George-Floyd-Straße in Metten einstimmig abgelehnt


Gemeinderat: Aber im nächsten Jahr, wenn ein Neubaugebiet erschlossen wird, dann kann man darüber wieder reden. Welch ein Irrsinn, und das in der Klostergemeinde Metten bei Deggendorf!

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Ein erst kürzlich zugezogener Kosmopolit (was das auch sein soll?),  will in Metten ein Zeichen gegen Rassismus setzen.

2 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 10. Juli 2020 at 7:49

    Auch wenn in Bayern die Uhren bekanntlich anders gehen, drehen sich wenigstens
    “ momentan “ die Zeiger noch “ r e c h t s “ herum.
    Aber dieses “ hanebüchene “ Ansinnen bei einem etwaigen Neubaugebiet nochmals zu diskutieren, zeigt schon bedenkliche Denkschwächen bei den örtlichen Mandatsträgern auf.
    Bei dem “ Vorschlag “ eines “ Wirrkopfes “ könnte dies fast von dem “ Oberplärrer “ Ralf Stegner, SPD stammen.
    Will er etwa einen zweiten Wohnsitz in Metten errichten ?
    Bisher galten wir Bayern als “ Rasse “ mit logischem Menschenverstand.
    Aber “ grüne “ Dummheit scheint wohl keine Grenzen zu kennen.
    Aber für die notwendige “ Hirnwäsche “ für Verrücktheiten sorgen sicher die “ Linksdrall-medien “ in Ostbayern.
    In solch einem christlichen Ort wie Metten sollte der Herrgott hoffentlich besonders seine Güte erweisen.

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  2. Posted by Maria S. on 9. Juli 2020 at 19:08

    Hoffen wir, dass die Mettener Bürger vernünftig bleiben und nicht der Toleranzbesoffenheit verfallen.

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