Fragen zur Energiewende und -sicherheit im EU Parlament


Derzeit wird wieder über ein Endlager für Atommüll diskutiert. Unser Gesprächskreis hatte das Thema bereits mehrmals auf der monatlichen Tagesordnung, u.a. auch mit Referenten der CSU und FDP. Daraus resultierte unsere Meinung, ein Endlager ist politisch nicht durchsetzbar, die Zwischenlager, wie in Ohu, müssen so sicher gemacht werden, daß nichts passieren kann. Zwischenlager sind Endlager, wir müssen uns politisch ehrlich machen. Möglicherweise entwickelt sich die Technik weiter, daß abgebrannte Brennelemente später wieder verwendet werden könnten. Die verheerende Umweltzerstörung durch riesige Windkraftanlagen oder Vermaisung unser Landschaft kann nicht die Lösung für eine „grüne“ Energiewende sein. Die Niederlande, die wahrlich mehr Wind hat als wir, wollen jetzt wieder auf die neuste Technologie von Atomkraftwerken setzen. Auch wir haben bereits gegen das Atomkraftwerk Temelin und gegen das Zwischenlager in Ohu demonstriert. Wenn der CO 2 Ausstoß in der Welt tatsächlich für ein Klimawandel zuständig sein soll, sei zu überlegen, ob wir unsere Einstellung zur Atomkraft nochmals, wie die Holländer überdenken. J.H.

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 30. September 2020 at 9:40

    Sehr gutes Interview von Beatrix von Storch mit Steve Bannon. Mr. Bannon erklärt die schlimmen Zustände in den USA und die Zusammenhänge mit der US-Wahl.

    Liken

    Antworten

  2. Posted by Uranus on 29. September 2020 at 21:07

    Die Energiewende nach Art der BRD kultiviert das Schlechte und vernichtet das Gute. Wenn, wie geplant, im Jahr 2022 tatsächlich die Kernkraftwerke UND die Kohlekraftwerke komplett abgeschaltet werden sollten, dann haben bei wenig Wind die stillstehenden Windräder schon während ihrer Bauzeit trotzdem die Landschaft zerschandelt, viel CO2 durch den Bau ausgestoßen, später im Betrieb unzählige Vögel geschreddert, unzählige Menschen physisch und psychisch krank gemacht. Trotz oder gerade wegen dieses Elends müssten die Niederbayern bei Windmangel, und nicht nur dann, DENNOCH zusätzlichen Strom vom Atomkraftwerk Temelin zukaufen. Man mag den Irrsinn nicht glauben, genauer gesagt, man mag nicht glauben, daß es Menschen gibt, die diesen Irrsinn auf Biegen und Brechen weiterhin vorantreiben wollen.

    Die Meinungen zur Kernkraft sind sehr kontrovers, es wäre aber überlebenswichtig, wenn eine Debatte darüber in Buntland geführt werden dürfte. Es sollte aber nicht unbedingt nur über Kernkraft debattiert werden dürfen. Zum Beispiel böten Debatten auf der Grundlage der Forschungen von Nikola Tesla die Aussicht, wesentlich effizientere Verfahren zur Energiegewinnung der Zukunft zu untersuchen, als die Kernkraft das heute ermöglicht. Auch die Fusionstechnologie, also praktisch das Gegenteil der Kernspaltung, wäre es wert, debattiert zu werden. Aber dank der Grünen ist Deutschland heute nicht mehr das Land technologischer Innovationen. Hierzulande ist es nicht einmal mehr möglich, einen größeren Flughafen oder Bahnhof zu bauen, ohne daß das Bauvorhaben im technischen und finanziellen Desaster endet.

    Liken

    Antworten

    • Posted by AfD-Wählerin on 30. September 2020 at 11:03

      Buntland ist eine von sozialistischen Grün-Idioten beherrschte offene Psychiatrie.
      Die Kernenergie ist schon seit den 80-iger Jahren politisch tot. Konventionelle, voll funktionsfähige Kraftwerke werden außer Betrieb genommen. Am 1.1.2020 musste das Kernkraftwerk Philippsburg (Schätzwert 10 Milliarden) vom Netz, voller Wonne wurden am 14.5.2020 die Kühltürme gesprengt.
      Die Grundlastfähigkeit wird durch importierten Kernenergiestrom und mobile Gaskraftwerke versucht, sicherzustellen. Alle Äste, auf denen wir sitzen, werden nach und nach abgeschnitten. Söder fordert nun sogar das Ende des Verbrennungsmotors. Allmählich fehlen einem wirklich die Worte für die ständig fortschreitende Rückständigkeit, Technikfeindlichkeit und Idiotie der etablierten Politik.
      Statt Forschung und Entwicklung der modernen Techniken insbesondere auch in der Weiterentwicklung der Kernenergie voranzutreiben, wird Raubbau an unseren Lebensgrundlagen betrieben, wird nach und nach alles zerschlagen und zerstört, während tägliche Corona-Paniksäue durch die Lande getrieben werden.
      Möge das sozialistische Kartenhaus zusammenbrechen, bevor es endgültig zu spät ist. Michael Winkler hat einst geschrieben „16 Jahre Merkel sind wie 30 Jahre Krieg“. Leider stimmt das.

      Liken

      Antworten

      • Posted by Uranus on 30. September 2020 at 19:36

        Liebe AfD-Wählerin, der Vergleich, 16 Jahre Merkel sind wie 30 Jahre Krieg, ist keineswegs weit hergeholt. Der Kabarettist Georg Schramm brachte in sehr vielen seiner Auftritte die legendäre Aussage des Superreichen Warren Buffet, der gegenüber der New York Times gesagt hat:

        Sinngemäß: Der zentrale Konflikt unserer Zeit ist der Krieg zwischen Reich und Arm. Wir [die Superreichen] haben diesen Krieg angefangen und wir werden ihn auch gewinnen.

        Merkel ist eine der politischen Marionetten, die sich vom Lager der Superreichen als nützliche Idioten mißbrauchen lassen, natürlich gegen eine „Vergütung“, die den gewöhnlichen Bürgern viel zu hoch vorkommt, nach den Maßstäben der Superreichen aber noch nicht einmal ein Mückenfurz ist.

        Das mag sich zwar nach Verschwörungstheorie anhören, aber Warren Buffet als Superreicher hat Klartext geredet, der keine Zweifel offen läßt, auf was all das, was derzeit geschieht, hinauslaufen wird.

        Dennoch, ein gesellschaftliches System, das auf Wahnsinn gegründet ist, bzw. immer weiter in den Wahnsinn abrutscht, wie die BRD, hat auf Dauer keine Überlebenschance, die BRD wohlgemerkt, nicht Deutschland. Das heißt nicht, daß es nicht noch zu einigem an Leid und Elend kommen kann, bis das System wirklich am Ende ist, aber dieses System des Wahnsinns wird zu seinem Ende kommen, so oder so. Dann wäre es gut, wenn jeder Einzelne, egal welchen Alters, zunächst einmal für sich selbst Perspektiven entwickelt, wie das Leben nach dem Ende des Wahnsinns weitergehen könnte. Es ist wichtig zu wissen, was man nicht haben will. Wichtiger aber wäre es zu wissen, was man denn statt dessen haben möchte.

        Übrigens hat Warren Buffet, inzwischen 90 Jahre alt, gemäß einer Aussage von Georg Schramm in einem seiner Auftritte etwa drei Viertel seines früheren Vermögens der Bill & Melinda Gates-Stiftung gespendet. Allein nur dieser Punkt läßt manchen Wahnsinn heutiger Tage in einem ganz anderen Licht erscheinen.

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: