So sind sie die Genossen, Parteitagssponsering der CDU kritisieren, aber das ebenso in Anspruch nehmen!


Wenn man genau hinschaut, dann sind solche Oberfunktionäre, wie SPD Lauterbach oder der Redakteur der Qualitätsmedien, schlicht weg nur Heuchler. Was die SPD auf ihren Parteitagen darf, das dürfen andere natürlich nicht. 

Da stellt sich gleich noch die Frage, ob der Parteitag der größten Oppositionspartei in Braunschweig auch von VW und Co. gesponsert wird?

Schon seit Jahren ist der CDU die Gesundheit unserer Kinder weniger wichtig als die Tabakwerbung der Konzerne. Das C in der CDU ist eine Farce, wenn man sich so verhält. Was ist christlich daran, die eigenen Kinder an die Tabakindustrie zu opfern?
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Deutschland ist der einzige EU-Staat, der jugendgefährdende #Tabakwerbung auf Plakaten erlaubt. Weil die @CDU seit Jahren ein Werbeverbot blockiert. …und hier die Sponsoren des #cdubpt19: Philip Morris (Marlboro), JTI (Camel), Deutscher Zigarettenverband… Foto: @IchbindasC

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Ein Twitterer kontert Lauterbach:

Antwort an

Erkennen sie das „Camel“-Logo. Soll ich weiter suchen?
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4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 26. November 2019 at 16:19

    Die CDU hat mit christlich sein so viel zu tun wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

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  2. Posted by Uranus on 25. November 2019 at 18:14

    Zitat Karl Lauterbach:
    »Was ist christlich daran, die eigenen Kinder an die Tabakindustrie zu opfern?«

    Lauterbach wirft der CDU vor, die eigenen Kinder an die Tabakindustrie zu opfern? Da ist die Frage unausweichlich, was der Lauterbach da wohl geraucht haben mag? Sicher ist die Entgegennahme einer Spende der Tabakindustrie an die CDU moralisch fragwürdig, aber daraus die Opferung »eigener Kinder« an den Spender zu konstruieren, das ist mehr als hanebüchen.

    Zitat Claus Hecking:
    »… jugendgefährdende #Tabakwerbung …«

    Aha! Tabakwerbung gefährdet also nur Jugendliche, Erwachsene hingegen nicht? Davon abgesehen gefährdet die Werbung an sich überhaupt niemanden. Erst aus der Befolgung der in der Werbung vorgeschlagenen Handlungsalternativen KÖNNTE eine Gefährdung ausgehen, aber auch nicht in jedem Fall. Das Paradebeispiel in Sachen Rauchen ist Helmut Schmidt, der über 80 Jahre seines Lebens ununterbrochen und permanent starker Kettenraucher war und trotzdem 96 Jahre alt wurde.

    Die Nennung dieses einen Beispiels ist deshalb noch lange keine Verallgemeinerung.

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    • Posted by Maria S. on 26. November 2019 at 16:26

      Werter Uranus,
      was das Rauchen angelangt, spielen mehr Faktoren eine Rolle. Wer erblich vorbelastet ist, hat schon schlechtere Karten. Wenn dann noch ungesunde Lebensweise und harte körperliche Arbeit ( egal ob nun bei der Arbeitsstelle oder beim eigenen Hausbau) dazukommen, wird es immer enger.
      Bei Helmut Schmidt kann man aber sicher sagen, dass er nie malochen musste, weder beruftlich noch privat und immer mit einer guten reichhaltigen Küche versorgt wurde.

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      • Posted by Uranus on 26. November 2019 at 17:47

        Ja, ganz richtig. Genau aus diesem Grund merkte ich zum Schluß meines Kommentars an, daß dieses Beispiel Helmut Schmidt nicht verallgemeinert werden kann.

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