Hunderte von Windrädern vor dem Aus


3 responses to this post.

  1. Das Video zeigt einmal mehr, dass es, so wie die Energiewende umgesetzt wird, in erster Linie um Kapitalumverteilung geht und dass die Windkraft nicht so ökologisch und nicht so ökonomisch ist, wie gern behauptet wird, denn das abzubauende Material ist nicht recylingfreundlich und die Kosten des Abbaus sind hoch. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com

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  2. Posted by B. haese on 9. März 2019 at 18:41

    Auch am Beispiel der relativ kurzen Lebensdauer der Windräder und den dadurch nachfolgenden gigantischen „Ewigkeitskosten“ wird die ganze Absurdität der sog. Energiewende offensichtlich, die den BRD-Bürgern als umweltfreundlich, nachhaltig und anderen Attributen verkauft wurde bzw. wird. In einer Zeit, in der u.a. der Flächen- und Ressourcenverbrauch, die Zubetonierung der Landschaft beklagt wird, sollte sich jeder Windenergie-Befürworter Nachstehendes vor Augen halten: Die moderne E 126 von Enercon z.B. erreicht eine Gesamthöhe von fast 200 Metern, benötigt ein Fundament von 1.500 cbm Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist; auf dem 3.500 Tonnen schweren Fundament steht der Turm aus Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt; das Maschinenhaus wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen. Fazit: Gigantische Dimensionen mit enormem Materialverbrauch, u.a. auch Bodenschätze. Nicht angeführt ist der Naturverbrauch für den Standort mit den notwendigen Verkehrswegen sowie der Mehraufwand für zusätzliche Hochspannungsleitungen und Speichersysteme. Rechnet man diesen Wahnsinn auf die 29.213 Binnenland-Windenergieanlagen (hinzu kommen noch die Offshore-Anlagen) in Deutschland hoch, so ergibt sich ein schwindelerregender Material- und Naturverbrauch, von den Subventionskosten, die letztendlich der Steuerzahler aufbringen muß, ganz zu schweigen. Ebenfalls nicht erwähnt sind hier die negativen Auswirkungen auf Mensch und Tier (zw. 10.000 und 100.000 jährlich getötete Vögel durch die Rotoren der Windkraftanlagen).

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  3. Posted by Uranus on 9. März 2019 at 10:48

    »Viele Mühlen können dann nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.«

    Der Satz ist witzig. Da die Windmühlen für die ersten 20 Jahre ihres Bestehens extrem saftig aus Steuergeldern subventioniert werden, die den Steuerzahlern aufgrund des Erneuerbare Energiengesetzes EEG abgepreßt werden, heißt das, die Mühlen konnten NOCH NIE wirtschaftlich betrieben werden und sie werden es auch in Zukunft nicht können.

    Aber das macht doch eigentlich gar nichts. Der bundesrepublikanische Gesetzgeber könnte das Problem ganz einfach ohne großen Aufwand lösen: Es sollte doch sofort möglich sein, die im EEG festgelegte Subventionierungslaufzeit von 20 auf 100 Jahre zu erhöhen. Dann ließen sich alle installierten Windmühlen solange subventionieren, bis sie von alleine auseinanderfallen.

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