Industriestandort Deutschland, Bayern, Niederbayern, Dingolfing?


In einer Überschrift kann man darstellen, daß auch unsere Heimatstadt Dingolfing betroffen sein wird.

 
 

Dr. Maximilian Krah MdEP @KrahMax

Hier geht es um das Ende des Industriestandorts Deutschland. Und die Bundesregierung macht mit. Allein die #AfD hält dagegen. Deshalb der Kampf gegen das imaginäre Rechts – um von den eigentlichen Zukunftsfragen abzulenken! #Klimawahn
Bis 2030 will die EU-Kommission den Ausstoß der Klimagase deutlich senken. Welche Folgen das für Konzerne und Verbraucher hat.
tagesspiegel.de
Spritpreise27112018

3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 20. Oktober 2020 at 8:10

    Werter Uranus,
    Ihren Argumenten kann man so schlimm es für unser Land auch ist voll zustimmen.
    Es hat den Anschein, dass in den “ Führungsetagen “ vieler Industriezweige z.B. bei Daimler bereits die “ grünen Wirtschaftsschädlinge “ den Laden übernommen haben.
    Anders kann man sich solche eine “ hirnrissige und ideologisch perverse Denkens-weise “ nicht erklären.
    Dass es diesen “ Feinden der arbeitenden Bürger “ es egal ist, wie viele Familien kaputt gehen, zeigt sich immer mehr.
    Dass diese “ Sektierer “ auf einem “ bedenklich niedrigem geistigen Niveau “ angesie-delt sind weiß man, aber dass Menschen welche von einer “ intakten “ Wirtschaft abhängig sind sich so “ verblöden “ lassen, ist schon sehr, sehr schlimm.
    Deutschland, so ist dein Untergang ohne große Hoffnung auf Wiederkehr nur noch eine Frage der Zeit.

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  2. Posted by Uranus on 19. Oktober 2020 at 12:48

    Es ist ja schön, wenn die AfD für den Industriestandort Deutschland kämpfen will, aber die Schlüsselindustriebetriebe Deutschlands, die Automobilkonzerne, scheinen dies selbst nicht zu wollen. Da ist die Frage, warum nicht? Was kann die AfD ausrichten, wenn diejenigen, für die die AfD zu kämpfen beabsichtigt, dies gar nicht wollen. Gerade ein solcher Konzern wie Mercedes-Benz zeigt doch in seiner Werbung nur allzu deutlich, daß ihm die Unterstützung des UN-Migrationspaktes wichtiger ist, als der Verkauf seiner Automobile und der Erhalt von zehntausenden Arbeitsplätzen.

    Die Oberfuzzies der EU scheinen davon auszugehen, daß sie im Jahr 2030 noch etwas zu melden hätten. Nun gut, niemand kann in die Zukunft schauen und konkret vorhersagen, was genau in 10 Jahren Wirklichkeit sein wird, aber für mich selbst wage ich die Prognose, daß es die EU im Jahr 2030 in ihrer jetzigen Form als antidemokratisches, totalitäres Bürokratiemonstrum nicht mehr geben wird. Inwieweit es dann allerdings überhaupt noch individuelle Mobilität geben wird, egal mit welcher Art von Antrieb, dazu habe ich momentan keine Idee. Gut möglich, daß in 10 Jahren grundsätzlich anderes wichtiger geworden sein wird, als ausgerechnet individuelle Mobilität.

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  3. Posted by Maria S. on 19. Oktober 2020 at 11:17

    Die AfD steht den Interessen der Deutschenhasser im Weg, deshalb wird der Kampf gegen Rechts immer stärker aufgeblasen.

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