Flüchtlinge gestern und heute


Es gibt schon noch Bürger, die sich darüber Gedanken machen.
Markus Roscher-Meinel @lawyerberlin
Es ist schlimm, dass der Begriff #Flüchtlinge, der einst für 13 Millionen deutscher Heimatvertriebene stand -meistens Frauen mit Kindern, die im Winter mit mehreren Kindern hunderte Kilometer zu Fuß gehen mussten- heute eher mit jungen, am Handy spielenden Männern verbunden wird.

Haus in Wunstorf bei Hannover! Foto J.H.
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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 18. August 2019 at 13:24

    Vermutlich ist die Überschrift zu diesem Beitrag »Flüchtlinge gestern und heute« als Satire aufzufassen, um die totale Absurdität einer solchen Gleichsetzung deutlich zu machen, genauso wie es absurd wäre, Stachelschweine mit Stecknadeln gleichzusetzen. Da aber der Gleichstellungswahn heutiger Ideologen Teil des Gesamtprogramms ist, verwundert es nicht wirklich, wenn die an den top frisierten Haaren in die BRD hereingezerrten jungen Männer aus archaischen, fundamentalistischen Kulturen den hiesigen Einwohnern als Flüchtlinge aufgeschwatzt werden sollen.

    Doch jeder einzelne, der diese getürkte Erzählung, diesen Aufschwatzversuch vom armen Flüchtling, nicht mittragen will, der kann das ganz einfach tun, und zwar indem er sich diese absurde Erzählung nicht aufschwatzen läßt und sich weigert, sie in sein tägliches Vokabular aufzunehmen. Stattdessen könnte jeder einzelne für sich selbst diese aufgeschwatzte Flüchtlingserzählung korrigieren und die Dahergelaufenen als das bezeichnen, was sie sind, nämlich illegal in das Land hineingeschleuste Eindringlinge. Ich glaube daran, daß dieser zivile Ungehorsam, dieses demonstrativ-aufrichtige Nicht-Übernehmen eines mit viel propagandistischem Aufwand einzuhämmern versuchten Märchens, eine stärkere Wirkung haben kann, als mancher denkt.

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  2. Posted by Maria S. on 18. August 2019 at 10:37

    Die Bezeichnung Flüchtling wird missbraucht, in dem sie als Sammelbegriff für sämtliche Glücksritter und Armutsmigranten der ganzen Welt benutzt wird.

    Wenn man sich die Bilder von echten Kriegsflüchtlingen bei den Weltkriegen ansieht, so ergibt sich zu den Erscheinungen ab 2015 eine ganz andere Feststellung. Die heutigen „Flüchtlinge“ sind bestens genährt, gut gekleidet und jede Person ist mit einem Handy ausgestattet.

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  3. Posted by Staatsbürger on 18. August 2019 at 8:55

    Es ist eine Schande, wenn man die “ Sozialflüchtlinge “ aus aller Welt nach “ Deutsch-land “ mit den Flüchtlingen nach dem 2.Weltkrieg in einen Topf wirft.
    Damals mussten Frauen, deren Männer an der Front “ verreckt “ sind, mit wenigen Habseligkeiten und oftmals kleinen Kindern fliehen.
    Wie oft endete dieser “ Marsch “ nicht im “ sozialen Auffangnetz “ eines Staates, welcher aber “ nicht wohlhabend “ war, sondern selber wirtschaftlich am Boden lag.
    Da gab es kein Handy, um sich durch Schlepper wie die “ SeaWatch 3 “ mit der “ krimi-nellen eiskalten PR- Kapitänin “ begleitet durch Kamerateam´s des Staatsfernsehens
    “ retten “ zu lassen.
    Wer diese “ Anwärter für die soziale Hängematte “ dann auch wie der Bundespräsident und das Maasmännchen “ hofiert „, demjenigen ist wohl der “ letzte “ verbliebene Rest von “ Realitätssinn “ verloren gegangen.
    Auch so kann man die “ wirklichen “ Flüchtlinge von damals schäbig und schamlos
    “ verhöhnen „.
    Man kann sich für die Aussagen von diesen beiden Herren, aber leider auch noch von vielen anderen “ linksverdrehten “ Politikern und Medien nur noch “ fremdschämen „.

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