Die Wespe und der Coronavirus


Sind Sie, liebe Leser, in der letzten Zeit mal von einer Wespe gestochen worden? Was soll die Frage, meinen Sie, und wo ist der Zusammenhang mit dem Coronavirus? Auf dem ersten Blick keiner. Ich versuche aber mal an meinem persönlichen Beispiel die Statistik zu erklären. Wer hat denn schon die tägliche Rechnung des Robert-Koch-Instituts so richtig verstanden. Es ist Markttag in Dingolfing. Meine Frau kauft das notwendige Gemüse und Obst, mit Maske selbstverständlich, die Wahrscheinlichkeit des Ansteckens mit Corona ist zwar eher gering, wissen wir, aber sicher ist sicher. Außerdem befolgt man die Anordnungen der Obrigkeit (oder auch nicht). Ich dagegen begebe mich zum Straßencafe, beim Italiener gibt es ein gutes Eis. Eintritt, auch auf dem Vorplatz nur mit Maske und Eintragung in eine Anwesenheitsliste. Mache ich und ein Platz mit 4 Stühlen unter einem großen Sonnenschirm ist noch frei. Ich hocke mich hin, plötzlich ein Stich, eine Wespe hat mich erwischt. Meine Statistikvorlesung geht mir durch den Kopf. Der letzte Wespenstich ist wohl mehr als 20 Jahre her. Was ist nun wahrscheinlicher ein Wespenstich oder eine Coronaansteckung? Also passen wir auf uns auf. Mein Unterarm schwoll stark an, trotz allerlei Hausmittel, die Schwellung war am nächsten Tag schlimmer. Eine Infektion bei meiner Immunschwäche? Ich rufe meine Schwester in Norddeutschland an (sie ist allergisch gegen Wespenstiche) und erzähle ihr diese Geschichte. Sie hat keine Angst mehr vor Wespen, denn sie hat immer ein Notmittel dabei, Calciumtabletten. Ich nehme zwei Calcimagontabletten meiner Frau. Nach einer Stunde war die Schwellung weg. J.H.

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Foto Renate R. aus Dingolfing mit der Bemerkung, „wer nach diesem Apfel fasst ist selber schuld.“

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 14. August 2020 at 10:36

    Der allerneueste Schrei in Bezug auf Corona ist, dass eine US-Prominente festgestellt hat, dass Corona Haarausfall verursacht. Zur besseren Verdeutlichung hat sie sich vor der Kamera gekämmt, wonach sie dann etliche Haare in der Hand hatte. Jetzt hat man wenigstens einen Schuldigen gefunden, dem man sämtliche Krankheiten in die Schuhe schieben kann.
    So eine Haarausfallgeschichte kann man gut inszenieren.

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  2. Posted by Ursula Lange on 14. August 2020 at 10:11

    Wie kann man dieser Kanzlerin vergeben und womöglich noch weiter vertrauen? Niemals, denn wir wissen wo sie herkommt und was sie uns Deutschen angetan hat! Treten Sie ab „Frau Merkel“ und ihr ganzes Konsortium.

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  3. Posted by AfD-Wählerin on 13. August 2020 at 20:36

    So ein Wespenstich kann sehr gefährlich sein. Ist ja glücklicherweise nochmal alles gut gegangen. Gegen die Corona-Hysterie hilft nicht einmal Calcium. Unglaublich, was alles machbar und möglich ist. Einfach medial eine Paniksau durch das globale Dorf treiben und schon gehorchen die Hysterisierten. Grauenhaft…

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 13. August 2020 at 16:37

    Auf unserer Terrasse sind stets Wespen (auch beim Essen) zu Gast. Die letzte hat mich vor über 70 Jahren gestochen, weil ich aus Versehen auf sie getreten bin. Also ,,meine“ Wespenstatistik dürfte der Coronastatistik entsprechen. Eigentlich müssten alle Maßnahmen schon längst wieder aufgehoben sein, wenn Frau Dr. Merkel mit ihrem R-Wert nicht schamlos gelogen hat. Aber WIR verzeihen gerne solche ,,Versehen“, kann ja mal vorkommen.

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