AfD führte gestern Präsensparteitag mit großer Disziplin durch


Wer heute auf Phönix den Bundesparteitag der AfD verfolgte, der muß sagen, Respekt dafür, wie es durchaus möglich ist, in Coronazeiten einen Präsensparteitag durchzuführen. Die Berichterstattung darüber in den Nachrichtensendern haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun, Slomka und Co. ereiferten sich in Hetze und Hass über die durchaus konstruktive Auseinandersetzung um das Renten- und Sozialprogramm der AfD.

Tino Chrupalla @Tino_Chrupalla

Die Delegierten des 11. #Bundesparteitags der #AfD in #Kalkar haben dem Leitantrag zur #Renten– und Sozialpolitik mit überragender Mehrheit von 88 % zugestimmt.

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 30. November 2020 at 10:20

    Die AfD wurde ja bisher von den Altparteien und von der Medienmeute dafür kritisiert, kein zukunftsfähiges Renten- und Sozialkonzept zu haben. Nun, wenn man sich anschaut, welche »Konzepte« die Altparteien so haben, dann sieht man, daß deren »Konzepte« nichts weiter sind, als immer neue Terminvorschläge, bis wann brauchbare und diskutable Rentenkonzepte zur parteiinternen Begutachtung vorgelegt werden sollen. Das heißt die Altparteien haben noch weniger als die AfD. Auch hier kommt wieder das Messen mit zweierlei Maß, die ganze Scheinheiligkeit und Boshaftigkeit des Polit- und Medienkartells zum Vorschein.

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  2. Posted by Maria S. on 29. November 2020 at 8:51

    Die Drecksmedien werden nie ein gutes Haar an der AfD lassen.

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  3. Posted by Demokrat on 29. November 2020 at 8:49

    Wer hat nicht das Interview von Frau Weidel mit dem “ Phoenix- Dummschwätzer “
    Hr. Kählmer gestern gesehen.
    Dort glaubte auch dieser “ Vasale der “ Staatsmedien „, Frau Weidel mit “ blöden Fragen und Unterstellungen “ an den Karren fahren zu können.
    Frau Weidel hat dann das “ einzig Richtige “ getan.
    Sie hat diesen “ unterirdischen Schwätzer “ mit dummen Gesicht einfach stehen lassen und ist gegangen.
    Auch so kann man die “ Hetzer “ des ÖR bis auf die Knochen für ihre “ schamlosen Unterstellungen “ blamieren.
    Ob er beim nächsten Interview ( wenn überhaupt ) auch sich und seinen “ unterirdischen scheinheiligen Verein ÖR “ wieder als “ erbärmlicher Dummschwätzer “ präsentieren
    will ?
    Also man muss gar kein großes Aufsehen wie diese “ Heuchler “ veranstalten, sondern diese “ Klamaukreporter “ in der eigenen “ stinkenden Brühe “ stehen lassen.
    Auch so geht Demokratie, gegen diese widerlichen “ Demokratiedemagogen „.

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