Wieder Anschläge auf die AfD


Stephan Brandner @StBrandner

Linke, Antifa, Altparteien & Co. sind jetzt, angestachelt durch das Amt Haldenwang, völlig außer Rand und Band! Bis es erste Tote gibt, ist es nur noch eine Frage der Zeit…
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Mutmaßlich Linksextremisten haben in der Nacht auf Mittwoch das Haus eines Hamburger AfD-Abgeordneten mit Farbflaschen attackiert, dabei gingen Fenster zu Bruch. In Frankfurt hatten Unbekannte zuvor ein Büro der Partei mit Stahlkugeln beschossen. https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/linksextreme-beschiessen-afd-buero-mit-metallkugeln/

One response to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 21. Mai 2020 at 8:45

    Es ist wie immer, wenn “ Linksextremisten “ einen “ Anschlag gegen die AfD verüben.
    Da herrscht “ großes “ Schweigen im deutschen Blätterwald.
    Da bedarf es wohl mindestens eines “ ermordeten “ AfD- Politikers, damit auch nur als
    “ Randnotiz “ in den “ verlogenen Merkelmedien “ einige “ miese “ Rechtfertigungen zu vernehmen sind.
    Wohl sind dann “ ermordete “ AfD- Politiker eine Art “ Kollateralschaden “ für diese unter
    irdischen “ Hetzer und Tatsachenverdreher „.
    Wie erbärmlich man mit “ aufrechten “ Bürgern, welche “ positiv “ von der AfD profitieren sieht man am Beispiel eines “ SPD- Bürgermeisters, welcher aus dieser “ erbärmlichen Schwätzerpartei ausgeschlossen werden soll, weil er und dies ist ja nicht mal absolut sicher durch die Stimme eines AfD-lers gewählt wurde.
    Wie haben sich doch die “ Hyänen “ der “ linken “ Medien auf Hr. Kalbitz und dessen Rauswurf aus der AfD gestürzt ?
    Seine Verdienste für die AfD im Osten zählen im harten Geschäft ( Politik ) nun mal nicht lange.
    Dieser Mann hat nun mal nicht “ ehrlich “ gehandelt, wofür ihn ziemlich spät die “ Ver-gangenheit “ einholt. Möge sich jeder Bürger über die Rechtmäßigkeit dieses Raus-wurfes sein eigenes Urteil bilden.
    Aber wenn dieser SPD- Politiker in einer “ demokratischen “ Wahl womöglich von einer AfD- Stimme profitiert, dann ist dies für diese “ Rutschbahnpartei “ ein Grund zum Rauswurf.
    Dies ist “ Demokratie nach Gutdünken “ einer “ verwahrlosten linksunterwanderten Schande “ für die Demokratie.
    Besonders Hr. Klingbeil betätigt sich in der Politik wie ein “ Scharfrichterbeil „, wenn etwas nicht in seinem Sinne verläuft. Aber mit Fr. Esken und Hr. Borjan hat er zwei
    “ bemitleidenswerte “ Unterstützer in Sachen “ Antidemokratie „.
    Hoffentlich nicht mehr lange.

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