Straubinger Tagblatt: Hass gegen AfD und Propagandablatt der Grünen?


Unser „Heimatblatt“ publiziert heute mit dieser Schlagzeile gegen die AfD ein Interview mit einer „Aussteigerin“. Dafür stellt das Straubinger Tagblatt gleich die ganze dritte Seite zur Verfügung. Ziel dieser Dame ist es, Aufklärung über das „wirkliche Gesicht“ dieser Partei zu vermitteln, ihr 4 bis 5 Prozent zu nehmen, oder noch besser zu verbieten. Ganz nebenbei will sie ihr zweites Buch verkaufen. Sie hat viel zu berichten, denn sie war ja schon als rechte Hand von Petry ganz oben in der Partei. Eine abstoßende, widerlich aufgesetzte Geschichte! Gleichzeitig fällt auf, daß Linksgrün in der Zeitung fast täglich ziemlich offen und primitiv gelobt wird. Das Straubinger Tagblatt degeneriert zur einseitigen Wahlkampfzeitung.

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Presseausschnitt aus Straubinger Tagblatt v. 6.5.2021

3 responses to this post.

  1. Posted by AfD-Wählerin on 6. Mai 2021 at 16:22

    Ach, ist schon Wahlkampf? Offenbar, denn das Käseblatt legt sich ja schon mächtig ins Zeug. Ich hoffe doch, dass das auch honoriert wird. Schließlich soll der Spiegel großzügig bedacht worden sein. Da wird doch das Käseblatt hoffentlich auch angemessen berücksichtigt werden, wo sie sich so viel Mühe geben.

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  2. Posted by Uranus on 6. Mai 2021 at 13:44

    Zitat aus der Unterschlagzeile:
    »Franziska Schreiber (…) kämpft heute gegen Rechte«

    Wie wahr, wie wahr! Sie kämpft gegen Grundrechte, gegen Menschenrechte, gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung, gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Es ist mittlerweile zu einem Markenzeichen deutscher Qualitätsjournalisten geworden, die Doppeldeutigkeit ihrer eigenen Verlautbarungen nicht mehr zu erkennen. Das kommt davon, wenn sich der deutsche Qualitätsjournalist zu sehr um die korrekte Verwendung des Genderblödsinns kümmert und dabei das Verständnis zur eigenen Muttersprache verliert.

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  3. Posted by Maria S. on 6. Mai 2021 at 12:07

    Habe mir diesen Artikel durchgelesen. Die Schmierpresse bietet dieser Verleumderin gleich eine ganze Seite. Klar, wenn es gegen die AfD geht, wird alles hochgepuscht.
    Jeder Politiker kann jederzeit wieder seine Partei verlassen. Es zeugt aber von größter Charakterlosigkeit, wenn dann nachgetreten und seine ehemalige Partei in ein schlechtes Licht gerückt wird. Wieviel wird denn….dieser Schreiber bezahlt haben, damit sie die AfD in den Dreck zieht?
    Ich denke, dass Schreiber in die AfD eingetreten ist, weil sie dort Karriere machen wollte. Nachdem ihr das nicht gelang, wurde sie sauer und trat aus.
    Übrigens, Höcke hat Recht, wenn er sagt, dass die Afrikaner viele Kinder bekommen.
    Ach so, die Wahrheit darf man ja nicht mehr sagen, denn dann ist man ein Rassist.

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