Redezeiten im Bundestag sollen eingeschränkt werden


Weil die AfD Reden im Bundestag große Wirkung in der Öffentlichkeit erzielen, sollen die Debatten eingeschränkt werden. Selbst die Oppositionsparteien Grüne, Linke und FDP machen sich klein und nutzen nicht die Möglichkeiten zur Darstellung ihrer politischen Positionen. Wahrscheinlich haben sie wenig zu sagen.

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 12. Dezember 2019 at 11:05

    Die AfD hat zwar die mit weitem Abstand meisten Klicks auf ihre Bundestagsreden, aber irgendwie schlägt sich das nicht in konkreten Wahlergebnissen nieder.

    Wenn die Potentaten des Altparteienkartells die Redezeit im Parlament verkürzen wollen, so gibt es dafür eine einfache Erklärung. Die bundesdeutschen Parlamente sind inzwischen zu reinen Schwatzbuden mit Abnickerfunktion verkommen. Was soll man da noch lange um einzelne Punkte drumherum reden? Die oft berechtigten Einwände der AfD ändern daran nichts, die AfD wird regelmäßig überstimmt.

    Außerdem: Wer in langen Reden nichts zu sagen hat, der hat es auch in kurzen Reden nicht. Die AfD-ler hingegen könnten ihre Aussagen noch prägnanter und treffender auf den Punkt bringen. Allerdings bieten lange Redezeiten die Möglichkeit, sich besser seiner emotionalen Aufquellungen zu entledigen. In kürzeren Redezeiten reduziert sich leider auch die Menge der emotionalen Erleichterungen, weshalb es durchaus sein könnte, daß sich die Altparteien-Potentaten dabei ins eigene Fleisch schneiden. Stellen wir uns doch nur mal vor, Johannes Kahrs könnte nicht mehr fünf Minuten herumkotzen, sondern nur noch drei. Wie soll der Mann das aushalten?

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  2. Posted by Staatsbürger on 12. Dezember 2019 at 8:20

    Bei den charakterlosen Verbalattacken des “ Oberbrüllers “ Johannes Kahrs ist wirklich um jede Minute schade, wenn er seine “ ekelhaften Hasstiraden “ gegen die AfD vom Stapel lässt. Von “ Redekultur “ ist er weiter entfernt als der weiteste Fixstern.
    Wieder so eine niedertträchtige Gemeinheit, womit die “ erbärmlichen “ Altparteien ihre Ohnmacht gegenüber der AfD vertuschen wollen.
    Was diese Dampfplauderer da von sich geben, hat oftmals nichts mit dem eigentlichen TOP´s zu tun. Vielmehr wird die Redezeit zu unterirdisch gehässiger Hetze gegen die AfD verwendet.
    Und dafür bekommen diese “ Absahner fast 10.000 Euro. Die Diäten für solche minderwertigen Schauspieler sind eine Steuerverschwendung. Aber nun sollen auch noch Zeitungen “ alimentiert “ werden, da den bemitleidenswerten Genossen nichts als Hass, Hetze, Diskriminierung und Diffamierung einfällt.
    Solche abscheulichen Dinge glaubt man wohl mit Unterstützung der schreibenden Zukunft eleganter unters Volk bringen zu können.
    Irgendwann wird der Kampf gegen die AfD zu einem “ Rohrkrepierer, da junge Leute diese “ Hassblätter “ im Zeitalter des Internets kaum kaufen werden werden.

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  3. Posted by Maria S. on 11. Dezember 2019 at 18:51

    Ja, weil die Reden der AfD so gut sind, werden die Redezeiten im Bundestag eingeschränkt.
    Für die Grünen ist das kein Problem, weil sie ja von den Medien immer noch die große Bühne bekommen. Mir ist aufgefallen, dass Habeck von unserem Schmierblatt kurze Tage hintereinander jeweils eine ganze Seite zur Verfügung gestellt wurde, um seine Propaganda unters Volk zu bringen.

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  4. Posted by Hans-Josef Unland on 11. Dezember 2019 at 15:54

    Grüne, Linke und FDP sind keine Oppositionsparteien, sondern gehören zum Altparteienkartell. Man kann auch Blockparteien sagen. Einzig die AfD ist wirklich Opposition. Was der Bundestag bisher schon viele Male bewiesen hat.

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