Journalismus?


Wie er eigentlich sein sollte. Leider findet man ihn in deutschen Medien selten. In der Schweiz kommt diese Haltung öfter vor, so hier Dr. Kissler in der NZZ.

 
Alexander Kissler @DrKissler
 
Menschen stärken, ohne sie zu indoktrinieren. Menschen kritisieren, ohne sie zu diffamieren. Darauf käme es an.

2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 6. Mai 2021 at 11:28

    Geld regiert die Welt. Leider war das schon immer so und wird auch immer so bleiben, weil eben viel zu viele Leute käuflich sind.

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  2. Posted by Uranus on 6. Mai 2021 at 10:42

    »Wes Brot ich eß, des Lied ich sing’«

    Es soll ja Leute geben, die glauben, es wäre guter Journalismus, auf möglichst neutrale Weise Informationen zu sammeln, aufzubereiten und zu verteilen. Weit gefehlt! Die Aufgabe heutiger Journalisten ist es, Lieder zu singen und Geschichten zu erzählen. Bill Gates zum Beispiel soll den deutschen »Spiegel« mit mehreren hunderttausend Dollar beglückt haben. Vorbehaltlich der Richtigkeit dieses Gerüchtes ist es nicht verwunderlich, wenn der Spiegel das Lied seines Ernährers singt.

    Für alle Medienkonsumenten ist es daher von höchster Wichtigkeit, sich selbst eine gewisse Medienkompetenz anzueignen und grundsätzlich nicht alles zu glauben, was in die Welt posaunt wird, ganz egal, ob die Lieder von politisch korrekten oder von alternativen Sängern und Posaunisten vorgetragen werden.

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