Evangelische Kirche fordert die Aufnahme von mehr Flüchtlingen


Gut, daß an dieser Stelle ein AfD Abgeordneter die Öffentlichkeit darüber informiert.

Sebastian Münzenmaier, MdB @S_Muenzenmaier

Skandalbrief der #EvangelischenKirche Hessen & Nassau an verschiedene Abgeordnete. Dreist gefordert wird noch mehr #Zuwanderung. Wir haben den Brief für Sie auf unserer Homepage veröffentlicht: sebastian-muenzenmaier.de/skandal-evange #TeamMünzenmaier #AfD #Kirchensteuer
Skandal: Evangelische Kirche fordert mehr „Flüchtlinge“
  Verschiedene Abgeordnete des Deutschen Bundestages erreichte ein Brief der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der es in sich hat. Die Evangelische Kirche hatte sich in der jüngsten Vergan…
sebastian-muenzenmaier.de

7 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 6. Februar 2020 at 16:45

    Jetzt sollen wir auch noch Zusatzsteuer auf Fleisch, Eier und Käse zahlen.
    Unsere Unrechtsregierung braucht dringend Geld für die Glücksritter.

    https://meta.tagesschau.de/id/144857/regierungsberater-zusatzsteuer-auf-fleisch-eier-und-kaese

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  2. In Holland glauben 25% der Protestantischen Pfaffen nicht an Gott!!!!!!!!!!!!!!
    Das Geld der Gläubigen nehmen sie aber gern.

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  3. Posted by Uranus on 5. Februar 2020 at 13:58

    Es geht um die Verteilung von Steuergeldern gigantischen Ausmaßes innerhalb der Einwanderungsindustrie. Da auch der evangelischen Kirche die Kirchensteuer zahlenden Gläubigen davonlaufen, muß sie schauen, wenigstens bei den steuerzahlerfinanzierten Nutznießerindustrien noch ein gutes Stück vom Kuchen abzubekommen. Zu diesem Zweck haben die Verantwortlichen der EKD keinerlei Skrupel, lebende Menschen zu instrumentalisieren, die eine Gruppe, für deren Belange sie vorgeben, sich einsetzen zu wollen, und die andere Gruppe, von denen sie ohne mit der Wimper zu zucken verlangen, das alles zu bezahlen und Einschränkungen von individuellen Freiheitsrechten klaglos hinzunehmen.

    Aber auch hier ist die ungewollte Selbstbloßstellung der EKD-Verantwortlichen wieder gut zu sehen, indem sie öffentlich zeigen, daß es mit ihrer Menschenfreundlichkeit nicht weit her ist, weil sie mit einer beeindruckenden Unverfrorenheit von einer Menschengruppe fordern zu leiden, damit es eine andere Menschengruppe dadurch angeblich besser haben soll. Am Ende leiden dann alle. Das wäre dann die offensichtlich angestrebte Gleichheit in Armut.

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  4. Posted by Maria S. on 5. Februar 2020 at 10:38

    Was in unserem Land geschieht, bestimmen die Bürger und nicht irgendwelche selbstherrlichen Politiker oder Kirchenheuchler. Die sollten mal Nachhilfe in Demokratie bekommen.
    Schon klar, dass unsere beiden Amtskirchen mehr Flüchtlinge wollen. Gehören sie doch zu den größten Pofiteuren der Asylindustrie. Für so einen MUFL gibt es im Durchschnitt 5000 Euro mtl. Da kommt es schon mal vor, dass aus einem 35jährigen ein 17jähriger wird. Wie gut, dass die meisten Pässe verloren gehen.

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  5. Posted by Meckerer on 5. Februar 2020 at 10:15

    Es geht den Herren Bedford-Strohm und Marx nicht schnell genug mit der Islamisierung und Umvolkung, hat nix mit Humanität zu tun.

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    • Posted by Maria S. on 5. Februar 2020 at 12:40

      Man kann es nicht glauben, dass es immer noch Leute gibt, welche auf diesen Humanitäts-Schwachsinn hereinfallen. Niemals ging es Merkel und der NWO-Mafia um Menschlichkeit. Es geht einzig darum, einen Genozid am deutschen Volk herbeizuführen. Weltkommunismus mit Massenversklavung ist das Ziel.

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  6. Posted by Staatsbürger on 5. Februar 2020 at 7:59

    Dass die evangelische Kirche diese “ hanebüchene “ Forderung aufstellt, ist zwar ein schlechter Witz, aber zeigt doch den Aberwitz in dieser “ Heuchler „. Wäre doch interessant, ob der “ heuchlerische Kreuzabhänger “ Bedford- Strihm bereits in
    “ seinem “ Haus Flüchtlinge einquatiert hat ?
    Sicher nicht, denn in Jerusalem hat er bei seinem “ Kniefall “ vor einem Moslem gezeigt, welch windiger Zeigenosse er wirklich ist.
    War Judas schlimmer, als er Jesus “ verraten “ hat ?
    Ihm zu glauben, heißt sich selber für dumm zu verkaufen.
    Gerade die Kirchenoberen sollten mit “ gutem “ Beispiel voran gehen. Aber bei der Häufung der Mißbrauchsskandale kommen sie nicht zu ihren ureigensten Aufgaben.
    Ist es doch peinlich, als Lügner, Vertuscher und Trickser im schlechten Licht der Öffentlichkeit zu stehen.
    Aber in der Kirche ist es wie in der Politik: Immer schön die “ Schäfchen “ beisammen halten, auch wenn der Wolf schon längst unter der Herde sein Unwesen ( Mißbrauch ) treibt.
    Ich bin nach wie vor gläubiger Christ, aber nicht im Sinne dieser verlogenen Spezies mit dem Kreuz auf der Brust.
    Der synodale Weg zeigt auch deutlich, dass diese “ Schauspieler “ nie es ehrlich mit einer Reform in der Kirche wollen.

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