CDU: Wie die sich politische Brückenbauerei vorstellt!


Corinna Miazga und 2 weitere Personen haben einen Link geteilt.
CDU/AfD-Kooperation in Frankenstein: „Was mein Mann und ich machen, ist gelebte Demokratie“ – SPIEGEL ONLINE – Politik
Er ist in der AfD, sie in der CDU: Ein Ehepaar hat in Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Fraktion gegründet, nun gab es die erste Ratssitzung. Die lokale CDU kritisiert die Zusammenarbeit scharf.

Ehefrau CDU, Ehemann AfD – und was machen sie?
Eine gemeinsame Fraktion gründen in der pfälzischen Kommune Frankenstein! Jetzt bekommt sie seitens der CDU ein Parteiausschlussverfahren!

Die Aberwitzigkeit, einem Ehepaar die politische Zusammenarbeit zu untersagen, wird noch durch folgende Hintergrundinfo unterstrichen:
Die CDU-Vertreterin ist die einzige ihrer Partei im Gemeinderat, der nur zwölf Sitze umfasst – der einzige AfD-Vertreter ist ihr Ehemann. Die Mehrheit im Gemeinderat von Frankenstein, einem Ort mit etwa 950 Einwohnern, hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) mit zehn Mandaten.

Was hätten sie denn tun sollen!?

CDU Chefin will Brücken bauen. Was für eine Schwätzerin, die einer Partei vorsteht, die sogar diesem Ehepaar eine gemeinsame Fraktion in einem kleinen Gemeinderat verweigert. Foto J.H., Brücke von Göhren bei Wechselburg in Sachsen.

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3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 9. September 2019 at 9:46

    Hier zeigt sich wieder, welch “ sture und scheinbar unbelehrbare gestrige Betonköpfe “ in der CDU das Sagen haben. Würden diese vor “ Selbstlob “ stinkenden Versager dem Volk aufs Maul schauen, dann müsste ihnen klar sein, Politik muss man “ für das Wohl eines Bürgers machen “ und nicht stetig “ hohle Phrasen “ dreschen, welche die Leute immer weniger ernst nehmen.

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  2. Posted by Maria S. on 9. September 2019 at 7:20

    Die Altparteien müssen die AfD mit aller Gewalt verhindern. Bei einer Regierungsbeteiligung würde sich herausstellen, dass die Alternative eine gute Arbeit für die Bürger macht. Dann würden die Diffamierungen und Beschimpfungen nicht mehr greifen.

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  3. Posted by hermannzwei on 9. September 2019 at 0:38

    Gelebte Demokratie ist den selbst ernannten „Demokraten“ natürlich nicht willkommen!
    Hier sehe ich den Wählerwillen umgesetzt. Was gilt der Wählerwille aber den „selbsternannten“ Demokraten? Nichts! Der Wählerwille ist nur willkommen, wenn er die alteingesessenen Strukturn stützt. Wer das nicht macht, ist voll NAZI!

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