Das Aus für den Verbrennungsmotor bedeutet das Aus für das BMW Werk Dingolfing?


9 responses to this post.

  1. Posted by AfD-Wählerin on 17. Januar 2020 at 16:45

    Ich fürchte, wir hoffen vergeblich auf ein Ende der grünen Spinnereien. Bisher wird es täglich immer schlimmer. Unsere Natur, unsere Lebensgrundlagen, unsere Industrie, unsere Energieversorgung, unser gesellschaftliches Leben, unser Restwohlstand wird zerstört. Die Forderung eines „festen Datums für das Ende des Verbrennungsmotors“ ist aus grün-sozialistischer Sicht naheliegend.
    Denn Batterieautos sind nicht alltagstauglich. Das wissen die Autofahrer und deshalb kaufen sie die vom polit-medial-sozialistischen Komplex so heiß geliebten Batterieautos nicht. Sie kaufen aber auch sonst kein Auto mehr, solange der eigene Wagen noch läuft. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden verteufelt, Verbote werden gefordert, Fahrverbotszonen geschaffen. Seit der Anti-Dieselkampagne nimmt die Kaufzurückhaltung ständig zu. Selbst im vergleichsweise wohlhabenden Landkreis Dingolfing-Landau werden die Autos immer älter. Neue Modelle von BMW – und seien sie noch so gelungen – finden kaum noch Absatz. Das wirkt sich auf die gesamte Zulieferindustrie aus, die reihenweise ihre Werke schließen müssen. Vermutlich wird sich die Produktion nach und nach ins Ausland verlagern. PKWs mit Verbrennungsmotoren werden weltweit weiter produziert und gefahren werden, weil es für sie keinen Ersatz gibt. Die deutschen Unternehmen werden im Ausland willkommen sein und finden bessere Standortbedingungen (Steuern, Abgaben, Stromkosten usw.)
    In Deutschland hingegen wird der Versuch unternommen, Batterieautos mit allerlei Korruptionsprämien (Kaufprämien, Wegfall der KFZ-Steuer, Wegfall der 1%-Regel usw.) durchzusetzen. Da sich damit die Unzulänglichkeiten und Widersinnigkeiten des Batterieautos nicht beseitigen lassen, kommt irgendwann das Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, leider noch lange nicht ein Ende der grün-sozialistischen Idiotie des polit-medialen Komplexes.
    Es wird nicht mehr besser werden in Deutschland, im Gegenteil. Die Entscheidung, Deutschland den Rücken zu kehren, ist verständlich und auch dieser Auswanderungstrend wird zunehmen und nicht mehr umkehrbar sein. Zudem wird die jetzt abwandernde Industrie viele ihre Mitarbeiter mitnehmen.
    Immerhin muss hier der Letzte das Licht nicht mehr ausmachen, denn das geht mangels Strom bald von selbst aus.

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  2. Posted by Maria S. on 17. Januar 2020 at 11:48

    Ob dieser Tatsachen ist es mehr als erschreckend, dass die grüne Sekte auch bei uns in Bayern prozentual zugelegt hat. Dass die Firma Harmann nun abwandert, hat auch damit zu tun, dass bei uns die Energiepreise immer weiter steigen. Obwohl Deutschland innerhalb der EU am meisten für Strom bezahlt, werden die Preise jetzt noch mal erhöht. Habe vor zwei Tagen den Brief von E.ON erhalten. Das ist die reinste Abzockerei.
    Wahrscheinlich glauben etliche Bürger, dass sie die Grünen wählen müssen, wenn ihnen Natur, Landwirtschaft und Tierschutz am Herzen liegt. Dies ist aber eine falsche Annahme. Auch bei diesen Themen ist man bei der AfD am besten aufgehoben.

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  3. Posted by Uranus on 17. Januar 2020 at 11:23

    Das sofortige komplette Aus für eine Automobilfabrik in Dingolfing und anderen deutschen Städten durch das Ende des Verbrennungsmotors bedeutet das wahrscheinlich nicht, weil vorher erstmal das Personal reduziert wird. Das aber wird mit hoher Sicherheit geschehen, das haben alle in Deutschland tätigen Automobilkonzerne bereits angekündigt.

    Man sollte aber auch sehen, daß das nicht nur am Energiewendewahn liegt. Seit Jahren hat es die Automobilindustrie in Europa mit einer ständig sich verdichtenden Marktsättigung zu tun. Viele fahren ihr Auto nicht mehr nur zwei Jahre, sondern fünf oder zehn Jahre. Familien halten nicht mehr drei oder vier Autos, sondern „nur“ noch ein oder zwei Autos. Die Automobilkonzerne selbst haben in den vergangenen Jahrzehnten große Teile ihrer Produktion ins außerdeutsche und außereuropäische Ausland verlagert. Dieser Trend wird sich noch intensivieren.

    Es sieht so aus, als stünde der deutschen Automobilindustrie das bevor, was die deutsche Kohle- und Stahlindustrie im Ruhrpott und im Saarland bereits hinter sich hat, den weitgehenden Niedergang. Um das daraus entstehende menschliche Leid und Elend nicht übermächtig werden zu lassen, wäre es für potenziell von einem Arbeitsplatzverlust Bedrohte nicht ganz verkehrt, sich schon jetzt damit auseinanderzusetzen, wie sie im Fall des Falles damit umgehen wollen, besser noch, was sie JETZT schon tun könnten, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

    Eine Möglichkeit wäre die Auswanderung. Diese Möglichkeit wird von jahrlich etwa 100.000 bis 200.000 gut ausgebildeten deutschen Fachkräften wahrgenommen, was zeigt, daß das sooo selten gar nicht vorkommt.

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    • Posted by Maria S. on 17. Januar 2020 at 19:40

      @ Werter Uranus,
      mit einer Abwanderung würden Sie den Volksverrätern nur in die Karten spielen.
      Einen größeren Gefallen könnten Sie denen nicht tun.
      Wir müssen kämpfen. Die Zeiten sind vorbei, wo man sich als Bürger zurücklegen konnte in der Sicherheit, dass es mit dem Wohlstand so weitergeht. Das deutsche Volk muss sich umstellen vom Lethargiemodus in den Kampfmodus. Schauen Sie doch mal nach Frankreich. Macron möchte im Auftrag der NWO-Mafia auch die Franzosen abzocken aber die machen es richtig und betreiben eine enorme Gegenwehr. Das hat auch gefruchtet, denn die Regierung ist bei der Rentenreform schon eingeknickt.
      Nur so geht das.

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      • Posted by Uranus on 18. Januar 2020 at 17:07

        Liebe Maria, Ihre Ausführungen kann ich nachvollziehen. Das mit der Auswanderung war nur das Aufzeigen EINER Möglichkeit. Für mich selbst sind die Lebensbedingungen hier noch nicht so unerträglich, daß ich kurzfristig auswandern möchte. Ich kann aber jeden verstehen, der das tut. Diejenigen, die auswandern, tun das in erster Linie deswegen, weil sie sich dort, wo sie hingehen, bessere Lebensbedingungen versprechen. Ob sie dabei irgendwem in die Karten spielen, ist für die Auswanderer höchstens zweitrangig, wahrscheinlich aber völlig unbedeutend. Die eigenen Interessen haben höhere Priorität. Manche kommen auch wieder zurück, weil es nicht so war, wie sie sich das vorgestellt hatten.

        Letztlich liegt es in der Entscheidung des Einzelnen, wie er sein Leben gestalten will und was er zu ertragen bereit ist. Grundsätzlich wäre ich auch bereit, innerhalb einer Gemeinschaft, meinetwegen die Gemeinschaft des deutschen Volkes, etwas zu tun, aber meine Bereitschaft, etwas für die Gemeinschaft zu tun, findet in dem Moment sein sofortiges Ende, in dem ich realisiere, daß ich nur als nützlicher Idiot zur Bearbeitung fremder Interessen mißbraucht werden soll. Zu oft habe ich das in meinem Leben erlebt, als daß ich mich darum reißen würde. Da würde ich dann doch die Auswanderung bevorzugen.

      • Posted by Maria S. on 19. Januar 2020 at 9:39

        Lieber Uranus,
        ich respektiere auch Ihre Sichtweise.
        Wenn ich kämpfe, dann selbstverständlich nur für meine Interessen. Jemand, der hier ein schönes Haus mit gepflegtem Garten und keine beruflichen oder finanziellen Sorgen hat, wird auch nicht auswandern. Man gibt nicht so einfach alles auf, was man sich im Laufe seines Lebens aufgebaut hat.
        Anders ist es wahrscheinlich bei Bürgern, welche kein Eigentum besitzen und auch beruflich nicht so gebunden sind.
        Es geht aber auch darum, dass man diesen Volksverbrechern Paroli bietet und sich nicht alles gefallen lässt.Wollte man früher andere Völker ausrauben und vernichten, so brauchte es dazu Waffen, Soldaten, bzw. Militär. Der Grund dafür, dass wir schon jahrzehntelang keinen Krieg mehr haben, liegt an den Atombomben. Von deren Auswirkungen wären nicht nur das gemeine Volk betroffen, sondern auch die Herrscher mit ihren Angehörigen. Deswegen hat die Finanzmafia eine neue Strategie entwickelt und diese nennt sich Massenverblödung. Wenn sich ein Volk aus lauter Dummheit freiwillig ausplündern und vernichten lässt, ist das doch eine geniale Lösung.
        Es geht um Enteignungen (Minuszinsen, überhöhte Energie- u. Wasserpreise usw.) und wie man sieht, schreiten diese immer weiter fort. Wie ich schon schrieb, ist Frankreich dafür ein gutes Beispiel. Ich bin der Meinung, dass sich diese Abzockereien noch verstärken werden. Deshalb geht kein Weg daran vorbei, dass auch hier in Deutschland Gelbwestenaktionen dringend nötig sind.

  4. Posted by Staatsbürger on 17. Januar 2020 at 8:41

    Man mag es nicht für möglich halten und dennoch wird es immer mehr Wirklichkeit.
    Diese “ linksgesteuerte grüne Sekte “ will mit “ Brachialgewalt “ den Wirtschaftsstandort Deutschland ruinieren.
    Wenn diese “ verbrecherischen Pläne “ gegen die Autoindustrie in die Tat umgesetzt werden, dann wird unser Land zu einem Land der “ Hartz 4- Empfänger „.
    Ein Autozulieferer nach dem Anderen meldet Insolvenz an, oder setzt Mitarbeiter vor die Tür einer ungewissen Zukunft und transferiert diese Arbeitsplätze wie z.B. “ Harman “ nach Ungarn. Ich stehe zu meinem Vorwurf, dass die Grünen eine “ ideologische deutschlandfeindliche Sekte “ sind, welch uns noch ins Verderben stürzen werden.
    Wer soll denn die Riesensumme für durch die Grünen verursachten arbeitslosen Leute aufbringen ? Natürlich der “ arbeitende “ Steuerzahler.
    Denn was Arbeit heißt, ist bei dieser “ nichtsnutzigen Studiumabbrechersekte “ hinrei-chend unbekannt.
    Sich wie die Made im Speck von den arbeitenden Menschen durchfüttern lassen, um dann gerade gegen diese Bevölkerung eine Gemeinheit und Verbote im Übermaß zu liefern.
    Diese “ Deutschlandhasser “ hatten noch nie wirklich das Wohl der Bevölkerung, son-dern nur das eigene Wohl im Sinn.
    Man muss sich schon mehr als wundern, wenn die Grünen auch noch Zuwächse bei den Mitgliederzahlen verzeichnen können.
    Ein Mensch mit “ Hirn und Sachverstand “ darf soche “ Deutschfeinde “ nicht wählen.
    Ist unser Land schon so “ verblödet „, wenn man nicht erkennen will, dass gerade diese “ Vernichter “ der Arbeitsplätze unser Untergang sind ?
    Deutschland steigt aus der Atomkraft, Braunkohleverstromung, Autoindustrie uvm. aus, während die Nachbarländer genau diese Wirtschaftsfelder mit Freude besetzen werden.
    Macht z.B. der stinkende Rauch aus den Kohlekraftwerken aus Polen an der Oder halt ?
    Wenn unsere Luft schlechter wird, dann ist dies oftmals durch die “ ungefilterten Abgase “ der Nachbarländer ( Polen, Tschchien uvm. die “ wahre “ Ursache.
    Dreck kennt keine Ländergrenzen !
    Wenn man z.B. oftmals ausländische “ Schrottkarren “ aus dem Osten sieht, dann sieht man deutlich, dass es in diesen Ländern keinen TÜV gibt, welcher die Autofahrer so wie bei uns “ schickaniert „.
    Unser Land wird zu einem „Wirtschaftszwerg „, welcher nach der Pfeife der anderen Länder zu tanzen hat.
    Wann kommt endlich bei den Leuten die Einsicht, dass nur die AfD und nicht die anderen “ Versager “ wirklich etwas “ für “ unser Land erreichen wollen.

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  5. Posted by Maria S. on 17. Januar 2020 at 8:20

    Die Leute müssen erst arbeitslos werden, damit sie merken, welcher Eselei sie aufgesessen sind.

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  6. Posted by Meckerer on 17. Januar 2020 at 3:37

    Ein sehr guter Satz Herr Pazderski, ja wann hört das auf…

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