Am Wahlkampfstand der CSU in Reisbach


Meine Frau erteilte mir einen klaren Auftrag, ich brauche frische Erdbeeren für eine Torte, morgen bekommen wir Besuch. Auf dem Parkplatz vor dem Edekamarkt verkauft ein Biobauer frische Erdbeeren und Spargel. Wenn man nicht früh genug ist, dann kann es sein, daß die Erbeeren ausverkauft sind. Kaum ein Parkplatz vor dem Edekamarkt war noch frei. An diesem Einkaufszentrum gibt es auch noch ein paar andere Märkte. Natürlich auch ein guter Standort für Parteiwerbung. Zwangsläufig mußte ich also an dem CSU Stand vorbei. Trotz regen Betriebes vor den Märkten, war das Interesse dort dürftig. Zunächst mußte ich mir meine Erdbeeren sichern. Auf dem Rückweg zum Auto fing mich dann der Ortsvorsitzende, Sohn des Altbürgermeister ab, und wollte mir Parteipropaganda in die Hand drücken. Ein Interessent zuvor, Kugelschreiber kann ich gebrauchen, das andere könnt ihr behalten. Wenn schon am CSU Stand, dann versuche ich doch mal auf die Schnelle eine kleine Diskussion. „Ihr seid für mich nicht wählbar“.  „Warum fragte der Ortsvorsitzende?“ „Zum Beispiel verrät euer Spitzenkandidat bayerische und deutsche Interessen, wenn er einen zu ergatternden Posten eines EU Kommissars über das Wohl Deutschlands stellt und Nordstream verhindern will.“ Dem Ortsvorsitzenden hat es die Sprache verschlagen, den anderen drei CSU lern, die noch am Stand mitwirkten, auch. „Man kann unterschiedlicher Meinung sein.“ Mehr kam nicht. „Diskutiert ihr als gute Demokraten wenigstens intern in der Partei darüber?“ Schweigen! Andere Themen noch anzusprechen, bei diesem Personal sinnlos. „Zur CSU gibt es eigentlich nur als Alternative die AfD!“ Über dieses öffentliche Bekenntnis waren sie noch überraschter. Dennoch wünschte ich denen im Laufe des Tages noch mehr Interesse für ihre Propaganda, denn das Wetter sei ja heute besonders gut. „Genau, wir müssen alles tun, damit Deutschland eine starke Stimme im EU Parlament hat. Die Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl war gering“. Ich stellte richtig, „Deutschland stellt 96 Abgeordnete, da ist das egal wie viele Bürger überhaupt abstimmen.“

J.H.

Reisbach, Ortsmitte!

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16 responses to this post.

  1. Posted by BT on 19. Mai 2019 at 20:04

    Das sind ja mal schöne Fakenews 😂 Einfach nur behaupten, dass es den 3 anderen die Sprache verschlagen hat. Einer davon bin ich selber. Und ich hab nicht mal was von dem o.g. Gespräch mitbekommen. War wohl sehr unscheinbar….Aber übertreiben ist ja am runden Tisch wohl dauerhaft an der Tagesordnung. Hoff die Erdbeeren haben gemundet, das ist nämlich das einzig Wahre an dem Beitrag! Wenn die AfD die Alternative ist, na dann gute Nacht, lieber mal überlegen wo die Produkte aus DGF-LAN exportiert werden und vor allem mit welchen Prozentanteilen. Raus aus der EU? Logisch, wenn’s nach den Diskussionen hier geht. Aber denkt auch mal über die Konsequenzen etwas mehr nach! Aber wenigstens gibt es in Niederbayern auch viele AfD Anhänger bei dieser Wahl, die Weber unterstützen werden, da man endlich einen hiesigen, bodenständigen und authentischen Niederbayern an die Spitze der EU bringen möchte. Ein paar wenige die verstanden haben, was das für eine Chance ist. Traurig für diese Plattform, dass der damalige Dauergrant der Republikaner bis heute Bestand hat. Schade….. Meiner Meinung nach bis heute nicht verstanden wie man die Zukunft wirklich angeht, lieber dem guten alten Rechtsspektrum a la Max Aßbeck nachtrauern.

    Beste Grüße

    B.S.J.T.

    Antwort

    • Sich hinter dem Anonymus BSJT oder BT verstecken und gleichzeitig Max Aßbeck ins Spiel zu bringen, ist mehr als billig (Aßbeck hat mit meiner Diskussion am CSU Stand überhaupt nichts zu tun). Authentisch ist mein Erlebnisbericht. 4 Leute betrieben den CSU Stand. Ich habe mit dem Ortsvorsitzenden genau so gesprochen, wie ich es schilderte. Die anderen Drei standen herum und haben wohl mitbekommen, was ich deutlich ansprach, daß Weber in seiner Eigenschaft als EU Kommissar Nordstream verhindern will. Dazu ergänzte ich, hier stellt einer sein persönliches Interesse über deutsche und bayerische Interessen, deshalb ist er kein Patriot und nicht wählbar, dann schon eher AfD. Außerdem wünschte ich dem CSU Stand bei dem schönen Wetter noch viel Erfolg. Meine abschließende Bemerkung, wagt die Diskussion in der CSU über das Verhalten von Weber.

      mfg Joachim Hahn

      Antwort

      • Posted by B.T. on 20. Mai 2019 at 0:03

        Lieber Herr Hahn, ich habe hier kein Pseudonym verwendet, sondern lediglich, wie sie ja im übrigen auch, meine Initialen unter meinem Beitrag gesetzt 😉 Und nochmals: Ich war ja selbst am Stand anwesend und habe ihr Gespräch nicht mitbekommen, und somit ist es eben letztendlich auch falsch zu behaupten, dass es mir die Sprache verschlagen hätte (das passiert bei mir selten bis gar nicht 😉 )
        Ich finde die Entwicklung der Kommentare etwas merkwürdig, man spricht einerseits von Patriotismus und andererseits tritt kaum Verständnis hervor wie man sich durch so eine Pipeline im Thema Energie noch mehr von Russland abhängig macht.
        Thema Aßbeck. Max wird’s mir als alter Nachbar verzeihen, dass ich Ihn hier so deutlich anspreche, aber ein Wirkliches Dementi bzgl. der politischen Einstellung der Runden-Tisch-Anhänger war das ja nun ihrerseits auch nicht? 😉 (und ja, belassen wir es hier bei einer rhetorischen Frage!)
        Die übrig geblieben REP-Anhänger haben wohl Ihre neue Heimat schon lange in der AfD gefunden. Traurig genug, dass man aus der Vergangenheit nichts gelernt hat und unsere Zukunft so anti-Europäisch sieht. Alleine das ist schon einer der Punkte der diese Partei für mich unwählbar macht.
        Nichts desto Trotz: Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei und somit ist es legitim ins politische Gefecht mit ihr als solche zu gehen. Nichts ist besser als die Diskussion, solange beide Seiten zu Wort kommen.
        Wer wen mehr überzeugt wird sich immer wieder zeigen, aber ich werde meine Ansichten genauso kundtun wie Sie Ihre. Wenn es zu falschen Schilderungen (wie im aktuelle Fall) kommt, erst recht! Als überzeugter Europäer und junger CSU‘ler werde ich Ihnen (gerne auch mal persönlich) klare kannte bieten. Vor allem den Unterschied zwischen Problemen beschreiben und Probleme lösen muss ich Ihnen glaube ich schon noch mal näher bringen. Ersteres kann die AfD ja ganz gut. Letzteres muss sie ja als Opposition (Gottseidank) nirgends unter Beweis stellen.

        Einen schönen Abend und vielleicht bis bald am Erdbeerstand,

        Ihr B.ennjamin T.aitsch

      • Meine Erlebnisse am CSU Stand waren so wie ich sie schilderte. Natürlich kann man über viele politische Probleme diskutieren, ich bezweifele aber die Fähigkeiten der CSU ler aus Reisbach dazu an. Seien Sie nicht so überheblich (persönlich wollen Sie mir klare Kante bieten). Es reicht aber schon das unreflektierte Anbiedern an diesen EU Funktionär Weber. Da diese CDU/CSU eine Energiewende eingeleitet hat, 31 000 Windkraftanlagen zerstören unsere Heimat und Natur, die eine unsichere Zappelenergie ist, verspricht dieser Weber den osteuropäischen EU Staaten, wenn sie ihn zum EU Kommissar wählen, die fast fertige Nordstream Gasversorgung nach Russland zu verhindern. Damit hätten wir wenigsten eine gesicherte, ergänzende Energieversorgung zur unsicheren Zappelenergie. Abhängigkeit von den Russen, lieber Frackinggas aus den USA? Die Russen waren selbst zur Zeit des kalten Krieges immer vertragstreu. Ich bleibe dabei, hier schadet dieser EU Funktionär deutschen Interessen. Und nicht nur auf diesem Gebiet. Zuwanderung, Migrationspolitik, EU Armee, Vereinigte Staaten von Europa, Bevormundung auf allen Politikfeldern durch die EU und und…………..durch diesen möglichen EU Kommissar. Gestern Abend bei Will, Weber geiferte nur gegen die AfD (zusammen mit anderen, 5 gegen Meuthen). Zur Reformierung der EU kam so gut wie nichts.
        Zudem ist es unanständig, lieber Herr Taitsch, einen dritten Namen in unsere „Geschichte“ einzubeziehen, der mit dem von genannten Vorgang nichts zu tun hat. Das nur mal nebenbei erwähnt.

        Mit freundlichen Grüßen
        Joachim Hahn

    • Posted by Maria S. on 20. Mai 2019 at 7:54

      Manfred Weber ist ein EU-Fanatiker, dem es nur um die eigene Macht geht.
      Ein Politiker, welche Andersdenkende diffamiert und verleumdet, ist für mich sowieso nicht wählbar.

      Antwort

    • Posted by Uranus on 20. Mai 2019 at 14:26

      Dieser Kommentar ist ein Paradebeispiel für die Argumentationsmethode der Phrasendrescher, die nicht in der Lage sind, rational stichhaltige Argumente vorzubringen. Stattdessen wird versucht, Personen zu diskreditieren (Argumentum ad hominem), die teilweise noch nicht einmal im Geringsten mit dem Ausgangsbeitrag in Verbindung zu bringen sind, und es wird versucht, die eigene moralische und kognitive (Schein-)Erhabenheit zu demonstrieren – »Aber übertreiben ist ja … (blablabla) … wohl dauerhaft an der Tagesordnung« – »Aber denkt auch mal über … (blablabla) … mehr nach!« – »Ein paar wenige die verstanden haben … (blablabla) … « – »… bis heute nicht verstanden wie man … (blablabla) …, lieber dem guten alten … (blablabla) … nachtrauern.«

      Das alles sind Phrasen ohne sinnvolle Substanz. Es wird von Chancen salbadert, aber welche Chancen das für was und für wen konkret sein sollen, das wird nicht dazu gesagt. Der Autor des Ausgangsbeitrages sprach konkret an, daß der Spitzenkandidat der CSU Nordstream verhindern will und damit Deutschland konkret um eine Riesenchance in der Energieversorgung zu prellen beabsichtigt. Keine konkrete Aussage zu diesem konkreten Punkt. Wenn das die Chancen sind, die die CSU anzubieten hat, nämlich bestehende Chancen zu beseitigen, dann gute Nacht!

      Ich hatte ja sowieso nie vor, die CSU zu wählen, aber falls ich das in meine Erwägungen je einbezogen hätte, dann würde ich spätestens jetzt nach einem solchen Kommentar davon Abstand nehmen.

      Antwort

      • Posted by AfD-Wählerin on 20. Mai 2019 at 19:29

        Lieber Uranus,
        ich ergänze, dass es sein mag, dass Herr B.S.J.T. das Geschehen nur am Rande mitbekommen hat. Die Gelegenheit zur schriftlichen Äußerung hat er jedenfalls erschöpfend genutzt. Ob nun mündlich oder schriftlich, „si tacuisses, philosophus mansisses“.
        So preist er etwa den CSU-Kandidaten Weber als „hiesigen, bodenständigen und authentischen Niederbayern, den man an die Spitze der EU bringen möchte“, an. Herr Weber ist ein ehrgeiziger, pseudoauthentischer Berufspolitiker, der an die Spitze der EU drängt, gewiss kein bodenständiger Niederbayer.
        Wie der von B.S.J.T. so devot angepriesene Weber verwechselt auch er die EU mit Europa. Die EU ist nicht Europa. Es trifft zu, dass Exportfirmen und auch deren Mitarbeiter, die mit EZB-Krediten bezahlt werden, derzeit Mitnutznießer des verunglückten Euro und dessen Dauerrettung (das erfolgt laut Merkel „zur Rettung Europas“) sind. Das Eurozonen-Kreditvolumen wächst jährlich um Hunderte von Milliarden, für welche die Bürger als Gläubiger im Euro-System einstehen müssen. Kommt es zum Verlustfall, haften alle Bundesbürger für Deutschlands Anteile an den (rechtswidrigen) Anleihekäufen der EZB und den Target-Salden. Welche Antwort hat die CSU darauf? Etwa MMT oder Kollektivierung? Und wer das kritisiert, hat in den Augen der etablierten Parteien eine anti-europäische Einstellung, ist gar ein übrig gebliebener REP-Anhänger, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt?
        Das böse russische Gas und das liebe Fracking-Gas aus den USA, herangefahren von Ozeanriesen, die mit (unweltfreundlichem?) Schweröl betrieben werden, dürfen im CSU- Weltbild natürlich auch nicht fehlen.
        Die Angehörigen der Altparteien bekennen sich offen zu Ihrer Ignoranz gegenüber elementaren Erkenntnissen und Ihrer Arroganz gegenüber „dem guten alten Rechtsspektrum“.
        Dabei wollen die Konservativen u.A. einen pluralistischen, demokratischen Rechtsstaat restaurieren, die Erosion des Rechtsstaates aufhalten, die weitere Verlagerung nationaler Souveränität auf die supranationale EU verhindern, die zu ständigen staatlichen Rechtsbrüchen führt.
        Wir benötigen rationale Eliten, keine Berufsschwafler, die sich zur Abschaffung des Nationalstaates, zum globalen Finanzkapitalismus, zum Euro, zur EU, zur „Energiewende“, zur Grenzöffnung nebst Masseneinwanderung und zur Rechtfertigung privater politischer Gewalt (Antifa) oder persönlicher Diffamierung (u.A. bayerische Scheinbewahrer) bekennen und feindlich gegen Russland agieren.

    • Posted by Maria S. on 20. Mai 2019 at 14:58

      Als AfD-Wählerin bin ich überhaupt nicht anti-europäisch. Das wird immer nur so ausgelegt. Die Kritik geht an die EU und nicht an Europa. Ich will ein Europa der Vaterländer mit Stärkung der Nationalstaaten.
      Russland hat immer zuverlässig und günstig Gas geliefert. Warum soll man gute Beziehungen aufgeben. Gas aus den USA ist aufgrund der Entfernung umweltschädlicher und mit Sicherheit auch teurer.

      Antwort

      • Posted by Uranus on 20. Mai 2019 at 20:57

        Genau das, nämlich die EU mit Europa gleichzusetzen, ist einer der perfiden Tricks der Wahlkampf-Phrasendrescher.

    • Posted by Maria S. on 21. Mai 2019 at 8:28

      Zur Kritik an die CSU möchte ich noch hinzufügen, dass ich als langjährige CSU-Wählerin dann zu den Freien Wählern gewandert bin, weil sich die CSU seinerzeit nicht gegen das TTIP-Abkommen gestellt hat und auch dem Gen-Food nicht abgeneigt war.

      Antwort

  2. Außerdem zählt eine deutsche Stimme nicht ganz, sie zählt nur zu einem Bruchteil.

    Antwort

  3. Posted by Uranus on 18. Mai 2019 at 12:56

    Das EU-Parlament ist eine reine Schwatzbude mit Abnickerfunktion, aber ohne irgendwelche Entscheidungsbefugnisse, Inititiativrechte oder Kompetenzen. Es ist völlig schnuppe, wer da im Parlament sitzt. Es mag sein, daß die Parteienzusammensetzung einen Einfluß auf die Wahl des Kommisionspräsidenten hat, aber die Entscheidung, ob Weber oder Timmermans diesen Posten bekommt, ist so wie die Entscheidung, ob man lieber die Pest oder die Cholera haben möchte.

    Ganz egal, wie sich das EU-Parlament demnächst zusammensetzt, das wird, erstens, dennoch die EU insgesamt nicht reformfähig und schon gar nicht reformwillig machen und zweitens, wird das nicht verhindern, daß die nationale Gesetzgebung der BRD infolge der EU-Verordnungen und Richtlinien in ihrer Schärfe und Bürgerfeindlichkeit weiterhin weit über die Forderungen der EU-Originaltexte hinausschießt.

    Die eigentliche Alternative ist nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder die Wahl der Farbe des Zaunes, mit dem das Wahlvolk so der so immer eingehegt ist, sondern die Entscheidung, gar keine Krankheit und gar keinen Zaun haben zu wollen, sprich, seine Stimme nicht abzugeben, sondern sie zu behalten. Natürlich wird es trotzdem danach irgendeine Krankheit und irgendeinen Zaun geben. Aber ich habe wenigstens bekundet, daß ich keins von beiden haben will.

    Doch aufgemerkt: Dies ist KEIN Aufruf zum Wahlboykott! Jeder einzelne Stimmberechtigte MUSS nach sorgfältiger Erwägung aller Beweggründe seine Entscheidung, ob er seine Stimme abgibt oder nicht, alleine und eigenverantwortlich treffen.

    Antwort

    • Ich gehe zur Wahl und werde dieses Mal die AfD wählen. Die Wahlen sind ein taktisches Mittel nicht mehr und nicht weniger.
      Es reicht mir schon, wenn ich die Pläne der linken Cliquen etwas durchkreuzen kann und einer dieser Bonzen keinen gutbesoldeten Sitzplatz in Brüssel bekommt.
      Grundsätzlich ändert es nichts, ganz klar aber ein bisschen ärgern kann man sie schon und man sollte es auch tun.
      Ich empfehle zur Wahl zu gehen und seiner Meinung etwas Nachdruck zu verleihen. Nicht abgegebene Stimmen werden nicht als Protest gewertet. Anders wäre es, blieben die Sitze im Parlament unbesetzt, sprich würde anteilig der abgegebenen Stimmen besetzt. In diesem Fall würde ich die Wahl und wahrscheinlich jede andere auch, boykottieren.

      Antwort

      • Posted by Maria S. on 18. Mai 2019 at 16:38

        Danke, dass Sie der AfD Ihre Stimme geben. Meine ist ihr auch gewiss. So lange ich kann, werde ich von meinem Stimmrecht Gebrauch machen.
        Ich werde am Sonntag zum dritten Mal als Wahlbeobachterin tätig sein.

      • Posted by Uranus on 18. Mai 2019 at 20:06

        Ok, überzeugt! Hiermit bekunde ich, die AfD wählen zu wollen. Ja, das Wahlrecht ist schon perfide eingefädelt. Wer wählt, unterstützt das System. Wer nicht wählt aber auch, weil durch die nicht selbst abgegebene Stimme alle anderen abgegebenen Stimmen ein entsprechend höheres Gewicht bekommen, wenn auch nur winzig klein.

        Für den Fall, daß ich nicht wählen wollen würde, ginge es mir nicht um Protest, sondern eher um Ignoranz und darum, freiwillig keine »Legitimationsenergie« in das System zu stecken.

      • Posted by Maria S. on 19. Mai 2019 at 10:49

        @ Uranus 20:06

        Danke! Nur der Zusammenhalt aller Patrioten bringt uns voran. Eine Partei mit 20% kann viel mehr durchsetzen als 4 kleine Parteien mit jeweils ca. 4,8%.

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