Übertönt der Muezzin-Ruf zukünftig in Köln die Glocken des Kölner Doms?


In der Kölner Stadtpolitik rumort es derzeit gewaltig. Denn die parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat als „Zeichen des Respekts“ den Muezzin-Ruf in der Millionenstadt am Rhein erlaubt und muss dafür viel Kritik einstecken. Insgesamt dürfen nun alle 35 Kölner Moscheen eine Erlaubnis für den Muezzin-Ruf beantragen, darunter auch die große Ditib-Zentralmoschee (siehe Titelbild). 

Ist möglicherweise ein Bild von ‎Denkmal und ‎Text „‎So ändert sich Deutschland 700 Jahre lang symbolisierte der Kölner Dom den Charakter der Stadt Jetzt verkünden jede Woche Muezzin-Rufe: "Es gibt keinen anderen Gott außer Allah" SichertDeutschland در‎“‎‎

6 responses to this post.

  1. Es gibt Länder, die mehrheitlich muslimisch sind und in denen christliche Kirchen ihre Glocken läuten können. Zum Beispiel in Istanbul, in Ägypten oder in Libanon fällt mir spontan ein. Auf YouTube können diese angehört werden.
    Auf der einen Seite hört man leise den Muezzin-Ruf und auf der anderen Seite die Kirchenglocken.
    Ich persönlich finde das auch völlig okay, wichtig ist ein respektvolles Miteinander 🙂

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    • Posted by Uranus on 17. Oktober 2021 at 11:58

      Das ist völlig richtig. In Deutschland jedoch MUSS das Handeln der Regierungen und politischen Parteien auf Bundes-, Landes- und Kommunaler Ebene den Schluß erzwingen, daß es denen gerade NICHT um ein respektvolles Miteinander geht, sondern darum, die unterschiedlichen hier lebenden Menschengruppen gegeneinander aufzuhetzen und vor allem darum, jegliche Ausprägung von Individualität, Unabhängigkeit und Freiheit zu zerstören.

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  2. Posted by Demokrat on 14. Oktober 2021 at 7:55

    Ja, ja, die Dummheit der Leute lässt sich oftmals daran erkennen, wen sie gewählt haben.
    Obwohl durch Corona der Karneval kaum stattgefunden hat, so muss es doch sehr viele “ Pappnasen “ gegeben haben, welche durch „verschleiertem Durchblick “ nach zu viel Genuss aus der Pulle im stillen Kämmerlein den Wahlzettel wohl für einen “ Lotto-schein “ gehalten haben.
    Anders kann man sich ein solches Wahlergebnis wirklich nicht erklären.
    Noch ist die “ Schmerzgrenze “ bei einigen “ umnebelten “ Karnevalisten nicht erreicht, aber diese kommt schneller, bevor diese Leute wieder nüchtern werden.

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  3. Posted by Voltaire on 13. Oktober 2021 at 17:15

    Keine Sorge Uranus, die Kölner sind schon schmerzbefreit. Wie sonst lässt es sich erklären, dass diese K. Lauterbach mit den Erststimmen wieder direkt in den Bundestag gewählt haben und das mit nahezu 50 % der Stimmen, mehr als doppelt so viel wie sein ihm folgender Mitbewerber –

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    • Posted by Uranus on 14. Oktober 2021 at 9:27

      Da ist was dran. Viele Großstädter, und nicht nur die, verhalten sich tatsächlich so, als wäre ihnen Morphium gespritzt worden. Zum Glück aber nicht alle. Die Sozialpsychologin Katy Pracher-Hilander sprach in einem Interview auf dem neuen Internet-TV-Sender »Auf1.tv« (übrigens eine weitere meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte Informationsquelle) davon, daß zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse im gewünschten Sinne die große Masse nicht erforderlich ist. Relativ wenige, etwa 10 Prozent einer Population, genügen dafür.

      »Wir brauchen die Masse nicht«, so der Titel des Interviews. Natürlich ist es eine Frage der Definition, wer »Wir« sein könnte. Das zu definieren ist Sache eines jeden Einzelnen. Jeder Einzelne muß für sich selbst entscheiden, welcher Personengruppe, die sich hinter dem »Wir« verbirgt, er angehören will und welche gesellschaftlichen Veränderungen diese Gruppe anstrebt. Im Übrigen ist das Thema Geduld für die angestrebten Veränderungen von fundamentaler Bedeutung. Ungeduldige müssen in diesen Tagen der Veränderung besonders stark leiden.

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  4. Posted by Uranus on 12. Oktober 2021 at 10:30

    Schaun mer mal, ob diese unverschämte Attacke des Kölner Klüngels gegen die eigenen Bürger die Schmerzgrenze der Kölner erreicht…

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