Medienstaatsvertrag: Einfalt heißt jetzt Vielfalt, linke Straftäter sind Aktivisten, Toleranz heißt mundtotmachen……


Einen guten Beitrag dazu finden Sie in der „Jungen Freiheit“

Wohin wir auch schalten, Claus Kleber ist schon da

Zitat „Junge Freiheit“:

An den radikalen Bedeutungswandel mancher Worte haben wir uns gewöhnt. „Toleranz“ heißt heute auch, Andersdenkende mundtot zu machen. Aus Straftätern, die im Namen dieser Toleranz Autos in Brand setzen, wurden „Aktivisten“. Und das beliebte Demonstrations-Motto „Für Vielfalt“ bedeutet, nur eine politische Meinung zuzulassen. Wenn Politiker nun im Zusammenhang mit dem geplanten Medienstaatsvertrag gebetsmühlenartig die „Medienvielfalt“ hochjubeln, sollten wir also aufhorchen.

ZeitungenKurhausBadFüssing3172015

Auch die Printmedien unterscheiden sich kaum noch.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 5. Mai 2020 at 9:41

    Auch hier wieder dasselbe, wie bei der Solidarität. Toleranz wird, wie die Solidarität, von anderen immer nur gefordert, von den Forderern selber aber nie praktiziert.

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  2. Posted by Maria S. on 4. Mai 2020 at 21:18

    “ Heute bist du tolerant, morgen fremd im eigenen Land.“
    Eine alte Weisheit.

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