Aus für Verbrennerfahrzeuge?


Dazu kann man sich natürlich die Frage stellen, was geschieht mit den großen Autowerken in Deutschland? BMW hatte mal mehr als 20 000 Beschäftigte in Dingolfing, große Montagehallen im Werk 2.4 und Hunderte von komplizierten Maschinen im Werk 2.1 mit riesigen Transferstraßen für die Fertigung von Fahrwerksteilen. Hinzukommen die zahlreichen BMW eigenen Logistikwerke. Die Zulieferindustrie gehört dazu. Was produzieren zukünftig so große einheimische Zulieferer wie Dräxelmeier und Mann u. Hummel? Fragen über Fragen, die man eigentlich von den örtlichen Zeitungen mal recherchieren müßte. Da genügen solche Schlagzeilen des Straubinger Tagblatt nicht.

Presseausschnitt Dingolfinger Anzeiger von heute:

IMG_2760 (2)

Dazu dieser passende Screenshot auf Twitter:

2021-07-15 (2)

6 responses to this post.

  1. Posted by Ein Verarschter on 16. Juli 2021 at 11:47

    Deutsche Autoindustrie, das letzte Kapitel deutscher Geschichte.
    Alles ist endlich in „Feindeshand“, nur das Knowhow kann nicht übernommen werden, zum Glück.
    Es gibt nichts mehr um andere Wirtschaften wieder auferstehen zu lassen bzw. weiterführen zu können, klasse.

    Eine Umkehr ist möglich, aber nicht mit den paar Restdeutschen die es mitunter dazu erst gebracht haben wo wir mittlerweile hingekommen sind.

    Es brauch nicht aufgegeben zu werden, wir sind am Ende so oder so.
    Wo wir sind, da sind wir mit offenen Augen und offenen Ohren hingekommen und fallen mit Applaus in den Abgrund.
    Wir sind so hörig und ohne Nachzudenken ein dummes Volk.
    Wenn nicht sogar das dümmste.
    Was und Wem sind wir in den letzten Jahrzehnten auf den Leim gegangen und werden immer noch geleimt!

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  2. Posted by Demokrat on 16. Juli 2021 at 7:52

    Autor Uranus hat es treffend beschrieben, was wohl die “ wahren “ Gründe für die
    “ Befeuerung “ der ganzen “ Klimahysterie “ sind.
    Die geheimen Drahtzieher sitzen gut “ getarnt “ im “ dunklen Hintergrund “ und lassen die “ rot- grünen Esel “ den Karren ziehen.
    Man braucht diesen “ Geschöpfen “ nur stetig eine “ Rübe “ ( Weltuntergang durch
    CO 2 ) vor die Schnauze halten und schon ziehen “ Diese “ fleißig den Karren dorthin, wo wann das “ große Geld “ machen kann.
    Wenn sicher eines Tages der Kuchen ( E – Autos ) aufgegessen ist, dann erfindet man sicher ein neues “ Horrorszenario “ um eine neue Sau durch´s Dorf treiben zu können.
    Zurück bleiben dann immer die “ dummen hungrigen Esel „, welche dann aber zu spät begreifen, für wie dumm sie gehalten und schändlich ausgenutzt wurden.
    Es ist wohl keine Unterstellung, wenn man davon ausgeht, dass die “ Großbesitzer “ der Autokonzerne genau wissen, wie man die “ ahnungslose “ Bevölkerung mit “ Zucker-
    brot “ ( heile Welt ohne CO 2 ) und “ Peitsche “ ( Weltuntergang durch zu viel CO 2 )
    gefügig für die eigenen Vorteile machen kann.
    Denn letztendlich zählt für diese Herrschaften nur der “ zusammen geraffte Reichtum „, obwohl sie täglich kaum mehrere “ üppige Mahlzeiten “ verdrücken können, ohne dass ihnen schlecht wird. Was geschieht aber mit diesem Reichtum wirklich ?
    Wohltätige Spenden an Bedürftige “ ? Wohl kaum, denn sicher steht eine noch größere Luxusjacht in einer Schiffswerft.
    Aber Geld und Reichtum verdirbt bekanntlich den Charakter, den diese “ Raffzähne “ noch nie besessen haben.

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  3. Posted by Uranus on 15. Juli 2021 at 12:58

    Die örtlichen Zeitungen sind schon lange keine Quelle umfassender Information mehr. Das sind Verlautbarungsorgane der herrschenden Machtkartelle, weshalb sie nur noch Agitation und Propaganda verbreiten, sofern es überhaupt jemals anders war. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing‘. Das galt schon immer. Heutzutage kommen derartige Machtstrukturen nur viel deutlicher ans Licht.

    Auch Automobilkonzerne haben Eigentümer. Im Fall BMW dürfte das zu einem erheblichen Teil die Familie Quandt sein. Glaubt tatsächlich jemand, daß aus dieser Familie Quandt sich irgendeiner für den Erhalt von Arbeitsplätzen interessiert? Die haben doch ihre Schäfchen längst im Trockenen. Das Schicksal der Arbeitnehmer, die im Verlauf des gesellschaftlichen Umbaus ihre Arbeitsplätze verlieren werden, interessiert die einen feuchten Quark.

    Die fetten und dabei auch noch besonders bequemen Jahre für die meisten Arbeitnehmer sind vorbei. Die Menschen werden durch den unvermeidlichen gesellschaftlichen Wandel auf sich selbst zurückgeworfen und müssen sich entscheiden, ob sie den Wandel aktiv mitgestalten wollen, jeder in seinem Bereich nach seinen Vorstellungen und seinem Vermögen – wobei Vermögen nicht materiell gemeint ist – oder ob sie sich in fatalistischer Grundhaltung ihrem vermeintlichen Schicksal ergeben und als willenloser Spielball der Verhältnisse hin- und hergeworfen werden wollen.

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 15. Juli 2021 at 12:17

    Was im Endeffakt geschieht? Genau das, was ,,MAN“ beabsichtigt. Hunderttausende von arbeitslosen, (ver)hungernde Menschen, Bürgerkrieg (also Krieg gegen deutsche Bürger), Ausrottung eines Volkes und da es kein Vakuum gibt: Ein neues Volk, eine neue Nation, ein Konglomerat von Einwanderern, vereint unter einer Ideologie/Religion, regiert mit strenger Hand, eine neue Geschichte entsteht. >> Und nach zwei Generationen bleiben noch nicht einmal mehr Namen in Erinnerung. Wozu auch. Düstere Aussichten? Bei dem Wahlverhalten der deutschen Wählerschaft ist das eher früher als später möglich. Wer lenkt und leitet ,,UNS“?? Noch ist eine ,,Umkehr“ möglich.

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