Corona in der Heimat: Bodenkirchen; ein angemessener Leserbrief zum Thema?


Unser Leser Michael H. veröffentlichte einen Leserbrief, den er auch uns überläßt, im Straubinger Tagblatt v. 20.10.2020 über die Corona Entwicklung in seiner Heimatgemeinde. Wir meinen, das ist eine angemessenen Meinung zu diesem Thema.

leserbrief211020201ssen

6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 21. Oktober 2020 at 14:55

    Es wäre noch zu klären, ob diese »illegale Party« überhaupt eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Nach der Rechtsauffassung einiger Anwälte, die sich der Organisation »Anwälte für Aufklärung« angeschlossen haben, können »illegale (Corona)Partys« schon allein deshalb keine Ordnungswidrigkeit sein, weil in der BRD, und nicht nur da, ein Corona-Verordnungsregime mittels des zu einem Ermächtigungsgesetz umfunktionierten Infektionsschutzgesetzes die Bestimmungsgewalt über Vorordnungen aller Art rechtswidrig an sich gerissen hat, rechtswidrig vor allem deshalb, weil die ERHEBLICH in die Grundrechte der Bürger der BRD eingreifenden Corona-Verordnungen unter völliger Mißachtung der bundesdeutschen Legislative, dem Bundesparlament und den Länderparlamenten, zustande kamen und unter einer phänomenalen Beugung geltender Gesetze und Grundrechte hingebogen wurden.

    Es bleibt abzuwarten, inwieweit die bundesdeutsche Judikative, also die Gerichte, dieser Rechtsauffassung folgen. Die Urteile einiger Gerichte in jüngster Zeit geben hier zu vorsichtigem Optimismus Anlaß.

    Zu den moralisch verankerten Rechtsgrundsätzen demokratischer Staaten gehört es, daß ein sogenanntes »Unerträgliches Unrecht« von der Bevölkerung nicht widerstandslos hingenommen und befolgt werden muß, auch dann nicht, wenn die Vorordnungen von allerhöchster Regierungsstelle angeordnet wurden. Die Anwälte für Aufklärung halten z.B. die Maskenpflicht für Kinder für ein solches Unerträgliches Unrecht. Aber das ist bei weitem nicht alles.

    Für die künftige Zeit wird die bundesdeutsche Gerichtsbarkeit, aber auch die deutsche Polizei, in einer sehr hohen Verantwortung stehen, ob sie das wollen oder nicht, inwieweit sie dazu bereit sind, dem geltenden Recht der Bundesrepublik Deutschland wieder zum Durchbruch und zu seiner uneingeschränkten Beachtung ALLER Staatsbürger und Politiker der BRD zu verhelfen. Gerade die deutschen Polizisten auf der Straße haben die Pflicht zur Remission, das heißt sie dürfen Verordnungen auch von höchster Stelle, die ein Unerträgliches Unrecht darstellen könnten, nicht so einfach durchsetzen, sondern sie sind dazu verpflichtet, in diesen Fällen bei ihren Vorgesetzten zu intervenieren und sich den Befehl des zumindest übernächsthöheren Vorgesetzten zur Durchsetzung der Verordnung geben zu lassen. Erst dann kann den vor Ort handelnden Polizisten daraus kein Strick gedreht werden, was unweigerlich geschehen würde, wenn die Stimmung oder die allgemeinen Verhältnisse sich so drehen, daß den Polizisten vorgeworfen werden könnte, warum sie ohne Nachfrage eine Anweisung befolgt haben, die ein Unerträgliches Unrecht gewesen war. Ich bezweifle aber, daß einem großen Teil der Polizei die Wucht dieser Verantwortung wirklich bewußt ist.

    Um wieder auf die angeblich »illegale Party« zurückzukommen, so kann man darüber debattieren, ob hier ein »Unerträgliches Unrecht« vorliegt. Auf keinen Fall aber sind solche Partys Ordnungswidrigkeiten, da die Verordnungen zum Verbot dieser Partys nicht rechtmäßig zustande gekommen sind, weil ein sich selbst illegal ermächtigtes Corona-Regime unter vorsätzlicher Umgehung der Legislative die Verordnungen erfunden hat und sie somit ihrerseits illegal sind.

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    • Posted by AfD-Wählerin on 21. Oktober 2020 at 16:43

      Lieber Uranus, Ihr Kommentar ist sehr klug und sehr lesenswert.

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      • Posted by Uranus on 22. Oktober 2020 at 9:36

        Liebe AfD-Wählerin, die Ausführungen zum »Unerträglichen Unrecht« habe ich einem Video entnommen, in dem der Rechtsanwalt Ralf Ludwig von den Anwälten für Aufklärung auf einer Demo in Stuttgart näher darauf eingeht. Die Bundesrepublik Deutschland baut im wesentlichen auf den Ideen des Rechtsphilosophen Gustav Radbruch auf, der klar sagte: Unerträgliches Unrecht kann kein Recht sein! Ludwig führt im weiteren die Mauerschützen der DDR an, die sich vor Gericht darauf berufen wollten, daß der Schießbefehl ein Befehl von ganz oben gewesen war. Die Richter entgegneten aber, daß die Deutsche Demokratische Republik nach ihrer eigenen Staatsbezeichnung ein demokratisch sein wollender Staat war und daher die Mauerschützen den Schießbefehl nicht hätten befolgen dürfen, da er zweifelsfrei erkennbar ein unerträgliches Unrecht gewesen war und somit keine verpflichtende Gültigkeit hatte haben können.

        Das unten angebene Video ist von enormer Tragweite und Brisanz für diejenigen, die dem Corona-Verordnungswahn gerne etwas entgegensetzen möchten. Die Berufung auf das unerträgliche Unrecht, das ein großer Teil der Corona-Wahnverordnungen darstellt, könnte hier gewisse Möglichkeiten der Gegenwehr eröffnen, vor allem auch für Eltern mit schulpflichtigen Kindern. Das, was die Bundes- und Landesfürsten der BRD in ihrem Coronawahn derzeit mit den Schulkindern anstellen, das ist ein Verbrechen in einem Ausmaß, für das zu beschreiben mir einfach die Worte fehlen.

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    • Posted by Maria S. on 22. Oktober 2020 at 16:32

      Sehr gutes Video. Die Verbrecher können schalten und walten wie sie wollen, weil sie niemand stoppt. Ich bin so froh, dass es „Querdenken“ gibt, welche ihnen Einhalt gebietet. Sämtliche Unterstützer dieses Unrechts gehören auf die Anklagebank und bestraft.
      Mir tun auch die Kinder am besten Leid, weil sie wehrlos sind. Erfreulich ist,
      dass die Petition “ Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht an allen Schulen“
      schon über 54000 Unterschriften aufweist.

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      • Posted by AfD-Wählerin on 22. Oktober 2020 at 19:07

        Ein sehr gutes Video, vielen Dank dafür. Unsere einzige und letzte Hoffnung ist der Rechtsweg. Selbst wenn der Rechtsstaat teilweise erodiert ist, funktioniert er teilweise immerhin noch. Bitte Klagen einreichen!!!
        Petitionen an diejenigen, die all den Irrsinn mittragen, sind sinnlos. Allein der Rechtsweg kann uns weiterhelfen, weil die Corona-Hygienie-Diktatur keine rechtliche (und auch keine medizinische oder wissenschaftliche) Grundlage hat. Klagt Leute klagt.
        Fragt ein Anwalt seinen Kollegen, wie es ihm gehe.
        Antwort: Sehr gut, ich kann klagen! 🙂

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  2. Posted by Maria S. on 21. Oktober 2020 at 12:14

    Ich kenne den Leserbrief von Herrn Hartlmüller aus der Zeitung. Er hat mir gut gefallen.
    Feiern gehört einfach zu einer Gesellschaft dazu, egal ob es um Familie, Vereine, Freunde usw. geht. Die Menschen werden es zu Recht nicht akzpetieren, dass Feiern von Oktober bis März verboten werden, weil dann die Erkältungs- und Grippewellen weitestgehendst vorbei sind.
    Der Epidemiologe John Ioannidis von der renommierten Stanford-Universität warnt, dass es mehr Tote durch Lockdown als durch Corona geben kann.

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