Archive for 6. Juni 2019

Merkel hat mit der Lüge (und Wahrheit kein Problem) oder doch: Die erfundene Hetzjagd von Chemnitz!


Merkel in Harvard: „Wir dürfen Lügen nicht Wahrheiten nennen. Und Wahrheiten nicht Lügen.“

 hast retweetet

Schweizer Zeitung beschreibt die mitteldeutsche Querköpfigkeit


Einen sensationellen Beitrag über das Verhalten unser mitteldeutschen Landsleute finden wir in der Schweizer Zeitung „Neue Zürcher Zeitung“ (Zitat, Autor Mai): ………………………Die Ideologie des westdeutschen Neobiedermeiers kollidiert derzeit mit dem Wunsch der Ostdeutschen nach einem einigen und demokratischen Deutschland…………………Es lohnt, diesen Artikel zu lesen!

Alles beginnt mit Herkunft – weshalb Ostdeutschland sich zur Provokation entwickelt

Türschloß der Leipziger Thomaskirche

Uranus: Die ganze Klimahysterie hat alle Merkmale eines religiösen Wahns!


Wieder ein treffender Kommentar unseres Lesers Uranus, der auf die erste Seite gehört!

Die ganze Klimahysterie hat alle Merkmale eines religiösen Wahns. Religiösen Wahnvorstellungen sind in der Vergangenheit Millionen und Abermillionen von Menschen zum Opfer gefallen, denn auch der Kommunismus, der nationale, der internationale und der antinationale Sozialismus waren und sind religiöse Wahnvorstellungen. Und – natürlich – ist auch die Gender-Ideologie eine religiöse Wahnvorstellung. Das Dumme ist nur, daß zu allen Zeiten die Konstrukteure und Manager solcher religiösen Wahnvorstellungen stets mit einer breiten Zustimmung und willigen Nachfolge der jeweiligen Erdenbewohner rechnen konnten, denn wer möchte nicht von allem Übel erlöst werden und alle seine Sünden vergeben bekommen? Insofern wiederholt sich die Geschichte immer wieder und wieder. Die Inhalte waren in den verschiedenen Epochen zwar unterschiedlich, aber die religiöse Form ist immer gleich geblieben.

Die heute Lebenden nähern sich derzeit wieder einmal einer zyklischen Spitze des Wahnsinns und die Frage entsteht, was der Einzelne denn nun dagegen (oder damit?) tun könnte. Es scheint, als sei es das unausweichliche Schicksal des Einzelnen, inmitten des um ihn herumtobenden Wahnsinns die Ruhe zu bewahren, standhaft zu bleiben (Wenn auch alle, ich nicht! bzw. Wenn auch niemand, ich doch!) und trotz oder gerade wegen des irrsinnigen Schlachtengetümmels seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Ein Wort noch zur Heimat. Dieser Begriff an sich ist in heutiger Zeit ja schon eine Provokation für die wahnsinnig Gewordenen. Aber das macht nichts. Es ist leicht, die Heimat zu schützen, wenn man sie stets in seinem eigenen Inneren mit sich führt, sie also zu einer Sache des Herzens macht. Dann ist sie unzerstörbar, so aber fähig, dem Wahnsinn Paroli zu bieten.

Zu diesem Beitrag das richtige Symbolbild zu finden, ist nicht so einfach.