Die Instrumentalisierung eines Mordfalls


Der AfD Fraktionsvorsitzende bezieht Stellung!

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4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 27. Juni 2019 at 12:32

    Völlig richtig, dass die AfD hier zurückschlägt und sich diese Verleumdungen nicht gefallen lässt. Die Volksverräter wollen die AfD und alle konservativen Bürger mit dieser neuen Einschüchterungstaktik mundtot machen.Berichtigte Kritik darf grundsächlich nicht mehr ausgesprochen werden, da ja sonst ein psychisch kranker Einzeltäter auf dumme Gedanken kommen könnte.
    Wie Herr Gauland richtig sagt, ist nur der Täter alleine für seine Tat verantwortlich, außer er wurde von einer Person zu einem Verbrechen gezwungen.
    Die AfD muss weiterhin sämtliche Misstände offen und konsequent ansprechen.Wir Patrioten lassen uns den Mund nicht verbieten.
    Über diese angeblich große Gefahr von „rechts“ kann ich nur lächeln. I

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  2. Posted by Uranus on 27. Juni 2019 at 9:18

    Die Frechheit und Aggressivität, aber auch Plumpheit, mit der der politisch korrekte Mainstream hier versucht, vollkommen absurde Zusammenhänge zu konstruieren, ist atemberaubend. Aber gerade deswegen steigt die Wahrscheinlichkeit, daß mehr Menschen die Verzweiflung, Skrupellosigkeit und Hinterhältigkeit, die immer hinter absurd anmutenden Handlungen steht, durchschauen, als das bei geschickt eingefädelter Manipulation der Fall wäre.

    Antwort

    • Posted by AfD-Wählerin on 28. Juni 2019 at 19:01

      Das hoffen wir doch alle…
      Wahrlich, plumper geht es wohl nicht mehr. Vielen Dank an Herrn Dr. Gauland! Auch an Herrn Dr. Curio, der wiederum eine sehr gelungene Rede im Bundestag gehalten hat. Entweder DIE oder WIR! Wir dulden die skrupellose Naturzerstörung durch Windmühlen und sonstigen Trödel nicht mehr, wir wollen keine Funktionärsherrschaft und keine Funktionärsdiktatur, wir sind und werden keine Untertanen der GrünInnen und ihrer Genossen aus den Altparteien!!!

      Antwort

    • Posted by Maria S. on 29. Juni 2019 at 14:59

      @ Uranus
      Die öffentliche Darstellung in Bezug auf den Lübcke-Mord stinkt gewaltig.
      Es gibt noch immer keine Erklärung dazu, wie es möglich war, dass Stefan E. des Mitternachts so nahe an Lübcke heran kam, zu mal Lübcke die letzen Jahre etliche Morddrohungen erhalten haben soll. Dann entschliesst er sich auch noch dazu, ihn an einem Tag zu ermorden, wo 50 Meter entfernt von Lübckes Haus eine Kirmes statt findet und er jederzeit mit Augenzeugen rechnen muss.
      Nach nur ein paar Tagen im Polizeigewahrsam legt Stefan E. ein Geständnis ab und behauptet, dass er Lübcke erschossen hat. Nur durch diese DNA-Spur an Lübckes Kleidung alleine hätte er nicht verurteilt werden können, da sein Gen-Material schon jahrelang im Polizeilabor aufbewahrt ist und jederzeit an einen anderen Ort gebracht werden kann. Ich erinnere an den Mordfall Peggy Knobloch.
      Wieso ist Stefan E. so dumm und gibt den Aufbewahrungsort der Tatwaffe bekannt?
      Damit zieht er sich die Schlinge selbst um den Hals.
      Fast alle schuldigen Mörder halten sich mit belastenden Aussagen zurück und schweigen lieber jahrelang.
      Für mich ist Stefan E. ein V-Mann, der dafür bezahlt wird, dass er für diesen Mord geradesteht oder er wurde dazu gezwungen.
      Wer sagt uns denn überhaupt, dass die wahre Tatwaffe gefunden wurde? Es kann sich genau so um eine Lüge handeln. Die Volksverräter lassen doch keine Überprüfungen zu.

      Antwort

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