Archive for 13. August 2020

Die Wespe und der Coronavirus


Sind Sie, liebe Leser, in der letzten Zeit mal von einer Wespe gestochen worden? Was soll die Frage, meinen Sie, und wo ist der Zusammenhang mit dem Coronavirus? Auf dem ersten Blick keiner. Ich versuche aber mal an meinem persönlichen Beispiel die Statistik zu erklären. Wer hat denn schon die tägliche Rechnung des Robert-Koch-Instituts so richtig verstanden. Es ist Markttag in Dingolfing. Meine Frau kauft das notwendige Gemüse und Obst, mit Maske selbstverständlich, die Wahrscheinlichkeit des Ansteckens mit Corona ist zwar eher gering, wissen wir, aber sicher ist sicher. Außerdem befolgt man die Anordnungen der Obrigkeit (oder auch nicht). Ich dagegen begebe mich zum Straßencafe, beim Italiener gibt es ein gutes Eis. Eintritt, auch auf dem Vorplatz nur mit Maske und Eintragung in eine Anwesenheitsliste. Mache ich und ein Platz mit 4 Stühlen unter einem großen Sonnenschirm ist noch frei. Ich hocke mich hin, plötzlich ein Stich, eine Wespe hat mich erwischt. Meine Statistikvorlesung geht mir durch den Kopf. Der letzte Wespenstich ist wohl mehr als 20 Jahre her. Was ist nun wahrscheinlicher ein Wespenstich oder eine Coronaansteckung? Also passen wir auf uns auf. Mein Unterarm schwoll stark an, trotz allerlei Hausmittel, die Schwellung war am nächsten Tag schlimmer. Eine Infektion bei meiner Immunschwäche? Ich rufe meine Schwester in Norddeutschland an (sie ist allergisch gegen Wespenstiche) und erzähle ihr diese Geschichte. Sie hat keine Angst mehr vor Wespen, denn sie hat immer ein Notmittel dabei, Calciumtabletten. Ich nehme zwei Calcimagontabletten meiner Frau. Nach einer Stunde war die Schwellung weg. J.H.

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Foto Renate R. aus Dingolfing mit der Bemerkung, „wer nach diesem Apfel fasst ist selber schuld.“

Die Linke, die mehrfach umbenannte SED, verhöhnt die Opfer des kommunistischen Terrorregimes!


Die extremistische Jugendorganisation der umbenannten SED hat keine Hemmungen mit falschen Zahlen und Verdrehungen, die in keinem Zusammenhang mit den Morden des SED Regimes stehen, die Opfer zu verhöhnen. Wo bleibt der Verfassungsschutz? Von den oberen Funktionären, Ramelow, Kipping, Bartsch…hört man keine Kritik an ihrer Jugendorganisation, Verbot und Ausschlußverfahren?

JU München-Nord @JU_MucNord

Das so eine Widerwärtigkeit noch immer online steht, ist Verhöhnung der schlimmsten Sorte. Die Opfer der #SED werden niemals vergessen! Und der Rechtsnachfolger der #Mauermörder nicht aus der Verantwortung dafür entlassen. #NiewiederSozialismus! #BerlinerMauer

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13. August, Tag des Mauerbaus!


Heute in den Nachrichten des Deutschlandfunks um 8 Uhr keine Erinnerung an diesen Tag. Passt natürlich auch nicht in die politische Landschaft einer SPD mit ihrem Scholz, die mit der umbenannten SED und den Grünen die alleinige Macht erobern will. Am 13. August 1961 war ich in den Ferien mit meinen Eltern in Schillig/Ostfriesland an der Nordsee. Ich wurde 15. Die Strandurlauber hatten alle ein kleines Kofferradio dabei,  damals groß in Mode, statt aber mit der sonstigen Dudelei den Strandnachbarn zu belästigen, hörten alle nur besorgt die Nachrichten. Die Angst vor einem dritten Weltkrieg ging um. J.H.

 

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Steffen Kotré @SteffenKotre
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Walter Ulbricht, 2 Monate vor dem #mauerbau am #mb13081961

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Heute in den Morgennachrichten nichts zum Tag des Mauerbaus. Das passt. Wer heute Bürgerrechte einschränkt und den Verfassungsschutz gegen friedliche Oppositionelle einsetzt, baut neue Mauern. Er sollte am 13. August schweigen.

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Karpatendeutsche


Es gibt sie noch in der Slowakei!

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