Coronavirus: Es geht um die Existenz des Bäckers an der Ecke!


Dieser Bäckermeister bezweifelt, daß die großspurigen Versprechungen der Bundesregierung beim ihm ankommen.
Joana Cotar, MdB @JoanaCotar

5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 21. März 2020 at 23:32

    Es gibt Unterschiede. Menschen und Bäcker sind eben nicht gleich, da können die Sozialisten noch so oft das Gegenteil behaupten. Der Geschmack und die Präsentation der Backwaren des Bäckers in meinem Dorf reißen mich in keiner Beziehung vom Hocker. Lieber fahre ich ein paar Kilometer mit dem Auto und kaufe die Backwaren dort, wo sie mir einfach besser schmecken. Auch selber Backen ist für mich kein Problem und geschmacklich ohnehin die beste Wahl, möglicherweise wird das noch für einige Zeit während der Krise sogar die einzige Wahl bleiben. Insbesondere die Steuerzahler können von dem Wenigen, was übrig bleibt, nachdem die Zwangsabgaben von ihren Einkünften abgepresst worden sind, die Welt nicht alleine retten.

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    • Posted by Maria S. on 22. März 2020 at 10:30

      Ich unterscheide zwischen einer Familienbäckerei und einer Bäckereikette.
      Ich habe das Glück, dass es hier im Ort noch eine Familienbäckerei gibt. Dort kaufe ich meine Backwaren und Torten. Auch gibt es in meiner Umgebung einige Bäckereiketten.
      Früher habe ich auch gelegentlich dort eingekauft. War aber mit der Qualität nicht zufrieden, was sich an der Verträglichkeit zeigte. In den Fertigprodukten steckt viel zu viel Chemie.

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  2. Posted by Maria S. on 21. März 2020 at 11:59

    Es wäre eine Riesensauerei, wenn unsere Regierung solche Klein- u. Mittelständler nicht oder zu spät unterstützen würde. Diese Unternehmer haben absolut keine Schuld an der Corona-Krise.

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  3. Posted by Maria S. on 21. März 2020 at 11:54

    Schon seit Jahren kaufe ich grundsätzlich beim meinem Bäcker und Metzger vor Ort.
    Ich bezahle gern etwas mehr für meine Lebensmittel, dafür bekomme ich auch bessere Qualität. Auch stelle ich eine bessere Verträglichkeit fest.
    Mein Bäcker hat nun vor dem Eingang ein Schild angebracht, dass nicht mehr als drei Personen im Verkaufsraum sein sollen, die anderen Bürger müssen draußen warten, bis wieder ein Platz frei geworden ist. Klappt ganz gut.

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  4. Posted by Staatsbürger on 21. März 2020 at 10:47

    Dieser Aufruf zeigt die Dramatik, welche diese Krise bereits verursacht hat und hoffent-lich nicht größer werden lässt.
    Was macht dann aber der neue Landrat von Dingolfing, wenn sich herausstellt, dass womöglich ein Bäcker Anhänger oder Wähler der AfD ist ?
    Müssen dann die Bürger zwangsläufig hungern, da es doch für diesen “ Christenmen–schen “ wohl eine große Sünde ist, von einem “ AfD- Bäcker “ etwas zu kaufen ?
    Wenn ihm selber aber der Magen knurrt, wird er nicht auch froh sein müssen, dass es den “ verhassten “ AfD- Bäcker gibt ?
    Was würde er sagen, wenn ein “ solcher “ Bäcker sich weigert, einem “ ausgewiesenen AfD- Gegner “ etwas zu verkaufen ?
    Aber zum Ende der Fastenzeit ist aber noch weit.
    Ob er solange das Hungern aushält ?

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