Wortspiel


Kurzbeiträge, die man auf Twitter findet!

Eddie Graf @Eddie_1412

Plötzlich lassen sich Grenzen doch schützen – gegen Mutanten, nicht Migranten!
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3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 1. Februar 2021 at 15:30

    Als vor wenigen Tagen Fr. Harder- Kühnel, AfD im BT zum Thema “ Gewalt gegen Frauen “ ( Zwangsverheiratung. Kinderehen, Genitalverstümmelung uvm. ) besonders in anderen Kulturkreisen sprach, saßen die Abgeordneten der Altparteien auffallend stumm da. Hier zeigten sie wieder ihr “ verwerfliches Denken “ wenn es um den Schutz vor Gewalt geht. Ja, wenn man der “ Antifa “ ihrem verlänger-ten Arm per Gesetz im BT einen Freibrief für Gewalt ausstellt, dann wäre es schon höchst kurios, wenn sie sich dann “ gegen “ Gewalt äußern müssten.
    Wie vieler Beweise bedarf es noch, um erkennen zu können, dass es diesen “ schein-heiligen Diätenempfängern “ nicht um Schutz gegen Gewalt für “ Schutzbedürftige “ geht, sondern nur noch “ parteipolitisches mittlerweile schon pervers anmutendes Denken und Handeln “ gegen Vorschläge der AfD gilt.

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  2. Posted by AfD-Wählerin on 1. Februar 2021 at 7:26

    Ja, die Mutanten und die Mutonkel müssen draußen bleiben 🙂

    Die Corona-Panikmache der Bundes- und Landesregierungen nebst ihrer Medien ist allerdings grenzenlos und in jeder Hinsicht unverhältnismäßig, übergriffig und menschenunwürdig.

    Heute ist auf reitschuster.de ein offener Brief von Ärzte, Apothekern und Wissenschaftlern an ihre jeweiligen Standesvertretungen veröffentlicht mit der dringenden Bitte, die Impfkampagne nicht zu unterstützen. Ein Nutzen der Impfungen ist nicht zu erwarten, die Risiken sind immens. Sehr lesenswert, vor allem für potentiell Impfwillige mit Allergien und Autoimmunerkrankungen.

    Hörenswert, ebenfalls nur noch bei reitschuster.de, da ansonsten gelöscht, ein Interview von Frau Preradovic mit dem Journalisten Dr. van Rossum.

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    • Posted by Uranus on 1. Februar 2021 at 12:42

      Interessant und durchaus richtungsweisend ist in diesem Zusammenhang ein Urteil des Amtsgerichts Weimar:
      AG Weimar, Urteil vom 11. Januar 2021 – 6 OWi – 523 Js 202518/20

      in dem ein deutsches Gericht das verfassungswidrige Gebaren der Bundes- und Landesregierungen mit deutlichen Worten rügt. Einige Zitate aus diesem Urteil:

      RN 8
      »Der Betroffene war dennoch aus rechtlichen Gründen freizusprechen, weil § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO verfassungswidrig und damit nichtig sind.«

      RN 10
      »§ 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO sind aus formellen Gründen verfassungswidrig, da die tief in die Grundrechte eingreifenden Regelungen von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage im Infektionsschutzgesetz nicht gedeckt sind.«

      RN 17
      »Dass § 28 IfSG hinsichtlich der tiefgreifenden Grundrechtseingriffe einschließlich eines Kontaktverbots durch die verschiedenen Corona-Verordnungen der Länder jedenfalls im Grundsatz nicht den Anforderungen der Wesentlichkeitsdoktrin genügt, ist in Rechtsprechung und Literatur inzwischen weitgehend Konsens. (…)«

      Und dann der absolute Knaller am Schluß:

      RN 78
      »Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort „unverhältnismäßig“ ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war (und ist), handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens.«

      Dieses Urteil eines deutschen Gerichtes kann auf der Internetseite clubderklarenworte.de angesehen und als PDF-Datei heruntergeladen werden.

      Ihre Einschätzung, liebe AfD-Wählerin, daß die Corona-Panikmache der Bundes- und Landesregierungen nebst ihrer Medien grenzenlos und in jeder Hinsicht unverhältnismäßig, übergriffig und menschenunwürdig ist, wird durch dieses Urteil gewissermaßen eher noch als Beschönigung veredelt.

      Es bleibt abzuwarten, inwieweit dieses Urteil eines Amtsgerichtes durch höhere deutsche Gerichte wieder einkassiert wird. Mit rein sachlich-logischer Argumentation ist das allerdings nicht möglich, wohl aber mit Verfälschung, knallharter Tatsachenverdrehung und enormer krimineller Energie, die anzuwenden die Bundesregierung, die Landesregierungen und die bundesdeutsche Judikative der höheren Ebenen keine Skrupel haben werden.

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