#hartaberfair: Zu selten dringen in der Klimadebatte klare Worte durch!


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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 3. Dezember 2019 at 14:11

    In den Systemmedien kommen nur gekaufte Wissenschaftler zu Wort.
    Den Umvolkern geht das Geld aus. Da haben sie den Klimawandel als nützliche Geldquelle geschaffen.

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  2. Posted by Uranus on 3. Dezember 2019 at 11:44

    Eine sich selbst »Wissenschaftler« nennende Person, die lediglich die Veränderung einer einzigen Variable, des CO2-Gehalts der Luft, in einem hochkomplexen, dynamischen, nicht-linearen System wie dem Wetter für umfassende, auf Jahrzehnte hinaus in die Zukunft projizierte Veränderungen verantwortlich machen will, die ist alles mögliche, aber ganz sicher kein Wissenschaftler. Eine solche Person ist ein religiöser Fundamentalist, die mit einem perfide aufgezogenen Ablaßhandelsystem Kohle machen will. Aus Steuergeldern finanziert, versteht sich.

    Außerdem ist Wissenschaft keine demokratische Konsensveranstaltung. Eine einzige argumentativ schlüssige oder sogar empirisch fundierte Widerlegung reicht aus, um die Behauptung, 97% der Wissenschaftler seien sich in der Frage einig, daß das CO2 ein Klimakillergas ist, als die vorsätzlich inszenierte Lüge zu entlarven, die sie nun mal ist.

    Inzwischen gibt aber nicht nur einen einzigen Wissenschaftler, der den angeblich menschengemachten Klimawandel als vorsätzlich inszeniertes Lügengebäude bloßgestellt hat. Mehrere Wissenschaftler haben inzwischen nachgewiesen, daß sämtliche computerberechneten Klimawandelmodelle, auf denen die Kaste der Klimapriester ihr Lügengebäude aufgebaut hat, schlichtweg falsch sind, weil die Prämissen ausschließlich auf Wunschvorstellungen beruhen, die weit von der Realität entfernt sind.

    Aus den Eiskernbohrungen, die von den Klimapriestern gerne als »Beweis« für die Klimaschädlichkeit des CO2 angeführt werden, geht genau das Gegenteil dessen hervor, das die Klimagläubigen herbeiglauben wollen. Eine Erwärmung der Erde, die es in der Erdgeschichte tatsächlich immer wieder mal gegeben hat (mit anschließender Abkühlung), folgt nämlich gerade NICHT einer Erhöhung des CO2-Gehaltes der Luft, sondern sie ist bisher immer einer CO2-Erhöhung vorausgegangen.

    Da aber nun mal jeder Mensch das glaubt, was er glauben will, wird es spannend sein zu verfolgen, inwieweit es dem Heer der Klimagläubigen gelingt, die Realität ihrem Glauben anzupassen und vor allem, vielviel Steuergelder dafür noch locker gemacht werden müssen (und können). Eins ist sicher: Auch das Abpressen von Steuergeldern hat irgendwo ein Ende.

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