Dingolfinger Anzeiger: Wohlstandskinder vom #FridaysForFuture im Dialog mit BMW


Heute finden sich zwei bemerkenswerte Beiträge auf der Lokalseite des Dingolfinger Anzeigers zur Rettung des „Weltklimas“. Wer sie erstellte ist nicht erkennbar. BMW biedert sich den wenigen „Wohlstandskindern von FFf“ Dingolfings an und bietet diesen ein Forum. Es wird zwar von den Vertretern von #FridaysForFuture das bekannte Lied vom Weltuntergang gesungen, BMW als „Umweltverschmutzer“ läßt sich das gefallen und preist das E-Fahrzeuge an, ohne dabei zu sagen, daß das allenfalls ein Nischenprodukt sein kann, statt die Marke BMW mit ihren hervorragenden Verbrennungsmotoren zu verteidigen. Zur Ehrlichkeit gehört auch den FFF Anhängern zu erklären, daß das Autobashing zahlreiche Arbeitsplätze gerade auch in Dingolfing kostet. Ihre Eltern werden, wenn sie den Arbeitsplatz verlieren, sie nicht mehr in Watte packen können. Möglicherweise sind deren Eltern aber eher Altgrüne, gut versorgte Lehrer. Der Organisator von FridaysForFuture in Landau soll im Büro Pronold (SPD Staatssekretär) praktizieren. Der untere Artikel auf dieser Seite im DA spricht eine deutliche Sprache gegen den Hype mit den Elektroautos. Sie bewirken das Gegenteil was die selbsternannten Weltenretter wollen, die Zerstörung der Umwelt und Ausbeutung von Menschen. Ja, über Umwelt- und Heimatschutz gibt es zu reden, zu handeln, die Parolen der Weltrettungssekten aber lenken vom effektiven Umweltschutz ab.

 

Heutige Schlagzeilen im Dingolfinger Anzeiger

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One response to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 19. August 2019 at 17:46

    Man muss kein “ Wirtschaftswissenschaftler oder Diplomphysiker “ sein, um zu erken-nen, dass sich die “ hochgepriesenen E- Autos “ als eine “ ökologische Katastrophe “ für Wirtschaft und Umwelt entpuppen werden.
    Hierzu einige Fakten:
    Ein E- Auto benötigt zur Herstellung fast die gleichen Arbeitsschritte und die gleichen Ressourcen wie ein normales Auto.
    Mit aller Macht versuchen die sogenannten “ Umweltretter “ zu vertuschen, dass die Gewinnung von Kobalt ( nicht Kobold wie bei Fr. Baerbock, Grüne ) im Kongo durch Kinderarbeit, sowie von Lithium in Chile durch eine immense Verschwendung von Trinkwasser, welches die dortigen Bauern in den Ruin treibt ein “ Verbrechen “ ist.
    Dann der Strom um die Batterien laden zu können. Wo soll nachts der Strom herkom-men, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht ?
    Atomkraft wurde “ beerdigt und Kohleenergie wird auch “ verschrottet „. Sollen die E- Autos – Besitzer mit dem Fahrrad den nötigen Strom erzeugen ?
    Wenn dann das E – Auto sein “ Lebensende “ erreicht hat, dann beginnt eine energie-intensivere Tragödie .
    Eine umweltfreundliche Entsorgung der “ giftigen “ Batterien ist selbst bis jetzt ansatz-weise nicht geklärt. Wohin mit diesem “ Schrott ?
    Antriebsarten wie Hybrid und Brennstoffzellen hat die deutsche Autoindustrie dank der
    “ durchgedrehten Grünen und LInken “ total verschlafen “ d.h. “ kaputt “ gemacht.
    Dies werden auch die Autoarbeiter in Dingolfing noch bitter zu spüren bekommen.
    Bedanken können sich die sicher entstehenden “ Arbeitslosen “ bei ihren eigenen
    “ rotznasigen Umweltschützern „.
    Wer sich in hirnrissiger Weise seinen eigenen Ast absägt, braucht sich über eine schlimme “ Existenzbauchlandung “ in einer angeblichen intakten Umwelt nicht zu wundern.
    Auch die Titanic ging mit munteren Melodien unter.
    Was unterscheidet unser Land denn noch so viel von der Titanic ?

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