CSU: Vorsicht Hinterhalt?


Hier schildert der niederbayerische Bundestagsabgeordnete die tägliche Wirklichkeit.

Der ist fast alles zuzutrauen um an der Macht zu bleiben. Ich erlebe es fast täglich in meiner Heimat wie CSUler unsere Wirte angehen, ja bedrohen, wenn diese uns, , Räume zur Verfügung stellen. Wie Sie mich persönlich beleidigen und so weiter.

18 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 9. April 2019 at 12:58

    Es wird immer widerlicher.
    Heute steht in der Tageszeitung, dass Ex-AfD-Mann Plenk unter Polizeischutz steht.
    Er hat sehr viele Hass- u. Drohmails bekommen sagte er und bis zu Morddrohungen war alles dabei. Er habe wegen dieser Entscheidung mit Anfeindungen gerechnet, aber nicht in dieser Intensität.
    Und, wer dahinter steckt, da ist er sich auch schon sicher. Der Hass, der ihm nun entgegen schlage, „zeigt, dass es im Dunstkreis von AfD-Sympathisanten einige Extremisten geben muss“ – mit sehr vielen Gewaltfantasien“. Diese Reaktionen bestätigten ihn darin, “ dass meine Entscheidung richtig war“, sagte Plenk. “ Ein Bio-Bauer passt offenstichtlich nicht zur AfD.“

    Da verschlägt es einem doch die Sprache. Ich als AfD-Wählerin bin heilfroh, wenn Maulwürfe aus der AfD austreten. Nichts besseres kann der Partei doch nicht passieren. Deswegen hat kein AfD-Anhänger einen Grund, ihm Drohbriefe zu schreiben.
    Hassmails kann jeder Mensch versenden. Das können genauso Antifanten gewesen sein. Die sind ja im Gegensatz zu den Rechten von Gewaltphantasien beflügelt.
    Hat Plenk jeden Absender auf dessen Gesinnung überprüfen lassen, weil er solche Behauptungen aufstellt?

    Dann diffamiert er auch noch die AfD in dem er sagt, dass ein Bio-Bauer nicht zu dieser Partei passt, was natürlich völliger Unfug ist. Gerade als umweltbewusster Bürger und Tierfreund ist man bei der Alternative bestens aufgehoben. Die AfD ist übrigens die einzige Partei, welch sich gegen das grausame „Schächten“ ausspricht.

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  2. Posted by Maria S. on 9. April 2019 at 8:24

    Immer wieder treten Politiker aus einer Partei aus und in eine andere Partei ein. Etliche Volksvertreter aus CSU/CDU, FDP und SPD sind in de letzten Jahren in die AfD eingetreten. Das geschieht so gut wie immer still und leise, außer es handelt sich um die AfD. Hier wird jeder Austritt an die große Glocke gehängt.

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  3. Posted by floydmasika on 6. April 2019 at 23:46

    Das ist nicht unpausibel, was Herr Protschka da mutmaßt, aber solche Mutmaßungen laut zu äußern, ohne sie belegen zu können, ist suboptimaler Stil. Noch plausibler als diese Mutmaßung erscheint mir, dass Herr Plenk es zunächst ehrlich meinte aber dann im Verlaufe zunehmender Entfremdung Kontakte zur CSU pflegte und dort Angebote bekam.

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    • Posted by Maria S. on 7. April 2019 at 8:52

      Da bin ich anderer Meinung. Das Wahlprogramm und die Leitlinien der AfD haben sich seit dem Eintritt Plenks nicht verändert. Ansonsten sähe es anders aus.
      Das Parteiprogramm ist Gesetz. Daran gibt es nichts zu rütteln. Wem dies nicht gefällt, braucht auch nicht eintreten.
      Diesem Plenk ging es nur darum, die AfD umzubauen und auf Linie zu bringen.

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      • Interessant ist, dass er von der BayernPartei Ende 2015 kam. Das ist doch schon ziemlich merkwürdig. Und jetzt nach ein paar Monaten im Landtag so eine Show. Komplett unglaubwürdig der Mann.

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    • Posted by Uranus on 7. April 2019 at 23:18

      Tatsächlich erscheinen mir die Äußerungen Protschkas ebenfalls als suboptimal. Auch wenn es sich dabei nur um Mutmaßungen handeln sollte und nicht um Tatsachenbehauptungen, so wäre es in diesem Fall besser für die AfD gewesen, damit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, solange die Vermutungen nicht eindeutig belegt werden können.

      Im weiteren Verlauf des WeLT-Artikels ist von zwei AfD-Mitarbeitern die Rede, die der NPD nahegestanden haben sollen, und die deshalb entlassen wurden. Was soll das? Einige AfD-Leute (nicht alle) scheinen eine panische Angst davor zu haben, irgendwie als politisch rechts eingeordnet werden zu können. Selbst wenn, na und? Wenn es politisch links gibt, dann ist politisch rechts nichts weiter als der notwendige Gegenpol. Eine echte Demokratie muß das aushalten können. Genauer gesagt, wäre das überhaupt erst Demokratie. Warum also haben einige AfD-Leute (nicht alle) dermaßen die Hosen gestrichen voll, wenn sie irgendein Depp des politischen Mainstreams als Nazis oder auch nur als Rechte beschimpft?

      Und hier kommt meiner Ansicht nach einer der Kardinalfehler bei der öffentlichen Selbstdarstellung der AfD zum Ausdruck. Distanzeritis und Jammerei geben niemals ein gutes öffentliches Bild ab. Niemals läßt sich eine größere Anzahl an Wählern gewinnen, indem man sich selbst als Jammerer und Opfer inszeniert. Leider springen in letzter Zeit zu viele AfD-Leute (nicht alle) über die Stöckchen, die ihnen der politische korrekte Mainstream hinhält. Ganz besonders übel ist dabei, daß einige AfD-Leute (nicht alle) große Probleme mit der parteiinternen Bandbreite an unterschiedlichen Meinungen und Auffassungen zu allen möglichen Themen zu haben scheinen. Am übelsten allerdings, und das auch noch vollkommen unnötig, ist die AfD-interne Nazijagd. Das ist wirklich das Letzte. Das kostet Wählerstimmen. Die AfD-Leute, die diese interne Nazijagd betreiben, sind meiner Ansicht nach entweder total durchgeknallt, oder totale Dilettanten, weil sie versuchen, mit Anlauf ausgerechnet über das höchste Stöckchen zu springen, das ihre politischen Gegner ihnen aktuell gerade hinhalten. Einige Leute in der AfD (nicht alle) bedürfen dringend der Beratung durch Psychologen, Medien- und Kommunikationsprofis.

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      • Posted by Maria S. on 8. April 2019 at 8:52

        Da muss ich Ihnen Recht geben. Es sind die Angsthasen in der AfD, welche über jedes rechte Stöckchen springen. Ganz vorne mit dabei sind Georg Pazderski und Uwe Junge. Als ehemalige Staatsdiener sind sie es gewohnt, immer schön brav den Anweisungen der Regierung zu folgen.
        Pazderski und Junge verkennen den jetzigen Unterschied zu früheren Jahrzehnten, wo es noch einigermaßen einen Rechtsstaat gab. Jetzt aber leben wir in einer grünlinken Diktatur, deshalb muss man sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Gegen einen Willkürstaat muss man kämpfen, statt sich unterzuordnen.
        Jeder redliche konservative Bürger wird als Nazi und rechtsaußen bezeichnet. Wie kann man auf so einen Blödsinn noch reagieren.

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      • Wichtig ist, daß sich unabhängige Bürger nicht verunsichern lassen. Und nur fragen, was ist richtig und was falsch? Rechts und links sollte uns nicht interessieren.

        rundertsichdgf

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      • Posted by AfD-Wählerin on 8. April 2019 at 18:39

        Lieber Uranus, Ihre Kritik ist einerseits berechtigt, andererseits verkennt sie die Realität. Es ist Fakt, dass die AfD von Blockparteien-U-Booten belagert und unterwandert wird, die jederzeit gegen die AfD losschlagen können und das auch zum gegebenen Zeitpunkt tun.
        Die NPD, was immer sie seinerzeit war, wird heute gegen die AfD eingesetzt. Sie wurde zu einem Instrument des Verfassungs- bzw. Altparteienschutzes umgeformt. Wo immer die AfD agiert, ist die NPD – die inzwischen mehrheitlich aus V-Leuten des sog. Verfassungsschutzes besteht – aktiv und bekundet ihre Nähe zur AfD. Die NPD – also das, was sie heute ist – wird gezielt eingesetzt, um die AfD in die Nähe zur übel beleumundeten NPD zu rücken. Und das erzielt Wirkung bei den Wählern.

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      • Posted by Uranus on 10. April 2019 at 12:13

        Es ist sicher so, liebe AfD-Wählerin, daß sowohl der AfD-interne Dilettantismus als auch die eingeschleusten U-Boote der AfD sehr schaden. Allerdings ließe sich am parteiinternen Dilettantismus relativ einfach etwas verbessern, während es ziemlich schwierig sein dürfte, die eingeschleusten U-Boote zu orten und zu versenken.

        Auch dann, wenn man für sich selbst noch so sicher ist, daß es sich bei diesem oder jenem AfD-Mitglied um ein U-Boot handelt, dann bleibt es dennoch solange eine Vermutung, bis es eindeutig als Fakt bewiesen ist. Nun kann man darüber diskutieren, ob es von Stephan Protschka klug gewesen ist, mit einer Vermutung an die Öffentlichkeit zu gehen. Kommentator floydmasika hat das ja aus seiner Sicht heraus als suboptimalen Stil beschrieben. Diese Einschätzung teile ich, weil ich der Ansicht bin, daß Jammern und die Inszenierung als Opfer AUF JEDEN FALL schädlich für den Jammerer und seine Partei ist, und zwar auch dann, wenn die Anlässe für das Jammern und Klagen der Wahrheit entsprechen.

        Die meisten Menschen wollen eine politische und psychologische Führung, die Selbstbewußtsein und innere Stärke ausstrahlt, keine Jammerei und Opferinszenierung, auch wenn sie noch so sehr auf wahren Begebenheiten gegründet sein sollten. So sehr es mich schmerzt, das hier zu schreiben, aber in diesem Punkt und auch, was die unsägliche Distanzeritis bei der AfD betrifft, könnten die Leute von der AfD doch etwas von den Linken und von den Grünen lernen. Die distanzieren sich von nichts, auch dann nicht, wenn es der größte Blödsinn ist.

        Selbstverständlich sollte die AfD die Dinge klar und deutlich ansprechen, gegebenenfalls auch juristische Schritte gehen, aber ein jammernder Unterton schadet dabei mehr, als er nützt.

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      • Protscchka hat nicht gejammert, sondern nur das Problem dargestellt, das jeder mit der CSU hat, der an deren Macht rüttelt, besonders auch hier in Niederbayern. Der Gesprächskreis „Runder Tisch DGf“ kann davon ein Lied singen. Trotz der Hinterhältigkeit der CSU schaden solche Typen, wie dieser Plenk, der AfD hier in Bayern kaum. Sie bleibt zunächst stabil 2 stellig. Auch wenn noch einige, aus welchen Gründen auch immer, abspringen, diese Partei wird sich weiter festigen. Und der unabhängige außenstehende Bürger hat nur diese Alternative, welche Alternative hat den Deutschland sonst noch?
        J.H.

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      • Posted by Uranus on 10. April 2019 at 17:21

        Zitat J.H.:
        „… welche Alternative hat denn Deutschland sonst noch?“

        Keine ernstzunehmende innerhalb des Parteiensystems der BRD. Es gibt zwar mit der »Partei der Vernunft« und der »Neuen Mitte« von Christoph Hörstel zwei Parteien, deren Programm mir sogar mehr zusagt, als das der AfD, aber die spielen wegen der 5%-Hürde bei Wahlen keine Rolle.

        Die AfD müßte aufgrund ihrer zweifellos vorhandenen Sach- und Fachkompetenz vor allem ihrer Bundestagsabgeordneten bei vielen verschiedenen Themenbereichen in der Wählergunst schon längst bei 30% und darüber liegen. Aber die Sach- und Fachkompetenz alleine ist eben nicht alles, was einen hohen Wählerzuspruch ausmacht. Das dilettantische Gebaren einiger AfD-Leute (nicht aller), das Kommentator floydmasika als suboptimalen Stil bezeichnet, in Kombination mit eingeschleusten U-Booten, richtet wohl doch größeren Schaden an, als Symphatisanten der AfD und AfD-Leute selbst das gerne zugeben möchten.

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      • Posted by Maria S. on 11. April 2019 at 7:42

        Was die „Partei der Vernunft“ angeht, kann ich mir noch kein Urteil erlauben, weil es für mich Neuland ist. Aber da, wie Sie schreiben, der Stimmenanteil sowieso zu gering ist, ist diese Partei auch nicht interessant. Schließlich möchte ich mit meinem Wahlkreuz auch was erreichen.
        Die „Neue Mitte“ von Christoph Hörstel kann man jedoch vergessen. Dieser Hörstel hat nichts gegen Islamiserung und Massenmigration. Deshalb völlig unwählbar, selbst wenn seine Partei auch gute Anhaltspunkte aufzeigt.

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      • Hörstel hatten wir schon als Referent in Mamming im Wintergarten beim Apfelbeck. Sein Vortrag war zwar interessant, seine anschließende Parteiwerbung aber nicht überzeugend. Da gab es aber die AfD noch nicht.
        rundertischdgf

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      • Posted by Uranus on 11. April 2019 at 12:15

        Was die Person Hörstel angeht, muß ich Maria S. und dem Runden Tisch zustimmen. Das Programm der »Neuen Mitte« ist zwar für mich ok, aber Hörstel selbst ist der Meinung, der Islam gehöre zu Deutschland. Außerdem scheint er seiner Partei und ihren Mitgliedern mit seinem Führungsstil nach Gutsherrenart auf die Nerven zu gehen, wie einige frühere Mitglieder der Partei berichtet haben, als die Partei noch »Deutsche Mitte« hieß.

        Das Programm der »Partei der Vernunft« gefällt mir am besten von allen, weil sie eine freie Wirtschaft nach den Grundsätzen der sogenannten »Österreichischen Schule der Nationalökonomie« befürwortet. Allerdings ist die pdv (absichtlich kleingeschrieben) ein reiner Amateurverein, der intern mit der Vielfalt an Meinungen und Auffassungen seiner Mitglieder überhaupt nicht klarkommt. Ich weiß das, weil ich dort einmal acht Monate lange Mitglied war. Die Erfahrungen, die ich während dieser Zeit in der Partei gemacht habe, sind der Grund dafür, daß ich mich entschieden habe, niemals mehr in meinem Leben in eine Partei einzutreten, egal welche.

        Deshalb, auch wenn ich verschiedene Dinge an und in der AfD gelegentlich kritisiere, meine Bewunderung haben die AfD-Leute, die das tägliche Elend der Aggressionen und Hetze des linksgrünen Mobs standhaft durchhalten, auf jeden Fall.

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  4. Posted by Maria S. on 6. April 2019 at 18:56

    Selbstverständlich macht die „christliche“ CSU alles, um die AfD klein zu halten.
    Und, wenn man keine Argumente hat, muss man zu hinterlistigen und unseriösen Massnahmen greifen.
    Es wurden genug U-Boote von anderen Parteien in die AfD eingeschleust, mit dem Ziel, die AfD zu missionieren und in die gewünschte Richtung zu treiben. Wenn es diesen Maulwürfen nicht gelingt, dann treten sie mit medialem Getöse aus. Natürlich vergessen sie dabei nicht zu betonen, dass die AfD angeblich viel zu menschenfeindlich und rassistisch sei.
    Je früher diese Falschspieler ihren Hut nehmen, umso besser. Das Mandat müssen sie zurück geben.

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  5. Posted by AfD-Wählerin on 6. April 2019 at 16:19

    Da die Scheinbewahrer und ihre sozialistischen Genossen der Altparteien der AfD argumentativ kein Paroli bieten können, bleiben nur Unterwanderung, Denunziation, Einschüchterung, Gewalt, Isolation, Kriminalisierung. Diese Praktiken haben sich schon immer bewährt und wurden schon häufig geübt und eingesetzt. Die Unterwanderung der AfD mit Partei-U-Booten der Scheinbewahrer ist besonders beliebt und erfolgreich. Die U-Boote sind geschulte Leute, die sich wunderbar verstellen können und in Anbetracht des Personalmangels, den die AfD aufgrund der Denunziations-, Isolations- und Kriminalisierungspraktiken sowie tätlicher Angriffe, Übergriffe und übler Beleidigungen hat, leichtes Spiel haben. Vor den EU-Parlamentswahlen werden noch einige U-Boote auftauchen und die AfD medienwirksam diffamieren. So wie bisher vor jeder Wahl.
    Ob und inwieweit die altbewährten Stasi-Methoden den Altparteien ewig den Wahlerfolg sichern, wird sich bald zeigen.

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  6. Posted by Staatsbürger on 6. April 2019 at 12:10

    Die Herren Swoboda und Plenk scheinen sich jetzt als “ Trojanische Pferde bzw. Chamäleons “ für die AfD zu enttarnen.
    Es wäre an Hinterfotzigkeit besonders bei Hr. Plenk nicht zu überbieten, wenn Er mit Hilfe der AfD auf Kosten anderer Listenkandidaten sich ein Landtagsmandat erschlichen hätte, um jetzt diesen Sitz der CSU zuzuschanzen.
    Da zeigt sich, was man von “ diesem “ plötzlichen Gesinnungswandel “ zu halten hat.
    Riecht stark nach “ Stasimief „.
    Wenn hier die CSU “ mitmacht „, dann sieht man, wie “ verdorben und erbärmlich “ hier
    intrigiert wird, um einen “ politisch “ überlegenen Gegner zu “ diskreditieren “ .
    Wie sagte doch Hr. Blume ( CSU ): “ Wir werden die AfD “ radikal “ bekämpfen „.
    Dann ist es überfällig, wenn die CSU Ihr “ C “ sofort aus dem Parteinamen entfernt.
    Mit seinem Ansinnen der CSU beizutreten zeigt Hr. Plenk, welcher “ Judas “ Er in Wirklichkeit ist.
    Solchen “ Typen “ braucht die AfD sicher keine Träne nachzuweinen.
    Hoffentlich geben bei den kommenden Wahlen die Leute für solch “ erbärmliche,
    politische Meuchler “ die passende Antwort.
    Charakterloser Verrat darf sich nicht lohnen.
    Aber solche “ Charaktere “ haben höchstens bei den Altparteien, aber nicht in der AfD Ihre “ wahre “ Heimat.

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