CDU Chefin bedankt sich bei SED Nachfolgern und Grünen dafür, daß diese mitgeholfen haben, einen AfD Bürgermeister zu verhindern!


Die CDU Chefin twittert ihre Meinung zur Oberbürgermeisterwahl in Görlitz:

Natürlich ist der Sieg von Octavian Ursu der Sieg eines breiten Bündnisses, für das ich dankbar bin. Das hat unser GS schon für uns alle in der CDU erklärt. Übrigens haben wir uns darüber heute Abend im Koalitionsausschuss parteiübergreifend gefreut.

2 responses to this post.

  1. Posted by AfD-Wählerin on 18. Juni 2019 at 15:15

    Auch an Frau AKK vielen Dank für ihre Offenheit. Die Scheinbewahrer haben sich wieder einmal ganz ungeniert in die übrigen sozialistischen Einheitsparteien integriert und freuen sich über den tollen Erfolg ihres sozialistischen Bündnisses. Da ist zusammen gewachsen, was zusammen gehört. Immerhin wissen die Wähler jetzt, was sie bekommen, wenn sie die Scheinbewahrer wählen: Rot-grün-sozialistische Einheitsschleimbrühe. Wohl bekomm’s…

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  2. Posted by Staatsbürger on 18. Juni 2019 at 8:05

    Die Wahl in Görlitz hat klar gezeigt, dass gegen die AfD “ alle “ Register von möglicher Erpressung gezogen wurden.
    Weiß man sich nicht mehr Anders zu helfen ?
    Mit einem “ Großaufgebot “ an Demagogen wurden die Görlitzer Bürger “ gefügig “ gemacht.
    Selbst die ansonst massiven Gegner der CDU ( Grüne und SED-Linke ) haben gemeinsame Sache mit dieser “ erbärmlichen “ Partei Sache gemacht.

    So hat man doch auch in der früheren DDR ein “ gewünschtes “ Wahlergebnis erreicht.

    Selbst Hollywood wurde aktiviert, um eine “ demokratische “ Wahl in Frage zu stellen.
    Wird nun zum Dank in Görlitz ein Monumentalfilm “ a la Ben Hur “ gedreht “ ?
    Glauben die Görlitzer Bürger wirklich, dass nun die Stadt zukünftig als Kulisse für eine Oscar- verdächtigen Streifen geeignet ist ?

    Von den anderen “ unterirdischen “ Kämpfern und Hetzern aus allen Bereichen aus Wirtschaft, Medien usw. gegen die AfD ganz zu schweigen.

    Was hier durch die AfD- Hasser und Hetzer gegen einen politischen Gegner aufgeboten wurde, ist dann bei “ nur “ ca. 55% erreichten Stimmen ein mageres Ergebnis für den
    “ Tribun Octavian “ schon ziemlich dürftig.
    Aber es gibt ja noch die Landtagswahl, wo die Bürger in Sachsen dieses
    “ Schmierentheater “ vom Sonntag wieder korrigieren können.

    Erpressung darf sich nicht lohnen !

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