Politisierter Sport


Die millionenschweren Ballkicker sollen guten Fußball spielen. Devotes Niederknien oder Ablehnung der eigenen Nationalfarben gehören nicht in die Stadien. Laßt das künstliche, an den Mainstream angepasste, Heucheln. Der Ball ist rund und gehört ins eckige Tor. Die Münchner Stadtratsfraktionen, mit ihrem Führer OB Reiter, wollen die Arena im heldenhaften Kampf gegen Orban in den Regenbogenfarben erstrahlen lassen.

Reiter schreibt eindringlichen Brief an UEFA-Präsidenten

Der Münchner Stadtrat hatte entschieden – und Oberbürgermeister Reiter macht sich nun auf, den Antrag durchzusetzen. In einem fraktionsübergreifenden Antrag wurde Reiter gebeten, auf den Deutschen Fußball-Bund und die UEFA zuzugehen, um anlässlich des Gruppenspieles zwischen Deutschland und Ungarn ein Zeichen im Sinne der Weltoffenheit und Toleranz anzuregen. Unterzeichnet hatten den Dringlichkeitsantrag die Stadtratsfraktionen Die Grünen, Rosa Liste, SPD/Volt, CSU, ÖDP, Freie Wähler, FDP, Bayernpartei, Die Linke und Die Partei.

Nicht erwähnt werden in der Berichterstattung die 3 Stadträte der AfD, die sicherlich dieses Kasperltheater nicht mitmachten.

Dieser Twitterer bringt es auf den Punkt:
 
Steinhoefel @Steinhoefel
Aktuell ist es noch nicht zu den Berichterstatter*Innen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durchgedrungen, dass es bei der Fußball-EM um Fußball und nicht um den Kampf gegen Homophobie, gendergerechte Sprache und Mülltrennung geht.

5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 22. Juni 2021 at 10:54

    Ab und zu gibt es auch mal einen kleinen Lichtblick. Die UEFA hat diesen komplett ideologisch (idiotisch?) eingefärbten Unfug abgelehnt. Auf sportschau.de liest sich die Begründung der UEFA wie folgt:

    »Die UEFA ist gemäß ihrer Satzung eine politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen Kontextes dieses speziellen Antrags – eine Botschaft, die auf eine Entscheidung des ungarischen nationalen Parlaments abzielt – muss die UEFA diesen Antrag ablehnen«

    Es geht also, wenn man es nur will.

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  2. Posted by Demokrat on 22. Juni 2021 at 7:30

    Dieses ganze verlogene Getue mit den Regenbogenfarben erinnert mich an andere
    “ Missbräuche “ früherer Zeiten im Sport. Es stellt sich schon die Frage, ob all die ach so guten Sportler, welche eine regenbogenfarbene Binde tragen, oder auf die Knie fallen wissen, dass sie sich nicht als Helden, sondern als lächerliche ausgenutzte Figuren präsentieren.
    Als einfacher Bürger sollen für mich die Schwulen und Lesben doch nach ihrer Fasson glücklich werden. Dazu braucht es in einem immer irrer werdenden Land wie bei uns keines solchen Blödsinns.
    Aber seit die “ grünen Wahnsinnsideologien “ immer mehr wie eine “ Seuche “ um sich greifen, vergeht kein Tag, wo nicht eine “ ideologische Sau “ durch Land getrieben wird.
    Würden die “ geistig verwirrten “ Jugendlichen sich mehr auf´s Lernen als auf´s “ herum-
    krakeelen bei F f F kümmern, dann wären “ solche Auswüchse “ kaum möglich.
    Wenn ich jahrzehntelang mit der selben Frau eine glückliche Ehe geführt habe, fällt da vor mir z.B. unser Ortspfarrer auf die Knie ?
    Aber dieses ganze aufgeblasene Getue um Black Lives Matter ist doch nur ein wider-wärtiges Affentheater, um zu zeigen, “ wie gut “ und “ tolerant “ man doch ist.
    Jedes Leben zählt, ganz gleich ob “ schwarz, weiß. gelb, rot oder sonst was.
    Als älterem Bürger wird mir gottseidank noch wenigstens nur einiges nicht erspart bleiben.
    Aber es ist ein Graus erleben zu müssen, wie ein ehemaliges Land der “ Dichter und Denker “ in einem Sog von “ ideologischer Verblödung “ unter zu gehen droht.
    Deutschland, was ist nur aus dir geworden ?

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  3. Posted by Maria S. on 21. Juni 2021 at 18:22

    Die kranke linke Ideologie steht an erster Stelle und nicht der Sport, so wie es sein sollte. Ein reines Irrenhaus.

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  4. Posted by AfD-Wählerin on 21. Juni 2021 at 16:49

    Was dieser dämlich Herr Reiter veranstaltet, ist lächerlich. Es entbehrt jeder Grundlage, Ungarn der Homophobie zu verdächtigen. Meine Güte, sind denn in der deutschen Dystopie überall nur noch Idioten am Ruder? Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

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  5. Posted by Uranus on 21. Juni 2021 at 16:48

    Die Politisierung und Ideologisierung des Sports ist ein weiteres Einzelmerkmal, das den Rückfall der bundesrepublikanischen Zivilgesellschaft in die Gepflogenheiten der Deutschen Demokratischen Republik sehr anschaulich dokumentiert. Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied: Trotz aller Ideologie wollten die DDR-Funktionäre, daß ihre Sportler erfolgreich sind und haben den SPORTLICHEN Erfolg mit allen legalen und illegalen Mittelchen versucht herbeizuführen.

    Heute wäre es für die BRD-Funktionäre das höchste Glück, wenn alle Nationen sich in einer Friede-Freude-Eierkuchen-Glückseligkeit zusammenfänden unter dem Motto:

    »Wir alle sind Europameister!«

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