Tatort #Dingolfing: „Fuck me, not the Climate!“


Heute nimmt ein Interview mit einer Schülerin, die in Dingolfing eine kleine Demo zur „Weltrettung“ unter dem Motto „FridaysForFuture“ organisierte, die erste Seite des Dingolfinger Anzeigers ein. Wer sich die Zeit nimmt, dieses Interview zu lesen, der findet nur heiße Luft. Heiße Luft der fragestellenden Journalistin und nur dürftige Antworten der „Klimaretterin“. Keine Diskussion über das BMW Werk mit seinen Autos mit Verbrennungsmotoren und Arbeitsplatzvernichtung, E-Fahrzeuge und Stromverbrauch und deren Umweltschäden bei Lithium- und Kobalt-Gewinnung. Was richten die Windparks in Deutschland an, wie viele sollen zur Energiesicherung hinzukommen? Stromtrassen von Nord nach Süd? CO 2 Steuer in Deutschland, während China, Indien, USA, Russland weiterhin CO 2 in Luft blasen? Nordstream aus Russland will CSU Weber verhindern, dafür möglicherweise Frackinggas aus USA einkaufen. Fragen über Fragen, die erstmal in der Schule gestellt werden müßten. Statt Schulschwänzen, wäre am Freitag dazu Zeit. Es ist nicht provokativ, sondern abstoßend mit dem ordinären Pappschild „Fuck Me Not The Climate“ durch die Gegend zu rennen.

One response to this post.

  1. Posted by Maria S. on 25. April 2019 at 15:54

    Ich hab schon gewusst, warum ich diesen Artikel nicht gelesen habe.

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