SPD: Was haben die Leute eigentlich für Sorgen?


SPDlerin meint, im Havelland braucht sich keiner Sorgen zu machen, es sei denn man sieht an jeder Ecke einen „Nazi“. Die Sozis sollten mal wieder echte Sozialdemokraten sein und sich um die kleinen Leute kümmern. Vielleicht hilft da das soziale Beispiel der Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, der gern seine Birnen seines Gartens noch über den Tod mit allen Kindern teilte. Würde möglicherweise Wahlprozente bringen.

Ein Birnbaum in seinem Garten stand……………….

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 12. August 2019 at 22:27

    Die Potentaten der SPD lassen keine Gelegenheit aus, ihren Abflug in die Bedeutungslosigkeit immer stärker zu beschleunigen, und das ist gut so. Im obigen Beispiel zeigt die gute SPD-Frau, die sich offenbar in moralisch höheren Gefilden wähnt, daß für sie »die Leute« allumfassend nazi sind und demzufolge, wie könnte es auch anders sein, keine Sorgen und Nöte haben können. Es ist sehr zu begrüßen, wenn SPD-ler ihre Boshaftigkeit und ihre schmutzige Phantasie derart unverblümt selber in der Öffentlichkeit breittreten. Dann brauchen sie sich bei Wahlen auch keine Gedanken mehr um Koalitionspartner zu machen. Das Thema hat sich unterhalb der 5%-Hürde von selbst erledigt.

    Das könnte, fällt mir gerade ein, für die kommenden Landtagswahlen eine Motivation für die bisherigen Nichtwähler sein, diesmal doch wählen zu gehen, einfach um mitzuhelfen, die Sozen unter 5% zu drücken.

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