Bautzen: Aufstand der Eltern gegen Impfung ihrer Kinder!


SPD Kanzlerkandidat Scholz nennt gegen Corona Geimpfte Versuchskaninchen und sagt hinterher, das sei ja nur ein Spaß gewesen. Ob sich jemand impfen läßt oder nicht, ist seine eigene, ganz persönliche Sache. Und für die Kinderimpfung tragen nur die Eltern die Verantwortung. Diese protestierenden Eltern in Bautzen haben recht, wenn sie rufen, „Hände weg von unseren Kindern.“ So sieht das auch ein Geimpfter. J.H.

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 16. September 2021 at 10:05

    Da das Thema Impfung von Kindern von extremer Wichigkeit ist (mögliche Zerstörung der Gesundheit von Kindern für den Rest ihres Lebens), sei hier auf eine gemeinsame Presseerklärung der Universitätsklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm hingewiesen:

    Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen COVID-19

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/kinder-entwickeln-langfristige-immunitaet-gegen-covid-19/

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  2. Posted by Voltaire on 13. September 2021 at 22:41

    Art. 6 GG
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

    Eltern mit schulpflichtigen Kindern lege ich den Artikel (Link: https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/wenn-die-impfteams-in-schulen-anruecken-was-schulleiter-eltern-und-aerzte-wissen-sollten-a3591810.html ) sehr ans Herz!!!

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    • Posted by Uranus on 14. September 2021 at 11:13

      Danke für den Link. Sich umfassend zu informieren, das ist die Holschuld eines jeden Einzelnen und ganz besonders von Eltern minderjähriger Kinder, denen die Gesundheit ihrer Kinder und ihre eigene Gesundheit wirklich am Herzen liegt.

      Die Behauptungen über die Wirksamkeit der Impfung reichen von: »Die Impfung bietet Schutz zu 100 Prozent und hat keine Nebenwirkungen« bis: »Die Impfung ist völlig nutzlos und im schlimmsten Fall tödlich«. Eltern minderjähriger Kinder stecken tief in einer Zwickmühle, haben einen enormen Verantwortungsdruck und einen enormen Entscheidungsdruck. Till Schwaiger bereut inzwischen bitter, daß er seine Kinder 2009 gegen die Scheinegrippe hat impfen lassen, weil eine seiner Töchter seitdem unter Narkolepsie leidet. In einem Film hat er öffentlich bekundet, sich diese Entscheidung selbst nicht verzeihen zu können.

      Eltern, die sich heute sorgfältig und umfassend informiert haben und erst dann ihre Entscheidung für oder gegen die Impfung ihrer Kinder getroffen haben, haben mein tiefes Mitgefühl.

      Eltern, die ihrer Verantwortung und Pflicht nicht nachgekommen sind und die ihre Kinder ohne weiteres Nachfragen haben stechen lassen, weil verantwortungslose Politkasper das gefordert haben, die haben meine tiefe Verachtung.

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  3. Posted by Uranus on 13. September 2021 at 11:46

    Kinder im rechtlichen Sinne sind Kinder bis zu einem Lebensalter von 13 Jahren. Ab 14 Jahren sind es Jugendliche. Es ist inzwischen mehrfach wissenschaftlich seriös belegt, daß Kinder bis 13 Lebensjahren eine Wahrscheinlichkeit von nahe Null haben, an COVID zu erkranken. Kinder mit einem immer noch experimentellen Impfstoff gegen COVID impfen zu wollen ist somit unsinnig und wäre darüber hinaus ein ethisch-moralisches Verbrechen.

    Außer Demonstrationen gibt es für nervenstarke, aufrechtgehende Eltern und Kinder auch noch weitere Möglichkeiten des eigenverantwortlichen Widerstandes. Die Richtigkeit einer Meldung, die ich heute las, vorausgesetzt, hat ein 12-jähriger Schuljunge selbst einen Brief an seinen Schulleiter geschrieben und hat darin kundgetan, daß er nicht mehr getestet werden möchte. Daraufhin wurde er von der Schule ausgeschlossen. Zwar ist die (theoretisch) rechtliche Situation so, daß niemand, auch nicht Polizei und Jugendamt, die Kinder zwingen kann, sich testen zu lassen, schon gar nicht, sich impfen zu lassen, es kommt aber auf die individuelle Situation an. Die Mutter des Jungen berichtet, daß sie bisher damit ohne weitere Schikane durchgekommen sind. Der Junge wird nun zuhause beschult (von Bildung möchte ich in diesem Fall nicht sprechen).

    Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß in Berlin in einem solchen Fall, sofern es sich nicht um eine Migrantenfamilie handelt, ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Wohnung der Familie stürmen, die Eltern inhaftieren und den Jungen in ein Erziehungsheim stecken würde, wo er dann, zwangsbeschult, zwangsgetestet und zwangsgeimpft werden würde. Deutschland im Jahre 2021.

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