Die Wahnsinnstat eines Irren wird instrumentalisiert


Sogar durch das an den Prangerstellen einzelner Personen.

Nikolaus Blome @NikolausBlome
Wenn die drei wirklich „Wegbereiter“ eines neunfachen Mordes durch einen Rechtsextremen wären, wie Sie meinen, dann müsste man ihre Schriften sofort verbieten. Ist es das, was Sie wollen, lb. @Augstein? Sie machen es sich zu einfach.
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Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.

2 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 22. Februar 2020 at 8:41

    Bei dem Namen Augstein muss jedem interessierten Betrachter der Medienszene ein großes Unbehagen überkommen.
    Steht doch sein Name für einen “ zweifelhaften “ Journalismus.
    Dass dieser Mann seine “ Abneigung “ gegen die AfD nicht verleugnen kann liegt wohl daran, dass die AfD ein Gegner seiner journalistichen Gesinnung ist und diese ablehnt.
    Da ist ist wohl sogar verständlich, dass dieser Mann gegen Jeden vorgeht, welcher für die AfD Partei ergreifen könnte.
    Würde mir niemals ein “ Schmierblatt “ aus seiner Firma kaufen.
    Denn für den Mist, welchen man hier zu lesen bekommt, ist wirklich jeder Cent zu schade.
    Aber solche Leute wie er, können es nicht ertragen, wenn es Journalisten gibt, welche nicht in die Hass- und Hetztiraden der “ merkelhörigen Medien “ einstimmt.

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  2. Posted by Uranus on 21. Februar 2020 at 15:26

    Das Dummgeschwätz eines Jakob Augstein offenbart immerhin seine geistige Verfassung und vor allem seine Ängste. Augstein entblößt sich selbst als eine jener übersensiblen Schneeflocken, die vom leistesten Anflug einer Kritik an sich oder an der von ihm vertretenen Ideologie in Panik geraten, was deutlich wird, indem er jede Kritik, vor allem berechtigte Kritik an etwas, in eine »Verrohung des Diskurses« umdeutet. Selbstverständlich übersieht er dabei, daß der Diskurs, den er sich einbildet, schon deshalb nicht verrohen kann, weil es ihn gar nicht gibt. Das, was Augstein für den Diskurs hält, ist nichts weiter als blanke Demagogie.

    Selbstverständlich bleibt Augstein es auch schuldig, die Pfade und Kanäle konkret zu benennen, auf denen Sarrazin, Broder, Tichy und »die anderen« es geschafft haben sollen, einen paranoiden Psychopathen dazu zu veranlassen, Morde zu begehen. Nach eigener Aussage des Psychopathen fühlte der sich keineswegs von Sarrazin, Broder, Tichy und »den anderen« verfolgt, sondern von irgendwelchen Geheimdiensten, also genau von denen, deren Existenz Augstein am liebsten ganz verleugnen würde. Im sozialistischen Paradies gibt es so etwas nicht. Man fragt sich, ob zwischen der geistigen Verfassung des Mörders und der von solchen Leuten wie Augstein wirklich noch große Unterschiede auszumachen wären.

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