Legt Söder die Axt an unsere BMW Werke und Audi in Bayern?


Markus Söder fordert ein Zulassungsverbot für Diesel und Benziner ab 2035. „Ich bin sehr dafür, dass wir uns ein Enddatum setzen, ab dem Zeitpunkt, an dem fossile Verbrenner mit fossilen Kraftstoffen nicht mehr neu zugelassen werden können“, so Söder. „Das, wie es in Kalifornien gewesen ist, erscheint mir ein sehr gutes Datum dafür zu sein.“
Kalifornien ist ein faktischer Einparteienstaat der Demokratischen Partei mit extrem hohen Steuern, hohen Mieten, einem massiven Obdachlosenproblem und einem enormen Zufluss an illegalen Migranten – Latinos sind dort mittlerweile die größte ethnische Gruppe. Kalifornien schafft es gerade zudem nicht mal mehr seinen Strombedarf selbst zu decken, da man vor Jahren den deutschen Weg der Energiewende gegangen ist.
Dass Markus Söder diesen linken „failed state“ als Vorbild für die deutsche Verkehrspolitik nennt, sagt viel über sein Denken aus. Dass ein Verbot von Diesel- und Benzinfahrzeugen gerade Bayern – mit seinen großen Automobilbauern und dem starken Mittelstand dahinter – schwer treffen würde, ist Söder offensichtlich egal.
Diese grüne Arbeitsplatzvernichtungspolitik lehnt die AfD entschieden ab. Statt für die Interessen der bayerischen Bürger und Unternehmen einzutreten, will Söder lieber der linksgrünen Journaille gefallen und seinen Weg zur Kanzlerschaft in Koalition mit den Grünen bereiten. In diesem Jahr hat sich Söder eindeutig entlarvt – ihm geht es nicht um das Wohl des deutschen Volkes, seiner Freiheit und seines Wohlstandes, sondern nur um möglichst viel Macht für ihn selbst!
Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Vorbild Kalifornien: Söder fordert Verbot von Neuzulassungen für Diesel und Benziner ab 2035 Söder stoppen! Arbeitsplätze retten, AfD wählen. Dr. Rainer Kraft Ihr Abgeordneter für unsere Heimat Bayern RIKK“

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. September 2020 at 16:17

    Was Markus Söder will, das ist das eine. Das andere aber ist die seltsame Lethargie und scheinbare Beteiligungslosigkeit der Hauptbetroffenen, nämlich der deutschen Automobilkonzerne. Ich habe nicht den Eindruck, daß die Führungsspitze des BMW-Konzerns um den Erhalt des Konzerns kämpfen würde. Ich habe nicht den Eindruck, daß der Volkswagen-Konzern um den Erhalt seiner selbst und den seiner Tochter Audi kämpfen würde. Ich habe noch nicht mal den Eindruck, daß die Audi-Geschäftsführung um ihren eigenen Erhalt kämpfen würde. Das gleiche gilt für Mercedes-Benz. Die Automobilkonzerne leisten keinerlei erkennbaren Widerstand gegen das mittlerweile entlarvte Märchen vom CO2 als klimaschädlichem Treibhausgas. Was ist da los mit den deutschen Automobilkonzernen?

    Vor was haben sie Angst? Oder brauchen sie gar keine Angst zu haben, weil sie so oder so zu den Profiteuren der grünen Umweltpolitik gehören, wie auch immer der Profit aussehen mag? Wenn der Profit stimmt, wen jucken da ein paar hunderttausend zusätzliche Arbeitslose?

    Das Denken des Herrn Markus Söder, wird tatsächlich immer blöder. Es geht ihm nicht um ein Ende des Verbrennungsmotors, schon gar nicht um die Umwelt. Es geht ihm, wie allen Sozialisten/Kommunisten, um die Abschaffung jeglicher Individualität, hier speziell um die Abschaffung jeglicher individuellen Mobilität.

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