Was wollen „Klimaflüchtlinge“ in deutschen Städten, die den Klimanotstand ausgerufen haben?


Dieser Bundestagsabgeordneter meint, es gibt sicherlich in Afrika in vielen Gegenden saubere Luft als bei uns.

Dr. Gottfried Curio @GottfriedCurio

Frage an grün-linke Weltverbesserer: können sich eigentlich Städte, in denen der Klimanotstand ausgerufen wurde, noch als SICHEREN Hafen für „klimaflüchtige“ Migranten bezeichnen? Sollten die nicht besser in Afrika bleiben? Da fahren viel weniger Diesel.

4 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 11. August 2019 at 14:56

    Habe soeben ein Interview vom ehemaligen Schauspieler Charles M. Huber bei t-online wegen seinem Austritt aus der CDU gelesen.
    Dazu einige Anmerkungen.

    Herr Huber war in Deutschland in vielen Folgen “ Der Alte “ als beliebter Schauspieler zu sehen. Nicht nur für mich spielte es überhaupt “ keine “ Rolle, dass Er “ dunkel-
    häutig “ war. Wichtig war für mich nur seine “ schauspielerische “ Leistung.

    Dass es in Deutschland keinen “ wirklichen “ Rassismus und schon gar nicht seitens von der AfD gibt zeigt die große Anzahl von “ dunkelhäutigen “ Sportlern oder anderen hier tätigen Personen. Selbst im Bundestag sitzen “ Farbige “ !

    Die AfD wendet sich nicht “ gegen “ dunkelhäutige Menschen, sondern gegen “ solche “ Leute ( z. B. Wirtschaftsflüchlinge ) welche auf Grund Ihrer Hautfarbe mit Hilfe der Altparteien und Medien Kapital schlagen wollen.
    Ob “ weiß “ oder “ schwarz “ !
    Jeder Mensch kann gleich seiner Hautfarbe “ gut oder schlecht “ sein.
    Charakter hat aber wirklich nichts mit der Hautfarbe zu tun.

    Seinen jetzigen Austritt aus der doch so “ humanen superchristlichen “ CDU ist nur als
    “ überzogene “ Reaktion zu werten, da es genug Promis gab, welche auch etwas
    “ zotige “ Witze von sich gaben, so wie dies auch Hr. Tönnies “ unvorsichtig “ in einem
    “ überwiegend “ vom Genderwahn befallenen Land mit angeblich lauter Gutmenschen
    tat.
    Wenn Vertreter der “ Rutschbahnpartei “ SPD ( z.B. Hr. Kahrs, Hr. Schulz, Hr. Stegner uvm. ) als üble “ Pöbler “ die Ehre eines Menschen ( Hr. Gauland ) oder einer demo-kratischen Partei ( AfD ) in verabscheuungswerter Weise in den Dreck ziehen, dann bleiben die “ heuchlerischen Mainstreammedien “ aber auffällig still.
    Hier zeigt sich deutlich, wie “ erbärmlich falsch “ und “ hinterfotzig “ gegen die AfD gearbeitet wird.

    Auch der Gräfin Gloria von Thurn und Taxis ist bei einer Talkschow im Fernsehen folgender Ausspruch über die Lippen gekommen:: Ja, die Afrikaner schnackseln nun mal gern “ !
    Irgend eine Ursache muss doch die “ Bevölkerungsexplosion “ haben. Oder bringt dort der Storch die Kinder ?

    Diese Frau wurde trotz dieses schon etwas gewagten Ausspruches weder “ gesteinigt “
    ( bei den Moslems für solche Vergehen üblich ), oder wie die arme Agnes Bernauer
    “ qualvoll “ in der Donau “ ertränkt „.

    Herr Huber sollte weiterhin seinen “ ehrenvollen “ sozialen Aufgaben im Senegal nachgehen, wozu man Ihm viel Erfolg wünschen sollte.
    Aber mit seiner “ Überreaktion “ wird Er sicher keinen “ Oscar “ gewinnen.

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  2. Posted by Uranus on 9. August 2019 at 14:17

    Das ist natürlich einer der zahlreichen logischen Widersprüche, denen die moralisch erhabenen Gutmenschen verfallen sind, ohne es zu bemerken. Doch halt! Flüchtlinge, die sich in deutschen Klimanotstandsstädten in Sicherheit gebracht haben, sind selbstverständlich keine Klimaflüchtlinge, sondern Kriegsflüchtlinge, denen das Klima in der Notstandsstadt herzlich egal ist, der Feinstaubgehalt der Luft auch. Dann paßt’s logisch wieder.

    Das Dumme ist nur, daß auch Kriegsflüchtlinge CO2 ausatmen und damit die Klimaschutzziele der Bundesregierung zunichte machen. Das wäre aber doch eigentlich wieder ein guter Grund, ein viel besserer Grund als kriminelles Verhalten, solche Giftgasausatmer konsequent abzuschieben, erst recht wegen der Tatsache, daß ALLE Kriegsflüchtlinge das Giftgas CO2 ausatmen, aber längst nicht alle kriminell sind. Oder bin ich da jetzt selber einem logischen Widerspruch zum Opfer gefallen …?

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  3. Posted by Staatsbürger on 9. August 2019 at 8:37

    Man sollte nicht übersehen, dass die vom Klimanotstand betroffenen Städte für die
    “ Wirtschaftsflüchtliunge “ einen unübertroffenen Filter haben : G e l d
    Da atmet es sich für diese “ Spezies “ gleich entschieden besser.
    “ Geld und alimentiertes Leben “ scheinen doch irgendwie eine “ wundersame “ Ver-besserung unserer von den “ grünen Demagogen “ verteufelten Dieselautos “ verpes-tete “ Luft zu bewirken.
    Scheint irgenwie ein “ wundervoller “ Katalysator zu sein, dessen unglaubliche wunder-same Wirkung sich bis in die abgelegensten afrikanischen Dörfer ( wahrscheinlich auf modernsten Smartphones herum gesprochen hat.
    Würde den “ grünen Klimaideologen“ raten, diesen “ Luftverbesserer “ sofort zum Patent anzumelden.

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  4. Posted by Maria S. on 9. August 2019 at 7:33

    Es ist sicherlich nicht ratsam, Klimaflüchtlinge in solche Länder aufzunehmen, welche den Klimanotstand ausgerufen haben.

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