Religionsfreiheit?


Muezzingeschrei oder Kochtopfschlagen? Erlaubte Geräusche?

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 19. Juli 2020 at 13:33

    Der Mann mit der Kuhglocke ist ja noch relativ zurückhaltend. Mehr Paroli hätte ein Auto vor dem Tor mit einer satten Soundanlage geboten, von der in voller Lautstärke »Highway to Hell« von AC/DC rausgelassen worden wäre.

    Am besten diesbezüglich hat mir aber immer noch ein Ereignis in Frankreich gefallen, als mitten in das von Lautsprechern verstärkte Muezzingeplärre einige zufällig anwesende Passanten anfingen, die französische Nationalhymne zu singen. Dieses Video war auch schon hier auf diesem Blog Bestandteil eines Beitrages.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 19. Juli 2020 at 12:05

    Wenn der ,,Kochtopfmann“ ein Kirchenlied dabei singt (zum Beispiel Tandum ergo oder Großer Gott wir loben dich) dann darf man ihm nichts anhaben, denn er übt ja nur seine Religion aus. Aber das ist natürlich nur eine Träumerei, er würde trotzdem vor Gericht verlieren.

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  3. Posted by Meckerer on 19. Juli 2020 at 9:49

    So sehe ich das auch dieses Geplärre dieser Mohamed-Anbeter. Sollen das dort tun, wo sie hergekommen sind… wir brauchen das nicht.

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  4. Posted by Staatsbürger on 19. Juli 2020 at 8:44

    Wenn man sich dauernd das “ schauerliche Geplärre “ eines Muezzins anhören muss,
    dann sollte man schon eine Auswanderung in ein Land ohne diese Lärmbelästigung in Erwägung ziehen, oder man legt sich einen großen Vorrat an Ohrstöpsel zu.
    Da diese “ islamischen Sänger “ oftmals am Tage die Bevölkerung “ beschallen „, so ist aber das stetige Tragen dieser Stöpsel für den Träger auf die Dauer eine ziemliche Belastung.
    Wenn besonders hier in Bayern die Kühe wie schon seit Jahrhunderten eine Glocke um den Hals tragen, dann regen sich besonders die “ Zuagroaßten “ mordsmässig auf.
    Das Glockenläuten einer Kirche “ stört “ natürlich auch, besonders wenn man mit der Kirche nicht viel am Hut hat.
    Aber das schauerliche Geplärre von einem Minarett ist wohl “ himmlische Musik “ in den Ohren dieser „nicht unbedingt notwendigen neuen Bürgern “ einer Gemeinde.
    Wem es in einem Bayern mit Traditionen nicht gefällt, derjenige muss doch nicht unsere Bevölkerung mit ihrer Anwesenheit “ bereichern „.
    Empfehle einen neuen Wohnsitz in einem islamischen Land. Musik dann frei Haus !

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