Kein Coronaleugner, aber Kritiker an der Verhältnismäßigkeit der Regierungsmaßnahmen!


Ein junger Arzt und Abgeordneter: Eine Demokratie und die Meinungsfreiheit braucht solche Politiker!

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 16. Dezember 2020 at 13:38

    Ich selbst kenne keine Corona-Leugner, sondern nur Corona-Kritiker.
    Kritik ist aber weder bei Corona, beim Klimawandel oder beim Holocaust erlaubt.
    Es gibt nur eine, von der Merkel-Regierung vorgeschriebene Meinung, an die sich alle Bürger zu halten haben. Das hat aber mit Demokratie nichts mehr zu tun, sondern mit einer Meinungsdiktatur.

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  2. Posted by Uranus on 16. Dezember 2020 at 10:34

    Ein Gutes hat der ganze Zirkus trotzdem: Noch nie zuvor haben die Regierungen dieser Welt sich selbst derart deutlich und für jeden offensichtlich entlarvt und gezeigt, wes Geistes Kinder sie tatsächlich sind, als in diesen Tagen des Jahres 2020. Natürlich gibt es immer noch welche, die nichts bemerken und weiterhin nichts bemerken werden oder bemerken wollen, aber das sollte nicht der Maßstab sein. Diejenigen, die sich in ihrer inneren Hilflosigkeit in das Stockholm-Syndrom flüchten, die sich also als hilflos sich fühlende Opfer der äußeren Umstände mit ihren Peinigern solidarisieren, weil sie ihre kognitive Dissonanz anders nicht auflösen können, die sollten nicht das Handeln der Anständigen bestimmen. Das Stockholm-Syndrom ist ganz allein das Problem derjenigen, die sich dem hingeben.

    Es ist wichtig, sich selbst nicht in Angst und Panik versetzen zu lassen. Es wird eine Zeit nach »Corona« geben, und das schon in nicht allzu ferner Zukunft. Schon jetzt, gerade jetzt, hat jeder jeden Tag die Gelegenheit, Menschlichkeit und Anstand in die Welt zu bringen, trotz aller oder gerade wegen der momentan bestehenden Kontaktverbote.

    »Coronaleugner« ist ein Kampfbegriff des polit-medialen Komplexes, der, wie »Klimaleugner« auch, eine Nähe zu den Holocaustleugnern herstellen soll, um so Regierungskritiker kriminalisieren und mundtot machen zu können. »Coronaleugner« gibt es nur in der ideologischen Sardinenbüchse des polit-medialen Komplexes, nicht in der realen Welt.

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    • Posted by AfD-Wählerin on 16. Dezember 2020 at 15:10

      Wie wahr, Uranus. Derzeit können noch so gute Reden, wie die von Herrn Dr. Vincentz gehalten werden, man kann noch so viel schreiben, die gleichgeschalteten Bundes- und Landesregierungen, die Behörden, Gerichte und Medien interessiert das nicht.

      Wir müssen daher versuchen, unsere innere Ruhe zu bewahren und uns nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Zudem haben viele von uns die Möglichkeit, Menschlichkeit und Anstand in die Welt zu bringen. Die Lektüre der 11. Infektionsschutzverordnung Bayern lohnt sich, Alte und Kranke etwa können besucht und betreut werden, soweit sie nicht in einem Pflegeheim hinter Schloß und Riegel sitzen.

      Wobei der Gedanke an die verängstigten Kinder, die teilweise schon schwer traumatisiert und ohne Kontakte eingesperrt sind, an all die Menschen, die in Großstadtwohnungen eingesperrt sind, möglicherweise hilflos häuslicher Gewalt und Terror ausgesetzt sind, schrecklich ist. Auch der Gedanke an die vielen Senioren, die völlig allein, teilweise in größte Angst versetzt, ihre Tage verbringen, ist fruchtbar.

      Die Corona-Maßnahmen sind unverhältnismäßig, willkürlich, in sich widersprüchlich, sie bringen Armut, Leid und Elend. Das ist offenbar so gewollt. Es besteht die Möglichkeit, dass das BRD-Regime über seine eigenen Willkürmaßnahmen und Widersprüche stürzt. Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für und alle, meinetwegen auch ein Ostergeschenk.

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      • Posted by Uranus on 16. Dezember 2020 at 20:34

        Dem kann ich nur beipflichten, liebe AfD-Wählerin. Egal, was der Einzelne tut, es ist wichtig, dies nicht in einer Grundstimmung der Angst, des Ärgers, der Wut oder der Rache zu tun. Das verstärkt nur die negative Energie und man erreicht gerade das Gegenteil dessen, was man doch eigentlich erreichen will.

        Obwohl ich keiner wie auch immer gearteten kirchlich-religiösen Organisation angehöre, verweise ich dennoch an dieser Stelle einmal auf die Wirkmacht, die ein ehrliches, gläubiges, authentisches Gebet eines in sich ruhenden Menschen haben kann. Dabei hängt die Wirkmacht des Gebets – fernöstlich orientierte Menschen würden Meditation sagen – nicht von der Mitgliedschaft in einer religiösen Vereinigung irgendeiner bestimmten Richtung ab, nur von der eigenen inneren Einstellung. Schon ein freundlicher Tagesgruß an den Nachbarn verstärkt die positive Energie auf beiden Seiten.

        Manchmal könnte es so einfach sein. Es entsteht nichts Gutes, außer man tut es!

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