Unsere „Gäste“ an den Stränden der EU


Wenn Sie wissen wollen wie das Ende aussieht, dann lesen Sie den Roman „das Heerlager der Heiligen“.

heerlagerderheiligen

Zu Merkels Zuwanderungswelle 2015 habe ich einen guten Freund in Passau dieses Buch empfohlen. Angesichts der Wirklichkeit in Passau, die Stadt war besonders betroffen und wurde geradezu überrannt, teilte mir Dr. Pf. mit, daß er das Buch nicht zu Ende lesen kann. Die Schilderungen im Roman sind nicht zu ertragen. J.H.

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 9. August 2020 at 20:27

    Dazu paßt eine aktuelle Aussage des Kommandeurs der libyschen Küstenwache »General Administration for Coastal Security«, Tareq Shanboor. Shanboor erhebt in einem Interview mit der »Daily Mail on Sunday« schwere Vorwürfe gegen die Hilfsorganisationen und Seenotretter im Mittelmeer. Die »Rettungen aus Seenot« kommen vielfach durch Absprache zwischen Rettern und Schleppern zustande, bei denen auch Geld zwischen beiden fließen soll. Shanboor sagte unter anderem:

    »The non-governmental organisations (NGOs) are adding to the crisis by actively encouraging increasing numbers of migrants. Now we have the evidence they are in cahoots with the smugglers. We have evidence that smugglers call the NGOs directly and there are business deals between them.«

    Meine Übersetzung:

    »Die Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) verstärken die Krise aktiv, indem sie die Anzahl der Migranten nach oben treiben. Wir haben nun Beweise, daß sie mit den Schleppern [Menschenschmugglern] unter einer Decke stecken. Wir haben Beweise, daß die Schlepper mit den NGOs in direkten telefonischen Kontakt treten, wobei sie untereinander geschäftliche [finanzielle] Übereinkünfte treffen.«

    Zwar habe ich das Buch »Das Heerlager der Heiligen« aus ähnlichen Gründen wie Dr. Pf. nicht gelesen. Es wäre aber mal interessant zu erfahren, ob es in diesem Buch ebenfalls eine Geschäftsbeziehung zwischen »Rettern« und Menschenhändlern gibt. Wenn nicht, dann wäre die heutige Zusammenarbeit zwischen Rettern und Menschenhändlern ein neuzeitliches Phänomen krimineller Gutmenschlichkeit, deren Protagonisten ein besonders hohes Maß an moralischer Verachtung verdienen.

    https://sciencefiles.org/2020/08/09/bezahlen-fluchtlingsorganisationen-im-mittelmeer-schlepper/

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    • Im Roman brachen unzählige Inder in 1000ten Schiffen auf, um ein besseres Leben in Europa zu finden. Heruntergekommene Menschen landeten an der Cote `Azur und überrannten von dort Frankreich, deren Regierung aus Gutmenschen bestand und keinen Widerstand mehr ausübte. Ein kleines Bergdorf um einen alternden Professor verteidigte sich. Weil die Inder diesen Widerstand nicht brechen konnten, befahl die französische Regierung dieses Widerstandsnest zu zerstören. Nachdem die Inder ganz Frankreich unter ihre Kontrolle brachten, dehnten sie sich über ganz Europa aus. In der Schweiz hielt noch 2 Jahre der Widerstand. J.H.

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    • Posted by Maria S. on 10. August 2020 at 8:03

      Ich bin davon überzeugt, dass oft genug Retter und Schlepper zusammen arbeiten.
      Alle NGO`s gehören verboten. Sie tarnen sich als Nichtregierungsorganisationen, bestimmen aber das Politgeschehen.

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  2. Posted by Maria S. on 9. August 2020 at 12:12

    Das sind genau die Zustände, welche uns auch noch blühen. Es gibt eben gewalttätigere und friedlichere Völker, auch wenn die Lügenpresse was anderes behauptet.

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