Eskimo-Eis? Oder wenn Eisschlecken politisch wird,


dann befinden wir uns im Merkel-Deutschland! Weil die Bildzeitung den ängstlichen eisschleckenden Besitzer der Eisdiele Eskimo zeigt, haben wir eine Collage zusammengestellt. Der kann froh sein, nur wegen Rassismus verfolgt zu werden, denn in Berlin darf man auf der Straße noch Eis schlecken. In Wunstorf bei Hannover nicht mehr.

 
Einzelfallinfos @Einzelfallinfos
 
Linke Agitation: Weil der Eisdielen-Name angeblich rassistisch ist, sehen die Besitzer sich gezwungen, den Namen zu ändern, es „entgingen uns große Aufträge, weil man fürchtete durch uns in die rechte Ecke zu geraten“, Umbenennungskosten v. 14.000€ #links
 
 

One response to this post.

  1. Posted by Demokrat on 24. April 2021 at 15:08

    Nach Ansicht unserer “ linksextremen Sprachexperten “ hätte dieser Eisdielenbesitzer wohl “ Inuit- Eisdiele “ als Geschäftsname anbringen müssen. Muss sich die Handels-kette “ Eskimo “ nun auch umbenennen, damit “ jedem Genderverrückten “ in Deutsch-land Genüge getan wird.
    Ist unser Land schon s o “ verblödet „, dass “ jahrzehntelange gebräuchliche Namen “ nach Belieben auch kriminalisiert werden sollen.
    Kein vernünftiger Mensch lacht über einen solchen Schwachsinn, aber die Welt lacht über uns für solch einen Auswuchs eines schwerkranken Hirns.

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