbstheroisierung nach dem Motto „Am Deutschen Wesen möge die Welt genesen“, dieser aggressive linke Konformismus, das Erwachsenwerden großer Teile der traumatisierten Muttersöhnchen aus der Generation der Kriegsenkel und der Kriegs-Urenkel sabotiert, solange sieht es mit dem Finden einer deutschen Identität ganz schlecht aus.

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