Archive for Mai 2019

München will Niederbayern Ökostrom aus Norwegen andrehen


Diese Woche flatterte eine Werbung der Stadtwerke München ins Haus, kauft Münchener Ökostrom, ihr Niederbayern spart damit gegenüber der E.ON Grundversorgung 174,62 oder bei E.ON Fixstrom 68.80 pro Jahr ein. Eine einmalige Werbeprämie von 50 Euro gibt es noch zusätzlich. Sie nennen ihren Strom schon M-Ökostrom und sagen auch wie dieser finanziert wird. 53 % erneuerbare Energie, finanziert aus EEG -Umlage, und die restlichen 47 % sind sonstige erneuerbare Energien.  Umweltauswirkungen: CO 2 Emissionen 0, radioaktiver Abfall 0. So schön, so gut die Werbung. Finanziert aus der EE – Umlage? Also der Stromkunde und Steuerzahler finanziert das durch die höchsten Strompreise in der Welt? Wie kommt eigentlich der Ökostrom nach München und von dort in mein niederbayerisches Dorf? Aus der mit riesigen Parks von Windkraftanlagen zerstörten Uckermark. der Börde, Hochfranken oder Nordsee (um nur mal einige schwer geschädigten Landschaften Deutschlands zu nennen)? Vielleicht sind es ja die Beteiligungen Münchens an den Windkraftanlagen in Norwegen? Das tägliche Spekulieren an der Leipziger Energiebörse kann es ja auch sein? Stromtrassen von Norwegen, der deutschen Nordsee, der Uckermark oder der Börde gibt es aber noch nicht. Der dort erzeugte Strom aus dieser erneuerbarer Energie wird dann im bestehenden Netzen vor Ort hin und her geschoben, um dann in unserem Dorf als Bio, ganz ohne Atomstrom aus Temelin oder Kohlerkraftwerke, zu landen? Ach so, warum wählt die bessere Gesellschaft in München und anderen Städten die Grünen, sie haben keine Windkraftanlage vor der Nase. Die Zerstörung der Heimat nehmen sie in Kauf, wenn das nur weit weg passiert, denn die WKA s sehen sie nicht. Artenvielfalt retten, was ist denn da schon der Milan?

Zum Vergrößern Bild mehrmals anklicken!

Entdecke Deutschland Deine Heimat: Die Uckermark!


Landschaft Uckermark, Foto „ameise“.

Bericht aus der Uckermark: Umweltzerstörung durch Windkraftanlagen!


Im Telegrammstil beschreibt unser Leser „ameise“ die Zerstörung seiner Heimat:

die spätfolgen schon heute absehbar.
riesen windfeld uckermark, raum prenzlau, einst wunderschönste endmoräne, jetzt in wenigen jahren industriebrache geworden, einst bis zu 30 rotmilane, jetzt kein einziger mehr, keine schmetterlinge, flora und fauna leidet unter windschleppen, riesige bodenerosion durch austrocknung, ebenso die menschen, zerstörung unseres lebensraumes, infraschall löst schlafstörungen aus, hohe krankenzahlen, zunahme der psychischen erkrankungen, das weltklima retten unsere wichtigsten naturräume vor den toren berlins zerstören, was für ein wahnsinn.

wo bleibt der aufschrei, unserer konsumkinder !

Beide Fotos hat uns unser Leser „ameise“ überlassen. Vielen Dank!

AfD als Medikament gegen „Betreutes Denken“?


Äußert sich der Freiheitsgrad der Demokratie im örtlichen Wahlergebnis? Und das ist nicht nur in den neuen Bundesländern so, in der Arbeiter- und Stahlstadt Salzgitter (Niedersachsen) holte die AfD 15 % der Stimmen.

Guten Morgen 🇩🇪! In 3 von 5 Flächenländern haben wir einen hervorragenden 2. Platz geschafft; in und wurden wir sogar Wahlsieger – in Sachsen mit über 25%. Wir sind dort stabil und breit verankert in der Mitte der Bevölkerung! ➡️

 hat retweetet

+++ +++ Wir danken Euch – den 15% – für das Vertrauen! 💐 Und wir hoffen, die Grünenwähler haben ihren Autoschlüssel gleich mit in die Wahlurne geworfen! 💙

#FridaysForFuture: Es gibt auch noch die nachdenklichen Jugendlichen!


Fundsache im Internet:
Über diese Website

Die AfD hat das beste Umweltprogramm aller Parteien


Es muß jedoch besser bekannt gemacht werden. Heimatschutz als Umweltschutz und umgekehrt, welche Partei, außer der AfD, kann das schon bieten. Dazu fanden wir im Magazin „Blaue Narzisse“ eine entsprechende Betrachtung. Übrigens war Felix Menzel, der Herausgeber dieser interessanten Zeitschrift, bei uns am „Runden Tisch DGF“ schon Referent.

Zitat aus der Blauen Narzisse:

………………….Diese ökonomisch und wissenschaftlich sinnvollen, umweltfreundlichen Positionen gilt es nun offensiver vorzutragen, die AfD hat nicht nur ein Umweltprogramm, sie hat sogar das vermutlich beste auf dem Parteienmarkt. Man sollte nicht den Fehler der CDU machen, das eigene Programm nicht mehr zu verfolgen und stattdessen auf irgendwelche Trends oder Stimmungen zu setzen. Stattdessen muss man, auch bei dem Thema Umwelt- und Tierschutz, populistischer werden, mehr zuspitzen und sich überhaupt erstmal äußern, ohne gefragt zu werden………………….

Hier können Sie den ganzen Text nachlesen:

Greta und die AfD

Wie Umwelt- und Heimatschutz richtig geht: Rettet den Rotmilan!