Archive for 7. April 2021

Gender: Punktabzug für Lehrer, richtig wäre Lehrer*innen!


Bildzeitung berichtet (Zitat):

Kassel/Mainz – Sachen gibt‘s, die kannst du nicht erfinden …

Student Lukas Honemann (20) studiert im fünften Semester auf Lehramt Deutsch, Geschichte, Politik und Wirtschaft an der Uni Kassel. Dort können Studenten Punktabzüge bekommen, wenn sie nicht richtig die umstrittene Gendersprache benutzen. Geht es nach der Uni, müsste man das beispielsweise so schreiben: „Die Lehrer“ wäre falsch, richtig: „die Lehrer*innen“.

Verweigern Polen den Deutschen deutschsprachige Ortsschilder?


Quelle: Wochenblatt.pl
Immer noch keine deutschsprachigen Schilder in Schlesien Dienstag, der 16. März 2021
Vor kurzem wurde es laut um zweisprachige Ortsschilder an der Bahnstationen in der Gemeinde Chronstau, Kreis Oppeln. Diese sind laut Janusz Kowalski, Abgeordneter des Solidarischen Polens (Anm.: SP – eine rechtsextreme Partei in Polen), illegal aufgestellt worden. Gleichzeitig warten vier oberschlesische Gemeinden auf den Eintrag in das Minderheitenregister, um ihre zweisprachige Ortsschilder an den Orts-Einfahrten aufzustellen. Laut des Gesetzes über nationale und ethnische Minderheiten können zusätzliche Ortsschilder in der Sprache der jeweiligen nationalen Minderheit nur dann eingeführt werden, wenn die Gemeinde ins „Verzeichnis der Gemeinden, in denen minderheitensprachliche Bezeichnungen im Gebrauch sind” eingetragen ist. Um in dieses Verzeichnis aufgenommen zu werden, muß eine Gemeinde zunächst mit Vermittlung und Stellungnahme des zuständigen Woiwoden, dem obersten Chef der Verwaltung einer Verwaltungseinheit, einen Antrag an den Innenminister stellen. Dieser prüft dann die Antragsdaten und leitet den Antrag anschließend zur Begutachtung an die Kommission für die Benennung von Ortschaften und physiografischen Objekten weiter. Fällt die Beurteilung der Kommission positiv aus, werden die Gemeinde und die im Antrag enthaltenen Ortschaften ins Verzeichnis eingetragen. Die zusätzlichen minderheitensprachlichen Bezeichnungen gelten dann als festgelegt und die Gemeinde kann nun dazu übergehen, neue Ortsschilder aufzustellen. In dem im Internet verfügbaren Verzeichnis des Innenministeriums stehen aktuell 31 Gemeinden mit der Minderheitensprache Deutsch. Auf eine Eintragung warten zurzeit die Gemeinden Andreashütte und Groß Strehlitz (Anm. beide Verwaltungsbezirk Oppeln) sowie Groß Peterwitz und Rudnik (Verwaltungsbezirk Schlesien), wobei die letztere bereits de facto mit ihrer Ortschaft Lubowitz im Verzeichnis steht. Alle genannten Kommunen haben ihren Antrag 2015 bzw. 2016 eingereicht, bislang gab es aber keine Entscheidung. Bereits im Oktober 2019 berichteten wir über den schleppenden Prozeß des Eintrags der Gemeinden in das entsprechende Ministerialverzeichnis. Schon damals kommentierte der Sejmabgeordnete Ryszard Galla, es könne sich um eine politische Entscheidung handeln, die auf den Unwillen deute, den Minderheiten mehr Geltung zu verschaffen. Wir haben uns im September und Oktober 2019 mit einer Presseanfrage an das Innenministerium gewandt, jedoch keine Antwort erhalten. Eine weitere Nachfrage im Jahr 2020 blieb ebenso unbeantwortet. Dabei hat das Internetportal naszraciborz.pl bereits im Jahr 2017 die Information erhalten, die Kommission für die topografischen Namen habe bereits ein positives Gutachten zumindest für eine Gemeinde erstellt. Ob für die Verzögerung nun die Corona-Pandemie als Grund herangezogen wird?
Rudolf Urban

Diese Information über die verlorenen Heimat erhalten wir regelmäßig von Herrn Maywald, der in Oberbayern die Öffentlichkeitsarbeit für die vertriebenen Schlesier betreibt.

Mit freundlichen Grüßen

R. Maywald  – Öffentlichkeitsarbeit


FFF Dingolfing will dem nicht nachstehen und meldet den wärmsten April 2021 seit Menschengedenken!


Wir Schüler vom Gymnasium Dingolfing wollen den wirklichkeitsfernen AfD lern nicht nachstehen. Bei uns erwärmt sich Niederbayern viel schneller als Thüringen. Es liegt hier an den vielen Diesel SUV s der BMW Stadt mit denen uns Mama und Papa täglich zur Schule fahren.

 
 

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