Grüne Lobbyisten: Wald ist nicht grundsätzlich schützenswert!


Die Kommunalwahlen in Bayern stehen vor der Haustür. Die Parteien und Kandidaten bringen sich in Stellung. Es werden Kandidaten, z.B. für die Kreistagslisten auch im Landkreis DGF gesucht, die sich eindeutig für die heimische Autoindustrie und auch für Umwelt- und Heimatschutz einsetzen. Wir brauchen keine weitere Zerstörung der Umwelt- und Heimat durch riesige Windkraftanlagen. Gemeinde- und Kreisräte können das verhindern. Wald, Flora und Fauna müssen geschützt werden. Wenn Söders Staatsregierung zusammen mit den Freien Wähler (Grüne sind ohnehin Naturzerstörer), jetzt auch Bayern mit Hunderten von zusätzlichen Monster WKA verspargeln wollen, dann ist dagegen zu halten. Man sollte sich deshalb um ein kommunales Mandat bewerben. Fragen wir Bumeder und Co. was sie von Windkraftanlagen im Landkreis halten? Prophylaxe durch ein alternatives Mandat in den Kommunen kann so manchen Unsinn verhindern.

Schlagzeilen im Dingolfinger Anzeiger:

Neuer Landrat in Dingolfing-Landau: CSU schickt Werner Bumeder ins Rennen


Wie sich Grüne wirklich verhalten (Bericht WDR):

Wald „nicht grundsätzlich tabu

Grüner Reiner Priggen im Aachener Münsterwald

Als ehemaliger grüner Spitzenpolitiker im NRW-Landtag ist Reiner Priggen heute Vorsitzender des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW.

„Der Wald kann nicht grundsätzlich tabu sein„, sagt Priggen. Etwa zwei Prozent der Fläche Deutschlands werde für Windenergie benötigt. Ohne Nutzung der Waldflächen reichten die Standorte nicht aus, „um die Energiewende zu schaffen und damit die Klimaschutzziele zu erreichen„.

4 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 13. September 2019 at 14:09

    Wald bedeutet Holz und Leben.
    Die grünen Lobbyisten welche uns Bürgern am Liebsten das Leben total vermiesen wollen, übersehen da einen ganz wesentlichen Punkt.
    Da diese “ Klimahysteriker “ noch nicht erkannt haben, dass der Körperteil, welchen wir einfachen Bürger als Kopf bezeichnen, doch aus Fleisch und Knochen besteht, so dürfte ihnen auch nicht bewusst sein, dass sie buchstäbliche “ Holzköpfe “ sind.
    Damit stellen sie den obersten Teil ihres Körpers ein bedenklich schlechtes Zeichen aus.
    Da man mit schlechtem Holz z.B. keine Möbel produziert, so kann aus diesen “ Köpfen “ auch kein wertvolles Gedankengut entstehen.
    Sehr schlimm für die Zukunft unseres Landes ist aber, dass wohl auch deren Wähler auch nichts Besseres zu bieten haben, als diese ideologisch verwirrte Spezies.
    Zum Denken gehört ein “ gesunder Menschenverstand „.
    Bloß wo findet man den bei den Grünen ?

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  2. Posted by ameise on 13. September 2019 at 12:15

    was für ein wahnsinn !
    hunderttausende von hektar landesfläche werden dem grünen traum geopfert, noch zusätzliche 90 000 windkraftanlagen von altmaier und den grünen angekündigt, schon jetzt flora und fauna schwer geschädigt, die industrialisierung der natur, unwiderbringlich zerstört, siehe brandenburg, wir menschen leiden unter infraschall, ständiges pulsierendes brummen löst enorme schlafstörungen aus, zuhnahme der psychischen erkrankungen um über 10%, wertlose immobilien, wo bleibt da der aufschrei der konsumjugend,scheiß drauf, der bürger nur noch manövriermasse.
    im bundestag nur gegenseitige lobeshymnen, man feiert sich selbst, erkennt nicht den realitätsverlust, alles am bürger vorbei, grüne träumereien zum schaden aller, dank massenmanipulation der staatsmedien.
    was für ein wahnsinn !

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  3. Posted by Uranus on 13. September 2019 at 11:19

    In den Landkreisen des Bayerischen Waldes haben die Gemeindeparlamentarier der Grünen nicht viel zu melden. Die eigentliche Gefahr in Form einer Befürwortung zum Errichten von Shredderanlagen geht vielmehr von den alteingesessenen CSU-Parlamentariern aus. Geld spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn den Kommunen und Landkreisen z.B. eine üppige und dauerhafte finanzelle Unterstützung aus Bundesmitteln, auch weit über die Bauphase hinaus, versprochen wird, letztlich also von den Steuerzahlern finanziert wird, dann läßt sich allein damit schon so gut wie jeder ohnehin nur halbherzige »Widerstand« eines Gemeindeparlamentariers beseitigen.

    Effektiver wäre es daher, konkreten Widerstand im Rahmen einer Bürgerinitiative zu organisieren, unter anderem auch deshalb, weil eine Bürgerinitiative ihre Kräfte und knappen finanziellen Mittel nur auf ihren Widerstand gegen den Bau der Shredderanlagen konzentrieren kann und sich nicht noch mit anderen kommunalen Angelegenheiten herumschlagen muß, und weil eine Bürgerinitiative erst einmal nicht Rücksicht auf parteipolitische und andere Interessen im gemeindeparlamentarischen Hintergrund nehmen muß.

    Eine Bürgerinitiative könnte »ohne höhere Erlaubnis« direkt aktiv werden, z.B. Klage einreichen, während man in einem Gemeindeparlament erst einmal „nur“ dagegen stimmen kann, wobei anzunehmen ist, daß die alteingesessenen CSU-ler bei der Abstimmung den Bau einer Shredderanlage letztlich doch durchpeitschen werden. Es gibt ja so etwas wie Fraktionszwang – von wegen Gewissen! – und die CSU-ler werden ihrem neuem Landesvater Söder doch nicht etwa widersprechen wollen, oder?

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    • Posted by AfD-Wählerin on 14. September 2019 at 16:44

      Bürgerinitiativen wären auch in meinen Augen der einzig zielführende Weg. In der Tat geht die eigentliche Gefahr für Natur und Umwelt von den bayerischen Scheinbewahrern (mögen sie sich nur CSU, UWG oder Freie Quäler nennen) aus. Da für die Errichtung von Windmühlenmonstern viel Geld winkt, müssen alle anderen Interessen in den Hintergrund treten, zumal das Ganze auch noch scheinbar der guten Sache, also dem Klima, dienen soll und die CO2-Lüge fest in den Köpfen verankert ist. Da macht es wenig Sinn, im Stadtrat oder Kreisrat als gesellschaftlich Außgestoßener gegen Windmühlen zu kämpfen und sich nebenbei noch Auto und Haus abfackeln zu lassen. Niemals werden die Scheinbewahrer ihrem Landesvater widersprechen, zumal die Kassen klingeln und das grüne Gesicht erstrahlt.
      Nein, es geht nur mit Bürgerinitiativen, die parteiunabhängig und ohne finanzielle Interessen der skrupellosen und sinnlosen Naturzerstörung die Stirn bieten. Auf solche Bürgerinitiativen dürfen sich die bayerischen Scheinbewahrer schon einmal freuen.

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