Mehrheit der Deutschen wieder für #Kernenergie?


wie schnell die Meinung wieder kippen kann. Dagegen will die neue #Ampelkoalition unser Land mit weiteren bis zu 60 000 Windkraftanlagen zerstören. #Baerbock will dafür 2 % deutscher Landfläche abholzen (entspricht dreimal der Fläche des Saarlands). #SPD #Scholz und #FDP #Lindner klatschen dazu Beifall.

 
 

13 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 23. Oktober 2021 at 11:50

    Grundsätzlich: Demokratie ist es nicht, alle paar Jahre im Sinne des Wortes seine Stimme ABZUGEBEN. Demokratie ist die freie, ergebnisoffene Debatte über Möglichkeiten. Nur Ideologen stellen Behauptungen auf, die sakrosankt sind, über die nicht debattiert werden darf. Wissenschaftler hingegen sind auf der Suche nach Wissen und Erkenntnis, wobei sich einmal gewonnene Erkenntnisse im Lauf der Zeit auch als falsch erweisen können. Wissenschaft ist NICHT die Suche nach der Wahrheit. Das ist Sache der Religionen.

    Zur Kernenergie: Bevor in Deutschland weitere Windräder aufgestellt werden, bin ich allemal dafür, die noch vorhandenen Gas-, Kohle- und Kernkraftwerke in Betrieb zu lassen – als Übergangslösung! Auf jeden Fall sollte schon heute darüber nachgedacht werden (dürfen), welche Energiekonzepte zukünftig sinnvoll sein könnten. Nicht vergessen werden sollte dabei, daß der globale digital-finanzielle Komplex keinerlei Interesse daran hat, Energiekonzepte überhaupt in die Debatte gelangen zu lassen, die die Menschen auf regionaler Ebene in die Lage versetzen würde, sich unabhängig von großen Energiekonzernen ihren Energiebedarf selbst zu erzeugen, und zwar kostengünstig bei geringer Umweltbelastung. Solche Lösungsmöglichkeiten gibt es, da aber die Organe der Mainstream-Journaille die Büttel des digital-finanziellen Komplexes sind, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn solche kostengünstigen, menschen- und umweltfreundlichen Energiekonzepte in der Mainstream-Journaille nicht debattiert werden, ja deren Debatte geradezu abzublocken versucht wird.

    Wenn es aber die nicht machen, deren Aufgabe es eigentlich wäre, dann müssen wir, die Endverbraucher der benötigten Energie, es eben selber machen, zum Beispiel auf Internetauftritten wie diesem. Was übrigens ein erster Schritt zur kreativen Bewältigung von Herausforderungen auf regionaler Ebene wäre.

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    • Posted by Voltaire on 23. Oktober 2021 at 15:06

      d’accord!

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    • Posted by Maria S. on 24. Oktober 2021 at 16:30

      Dieser von Ihnen angesprochene digital-finanzielle Komplex nennt sich GPPP (globale öffentlich-private Partnerschaft ). Dieser zieht im Hintergrund alle Fäden und bestimmt den Kurs.

      https://blog.bastian-barucker.de/was-ist-die-globale-oeffentlich-private-partnerschaft/

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      • Posted by Uranus on 25. Oktober 2021 at 9:56

        Der »digital-finanzielle Komplex« ist ein Begriff, den Ernst Wolff in seinen Vorträgen und in Interviews verwendet. Er meint damit vermutlich das, was sich hinter der GPPP verbirgt.

        Ein wesentlicher Satz aus dem Text im angegebenen Link ist (Zitat):
        »Der Stakeholder-Kapitalismus ist das Herzstück der GPPP. Im Wesentlichen setzt er eine demokratische Regierung (oder überhaupt eine Regierung) außer Kraft, indem er globale Konzerne in den Mittelpunkt der Entscheidungsfindung stellt.« Zitat Ende.

        Genau das ist in diesen Tagen doch nun wirklich nicht mehr zu übersehen für diejenigen, die nicht wegschauen und den Kopf in den Sand stecken. Was das für den parlamentarischen Parteiendemokratismus der BRD bedeutet, das kann sich jeder selbst ausmalen. Ich kann aber immer wieder nur versuchen aufzuzeigen, daß die Lage für uns menschliche Menschen nicht hoffungslos ist, solange sich kein Fatalismus und kein Defätismus breitmacht. Wir, die menschlichen Menschen, müssen uns, damit es wieder Demokratie gibt, untereinander in den jeweiligen Lebensbereichen genauso vernetzen und zusammenarbeiten, wie das die Mitglieder der GPPP auch tun. Wir, die menschlichen Menschen, haben die Macht, uns eigenmächtig aus dem Kriechgang zu erheben und können uns selbst genauso autorisieren und zur Handlung ermächtigen, wie die Mitglieder der GPPP sich das auch zu tun erdreisten. Alle Waffengewalt dieser Welt könnte es nicht verhindern, wenn wir, die menschlichen Menschen, es denn tun WOLLEN.

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  2. Posted by Demokrat on 23. Oktober 2021 at 8:45

    Es bleibt wohl jedem Autoren oder Autorinnen ( verwende bewusst nicht diesen Gender-blödsinn ) überlassen, welche Ansichten er ( sie ) für richtig hält.
    Aber bei einem bestimmten Autoren ( bewusst nicht genannt ) zweifle ich wie der Ver-
    antwortliche dieser Seite an dem erkennbaren Wunsch, gewisse Dinge nicht “ negativ “ zu behandeln.
    Es ist doch unbestritten, dass die Kernenergietechnik früherer Jahre schon längst in die Jahre gekommen ist.
    Wer sich mit der Kernenergie dieser Zeit näher befasst muss erkennen, dass zwar das technische Wissen und Können für bessere und sichere Kernkraftwerke vorhanden ist, aber an den “ ideologischen Barrieren “ der vermeintlichen “ Umweltretter “ besonders in Deutschland scheitert. Kraftwerke der Neuzeit gehen mit der Ressource “ Uran “ sicher effizienter um, d.h. entschieden weniger und akzeptabler Atomabfall.
    Wohl kaum ein Land kam auf die Idee, ca. 2 % seiner Landfläche für die “ unzuverlässi-gen Windräder ( Windstille ) abzuholzen „,um dann nach der Erkenntnis dass doch nicht die hochgesteckten Hoffnung erfüllbar waren wieder diese ausgedienten Windmühlen
    “ verschrotten “ zu müssen.
    Ja wenn man seinen teils nur gering ausgebildeten Verstand auf der Straße “ dumm-demonstriert “ ist man nicht in der Lage, eine realistische und logische “ Nutzen- Kosten-rechnung “ zu erstellen.
    Was hier dann an Schaden für die Natur angerichtet wurde interessiert doch diese
    “ ideologischen Klimafetischisten “ einen Dreck.
    Wenn man z.B. aus finanzieller Seite bedenkt, dass der Bau kommunaler Kraftwerke von den wenigsten Kommunen ohne Riesenschulden gestemmt werden können, so stellt sich die erzielbare Effizienz oft als “ Wunschtraum “ dar.
    Ja, Strom will jeder, besonders wenn er wie von den “ linksgrünen Vollpfosten “ ge-wünscht aus der Steckdose kommt.
    Alle großen Wissenschaftler und Entdecker haben ihr Wissen sicher nicht auf der Straße bei Chaosdemos erworben. In der Gosse “ verblödet “ man und erwirbt sicher keinen “ Nobelpreis „.
    Aber wenn “ deutsches Ingenieurswissen “ massiv behindert, aber so wie in vielen Ländern aber angewandt wird, dann ist der “ wirtschaftliche und energietechnische Niedergang “ unseres Landes vorprogrammiert.
    All die jungen “ Rotznasen “ ( z.B. Greta Thunberg, Luise Neubauer uvm. ) sollte sich mal in China auf die Straße stellen und ihren “ hirnrissigen Blödsinn “ verkünden.
    Würde sicher nicht lange dauern und die chinesischen Machthaber würden mit einem
    “ Luxusaufenthalt “ in einem der hintersten Straflager den angeblichen “ Umweltrettern “ auf Nimmerwiedersehen einen kurzen Prozess machen. Ja in Deutschland reißen sie groß ihre Klappe auf, aber zu Demos in China haben sie keinen “ A …..“ in der leeren Hose.
    Solche “ Maulaufreißer “ braucht unser Land sicher nicht, sondern Leute welche “ fun-diertes Wissen “ und Willen zum “ Arbeiten “ haben.

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  3. Posted by AfD-Wählerin on 22. Oktober 2021 at 12:38

    Die wenigen noch vorhandenen, absolut sicheren Kernkraftwerke in Deutschland müssen weiter betrieben werden, denn es gibt für sie keinen Ersatz. Zerstören und stilllegen ist einfach, wieder in Betrieb nehmen oder gar wieder aufbauen unmöglich, weil die Kompetenz dazu in Deutschland nicht mehr vorhanden ist.
    Dass Patente für modernste Kernkraftwerke, bei denen so gut wie gar kein radioaktiver Abfall mehr anfällt (Dual Fluid-Reaktoren) nach Kanada gehen und dort gebaut werden, weil Merkeldeutschland daran kein Interesse hat, ist ein Skandal. Ohne Kernenergiestrom aus Frankreich und Tschechien oder Kohlestrom aus Polen wären hier längst die Lichter ausgegangen.
    Ich habe immer für die Nutzung der Kernenergie plädiert und stand mit meiner Einstellung immer ganz alleine da. In Merkeldeutschland wird das überwiegend auch so bleiben, aber andere Länder denken fortschrittlicher.
    Dezentrale Stromversorgung in einem derart dicht besiedelten Land wie Deutschland, das (noch) auch industriell genutzt wird, ist eine unbezahlbare Utopie, zumal wir eigentlich über eine zentrale und funktionierende Stromversorgung verfügen, die aus guten Gründen für teures Geld aufgebaut wurde. Sollen wir das alles zerschlagen und jeder betreibt sein eigenes Blockheizkraftwerk, stinkt vor sich hin und hackt noch den letzten Baum ab?

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    • Posted by Voltaire on 22. Oktober 2021 at 19:37

      Lass uns Ingenieure an Deinem Wissen partizipieren und stelle Deine Quellen für die von Dir geposteten Informationen ein. Danke!

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      • Solch eine Gegenfrage ist sicherlich nicht ehrlich gemeint. Gerade wenn man sich selbst Ingenieur nennt, sollte man zunächst sich auch selber über technische Neuerungen informieren. Der Verantwortliche dieser Seite ist selbst Dipl.Ing. und beschäftigt seit Jahren u.a. mit den AKWs Isar 1 und Isar 2 und dem Zwischenlager in Ohu. J.H.

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      • Posted by Voltaire on 22. Oktober 2021 at 23:32

        @ Posted by rundertischdgf
        Habe inzwischen versucht, das Dokument der Dissertation von 2017
        Wang, Xiang zum Dual Fluid-Reaktor von der TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN (ca. 240 Seiten) herunterzuladen. Leider erfolgte nach ca. 70 Seiten vom download ein Abbruch!

        Auch habe ich mir inzwischen die homepage von dual-fluid angeschaut, viel interessantes zu dieser Technologie ist dort nicht zu finden (Menüpunkt: technology) https://dual-fluid.com/
        Mein persönlicher Eindruck: das ganze steckt noch in den Kinderschuhen.
        Nichtsdestotrotz gilt: Wer etwas erreichen will sucht Wege. Wer etwas verhindern will findet Gründe.

        Als Ing. wissen Sie in etwa selbst, welchen Wirkungsgrad die Erzeugung von Strom aus Atomkraftwerken hat (etwas mehr als 40 %) und was in etwa nach den Umspannungs- und Überlandleitungsverlusten am Ende an der Steckdose ankommt. Nicht berücksichtigt sind in dieser Kalkulation der Energieeinsatz zum Abbau von Uranerz und dessen Aufbereitung…

        Es ist immer leicht so aus der Hüfte mit irgendwelchen unbewiesenen Behauptungen – und noch dazu wohl ohne Kompetenz – zu argumentieren, für Ingenieure zählen aber letztendlich nur die FAKTEN; und nur diese sind von Politikern bzgl. deren Entscheidungen einer gesicherten Energieversorgung heranzuziehen!

        Lange Rede – kurzer Sinn: ich persönlich halte eine Kraft-Wärm-Kopplung für die Grundlastabdeckung für die zurzeit am besten ausgereifte Technologie, welche es mittelfristig gemeindeübergreifend auszubauen gilt. Infos zur Technologie findet man unter dem folgenden Link https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk

        Eines von vielen Bsp. in Bayern bzgl. Energiemix
        https://www.sauerlach.de/wir-in-sauerlach/schauen-auf-umwelt-und-natur/energie-und-klimaschutz
        In der Gemeinde wo ich lebe habe ich schon vor Jahren versucht ein ähnliches Projekt anzustoßen – bin aber leider von den „Entscheidungsträgern“ nicht gehört worden.

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    • Posted by Maria S. on 23. Oktober 2021 at 10:17

      Liebe AfD-Wählerin,
      ich sehe das auch so wie Sie und möchte die Kernkraftwerke erhalten.

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  4. Posted by Voltaire on 22. Oktober 2021 at 9:43

    Kernkraft ist die falsche Option, zumindest solange es kein gesichertes Endlager für „radioaktiven Abfall“ gibt.

    Es gilt die Energieeffizienz in der Herstellung von Wärme UND Strom erheblich zu steigern, d. h. die Energieerzeugung und -verteilung zum Verbraucher muss durch dezentrale Kraftwerke – in welcher Form auch immer – neu ausgerichtet werden.

    Es gibt in Deutschland diesbezüglich sehr viele positive Ansätze, wie z. B. durch Stadt- bzw. Kommunalkraftwerke, die hier inzwischen vorbildliches leisten. Nutzen wir die Schwarmintelligenz der Ingenieure (und nicht der Politiker) dann schaffen wir die Energiewende.

    Dipl.-Ing. (FH) Fachrichtung Maschinenbau/Energietechnik

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  5. Posted by Demokrat on 22. Oktober 2021 at 8:26

    Zum Thema “ Atomkraftwerke “ sollte man sich doch mal denkbare Varianten über-legen.
    Da die Kernkrafttechnik auch nicht im Dauerschlaf versunken ist, so forschen doch viele Länder an Kraftwerken, welche in Sachen Größe, Effizienz, Sicherheit, Atomabfall- Wiederverwertung uvm. nicht mehr mit den Kraftwerken vergleichbar sind, welche es ursprünglich gab. Bedingt durch “ sinnvollen Umbau “ auf neueste Technik ließen sich bestimmt viele Kraftwerke besser betreiben.
    Bei diesen Vorhaben ist wohl der Aspekt “ Wollen “ und nicht “ Können “ der wichtigste Punkt.
    Der Mensch war und ist stetig ein “ neugieriges “ Wesen, welchem man nicht wie die
    “ Atomkrafthasser “ dauernd Knüppel zwischen die Beine werfen sollte.
    Wenn man sich nicht “ neuen “ Herausforderungen stellt, dann begeben wir uns ohne es wahrhaben zu wollen in der Zeit “ rückwärts „.
    Noch ein Tipp an die grünen “ Klimafetischisten „: Wie wäre es, wenn sie ihren Strom selber z.B. mit einem umgebauten Lastenfahrrad erzeugen würden ?
    Bloß einen Haken hat die Sache schon. Denn beim Strampeln auf dem “ Eigengene-rator “ würden sicher Unmengen an zusätzlichem CO 2 erzeugt. Und wohin damit ??
    Denn bei ihrem jetzigen “ Wirtschaftsvernichtungswahn “ könnte es nur zu bald geschehen, dass “ kein Strom mehr aus der Steckdose kommt “ !
    Aber um Dies zu begreifen, fehlt diesen Leute einfach der erforderliche “ gesunde Menschenverstand „.

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  6. Posted by Uranus on 21. Oktober 2021 at 23:05

    Was mir bei diesem Konzept des Rücksturzes zur Kernenergie mißfällt, das ist die neuerliche Abhängigkeit. Abhängigkeit von Lieferanten spaltfähiger Materialien. Abhängigkeit von Energie- und Stromkonzernen. Abhängigkeit von Politkaspern, die meinen, wieder alles gesetzlich regeln zu müssen. Abhängigkeit von einigermaßen funktionierenden Sicherheitskonzepten. Neulich meinte ein AfD-Politiker, moderne Kernkraftwerke seien »absolut sicher«. Meint der Mann das wirklich ernst? Hat dieser Mann keine Lebenserfahrung? Ein einziger durchschlagender Hackerangriff auf solch ein »modernes« Kernkraftwerk kann eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes auslösen.

    Außerdem: Wer möchte neben einem Kernkraftwerk wohnen? Wer möchte eine atomare Wiederaufbereitungsanlage, ein atomares Zwischenlager oder gar ein atomares Endlager in seiner Nähe haben?

    Mir schwebt ein Energiekonzept vor, bei dem jeder Haushalt unabhängig von Politkaspern und Lobbyorganisationen sich seine benötigte Energie eigenverantwortlich und unabhängig selbst erzeugt, bzw. umwandelt, im Garten, im Haus, in der Garage. Sage keiner, so etwas sei nicht möglich. Selbstverständlich ist das möglich, das will nur keiner von denen wissen, die meinen, uns alles vorschreiben zu müssen. Unabhängigkeit ist grundsätzlich nicht erwünscht. Wer sich näher mit dem beschäftigen will, was alles schon heute möglich ist, der möge sich bitte näher mit dem Thema »Freie Energie« und den Forschungen des Nikola Tesla beschäftigen.

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