Ist Schach schon rassistisch?


Vorsicht, auch sich lustig machen, kann schon Sprachwächter auf den Plan rufen.

Richard Meusers v.W. @maternus
Schwarz gegen Weiß und Weiß fängt immer an. #Schach ist doppelplusrassistisch.
BlickKurparkBadFüssing182015

2 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 26. Juni 2020 at 8:07

    Um Schach dem Makel von “ Rassismus “ zu nehmen, schlage ich folgende Änderung vor:
    Wie wäre es, wenn man die “ weißen “ Figuren wenigstens zur Hälfte oder vielleicht besser ganz grün oder rot anmalen würde.
    Somit würde der “ rot- grünen Pest „, die nötige Referenz erwiesen.
    Aber ihr “ verblendeten “ Wahnsinnigen der “ linken Partyszene „, vergesst aber nicht, alle euch “ genehmen Schandfiguren “ der Geschichte auch dementsprechend anzu-pinseln, nicht anzupinkeln.
    Die GroKo könnte hierfür vom verbleibenden Staatsvermögen als “ Sonderposten “ eine “ Farbspende “ genehmigen. Würde der Farbenindustrie vielleicht etwas helfen.

    Da es sich bei diesen “ widerwärtigen Chaoten “ meistens um “ arbeitsscheue faule “ Zeitgenossen handelt, so wäre dies eine Möglichkeit, den Tag “ tot zu schlagen „, ohne brandschatzend durch die Städte zu ziehen.

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  2. Posted by Uranus on 25. Juni 2020 at 15:00

    »Ist Schach schon rassistisch?«

    Ja klar! Allein die Tatsache, daß Weiß überhaupt gegen Schwarz spielt – man lasse sich das auf der Zunge zergehen, Weiß spielt GEGEN SCHWARZ – ist so dermaßen rassistisch, daß es rassistischer nun wirklich nicht mehr geht.

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