Archive for 4. August 2019

Bahnhof Dingolfing: MdB Protschka gedenkt mit einigen AfD Mitgliedern in aller Stille an den in Frankfurt ermordeten Jungen!


 Mahnen und Gedenken am Bahnhof in Dingolfing.
Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume und im FreienBild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Kind, Baskettballplatz und im Freien

Die geplante Zugfahrt eines achtjährigen Jungen endete noch am Frankfurter Bahnhof mit seinem Tod. Er und seine Mutter wurden grundlos vor einen einfahrenden ICE geworfen. Der Täter dieser widerwärtigen Bluttat: ein Eritreer. In der Schweiz noch öffentlich als musterintegriert umjubelt und von der Presse- und Linksschickeria als Botschafter des goldenen Zeitalters der multikulturellen Massengesellschaften gefeiert, offenbarte er sich schlussendlich doch als kaltblütiger Mörder.
Die Reise des Jungen ist vorbei. Sein junges Leben wurde ihm genommen. In stiller Trauer und im Wissen, dass sich mit seinem Tod auch über das Leben seiner Angehörigen ein schwarzer Schleier legt, hielt der Kreisverband Rottal-Inn/Dingolfing-Landau am Freitagnachmittag in Dingolfing eine Mahnwache ab. Die Anteilnahme der Bevölkerung war überwältigend. Deutlich mehr Menschen als angekündigt gedachten dem Opfer. Es bleibt zu hoffen, dass die Zeit diese schreckliche Wunde heilt.
Wie viele Mütter müssen noch ihre Kinder beweinen?
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Seehofers „Asylwirklichkeit“


Über das Internet erhält man doch noch so manche Information, die sonst der Schweigespirale zum Opfer fällt.

Neue Stufe des Denunziantentums: Lippenlesen?


Das berichtet die Junge Freiheit:
Kampf gegen Rechts

Ein Schweizer Abgeordneter und Publizist warnt vor den Grünen


Roger Köppel @KoeppelRoger

Selektionskriterium der öffentlich-rechtlichen Medien


Dazu auf Twitter die Meinung von Prof. Bolz!
Norbert Bolz @NorbertBolz
Das Selektionskriterium der öffentlich-rechtlichen Medien ist sehr einfach: über nichts berichten, was irgendwie den Rechten nützen könnte.

Und als Ergänzung dazu der Kommentar unseres Lesers Uranus als Antwort auf Maria S. :

Ich gehe sogar soweit, den meisten Journalisten des politisch korrekten Mainstreams zuzugestehen, daß sie ihre Tätigkeit gerne professionell, sachgerecht und korrekt ausüben wollen, allein sie dürfen es nicht. Claus Kleber und Marionetta Slomka gehören indes nicht dazu. Ehemalige Beschäftigte bei den Öffentlich-Rechtlichen und dem politisch korrekten Mainstream wie Eva Herman, Katrin Huß, Gerhard Wisnewski, Ken Jebsen, Oliver Janich und etliche andere können ein Lied davon singen, wie es dort zuging und wie sie behandelt wurden, als sie anfingen, Dinge und Sachverhalte zu hinterfragen, die nicht hinterfragt werden durften.

Auch daß sogar die lokalen Käseblätter Niederbayerns wie der Dingolfinger Anzeiger, die Passauer Neue Presse und das Straubinger Tagblatt einige sehr aktive Leserbriefschreiber gesperrt haben und ihnen die Veröffentlichung ihrer Leserbriefe verweigern, weil sie gewisse Dinge angesprochen und kritisiert haben, die dem heiligen Schweigegebot unterliegen, spicht dafür, daß in den Redaktionsstuben gewisse Vorgaben »von oben« eingehalten werden müssen.