Schuldkult


Eine analytische Auseinandersetzung mit den Demonstrationen gegen Rassismus in Deutschland.

4 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 13. Juni 2020 at 15:25

    So wie die kath. Kirche ihren Mitgliedern die “ Erbsünde “ immer wieder “ einbleut „, so versucht eine bestimmte “ politische Gruppe von geistlichen Verbrechern “ uns Bürgern durch “ Hirnwäsche “ eine ewige Schuld wegen der “ wirklichen Nazis “ einzureden.

    Als Vertreter der Nachkriegsgeneration werde ich mich persönlich keinen Moment schuldig fühlen, was die “ NS- Verbrecher “ an Unheil angerichtet haben.
    Für Dinge, welche ich nicht verbrochen habe, werde ich mich niemals schämen müssen.

    Wenn dann der Bundespräsident dann in unglaublich dreister Weise am 9.Mai “ alle “ deutschen Bürger wegen der “ Naziverbrechen “ in Kollektivhaft nimmt, dann ist dies ein Riesenskandal gegenüber dem “ gesamten deutschen Volk „.
    Sicher gibt es noch einige ehemalige “ Nazis “ welche nach die “ Entnazifizierung “ eine andere Identität angenommen und dann in hohen Staatsämtern Karriere gemacht haben.

    Meine Familie waren keine Nazis, sodass ich nicht den geringsten Grund habe, mich für für die Verbrecher von Damals schämen zu müssen.
    Wenn Hr. Steinmeier glaubt, sich schämen zu müssen, dann wird es u.U. schon Gründe geben. Wenn man “ linksextreme “ Hetzgruppen ( Fahne Sahne Fischfilet ) hofiert, hat man „wirklich “ einen Grund sich zu schämen.

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  2. Posted by Uranus on 11. Juni 2020 at 19:34

    In dieser Welt, vor allem aber in dieser BRD, gibt es Bestrebungen der Rassismusindustrie, vertreten durch Medien- und Politdarsteller, einen Schuldkult zu inszenieren und diesen niemals erkalten zu lassen. Dieses Spiel kann aber nur funktionieren, wenn genügend Dumm- und Kindsköpfe in einer Gesellschaft vorhanden sind, die in Ermangelung eigener Lebensleistungen, die ihnen so etwas wie ein Identitäts- und Selbstwertgefühl vermitteln könnte, leider nichts anderes übrigbleibt, als sich etwas einzubilden, von dem die Dumm- und Kindsköpfe der Meinung sind, daß das Eingebildete irgend einen gesellschaftlichen und kollektiv hochangesehenen Wert hätte. Das ist in diesem Fall ein eingebildeter kollektiver Schuldstolz.

    Der von äußeren Kräften initiierte und gepflegte Schuldkult trifft auf also auf die willige Bereitschaft der Dumm- und Kindsköpfe, sich eine kollektive Schuld an etwas einzubilden, für das sie gar nicht verantwortlich sind, und darauf auch noch stolz zu sein und sich dafür selbst zu erniedrigen. Ziemlich ekelhaft, so etwas. Eine andere Lebensfreude haben diese armen Kreaturen aber offensichtlich nicht.

    Schuldkult und Schuldstolz bedingen sich somit gegenseitig. Gäbe es keine Dumm- und Kindsköpfe, die, so schrecklich es einem auch vorkommen mag, das Erwachsenenalter zu einem großen Teil bereits weit überschritten haben und die dennoch stolz auf ihre infantilen Einbildungen sind; die Bemühungen, einen Schuldkult zu inszenieren, liefen ins Leere. Im Interesse der eigenen Gesundheit dürfte somit klar sein, was zu tun, oder besser, was zu lassen ist: Wenn auch alle ihren Schuldstolz wie eine Monstranz vor sich hertragen, ich nicht!

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    • Posted by AfD-Wählerin on 12. Juni 2020 at 17:02

      Ich gewiss auch nicht! Bleiben wir lieber gesund und überlassen den Doofdeppen Schuldkult und Schuldstolz.

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  3. Posted by Maria S. on 11. Juni 2020 at 11:45

    Wir Deutschen dürfen uns überhaupt keinen Schuldkult einreden lassen, egal in welcher Sache.

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