Archive for 11. November 2021

Eine Zukunft für Verbrennungsmotore auch für BMW, für die Bayerischen Standorte Dingolfing, Landshut und München, für Leipzig, für viele Zulieferer?


Endlich eine gute Nachricht für die Deutsche Autoindustrie. BMW stellt sich beim Verbot von Verbrennungsmotoren quer.

„Hier wird zu kurz gedacht“: BMW-Chef lehnt vorzeitige Verbrennerverbote ab

Die Erklärung von Glasgow unterzeichnet BMW nicht. Konzernchef Oliver Zipse sieht Benzin- und Dieselmotoren noch lange nicht am Ende. Ein Verbot sei sogar schädlich fürs Klima.
Dingolfing - BMW - 1452017
BMW Werk Dingolfing, Südblick, Foto J.H.
 

Die Schweizer NZZ sieht das Chaos an der polnischen Grenze so:


Für das Chaos an der polnischen Grenze ist die deutsche «Willkommenskultur» mitverantwortlich

Zu kritisieren an diesen Beitrag ist das Wort mitverantwortlich, Merkels Willkommenskultur ist verantwortlich. Die Hoffnung, daß die neue Ampelregierung das ändert, ist ein Fehlschluß.

Gäbe es die #AfD nicht, #Deutschland würde überrannt und dank des sozialen Netzes geplündert!


Die Parteien der neuen Regierung werden alle Schleusen für #Migranten öffnen. Die #Merkel und #Seehofer Nochregierung wird nichts mehr unternehmen. Die NGOs (die „#Schlepperorganisationen“ rüsten überall auf, sei es an den Grenzen zu #Polen, #Litauen, #Lettland oder im #Mittelmeer)

 
 
Dr. Maximilian Krah MdEP @KrahMax
Wer auch nur einen Migranten aus Belarus aufnimmt, bricht den Damm. Dann wird es nicht 50, sondern 500 Flüge wöchentlich nach Minsk geben. Der einzige Weg, den Ansturm zu vermeiden ist, niemanden durchzulassen. No way! Der Flug nach Minsk darf sich nicht lohnen!
 
Friedrich Merz @_FriedrichMerz
„Das Schweigen der deutschen Politik -außer dem Bundesinnenminister- zu dieser massiven Bedrohung der territorialen Integrität der Europäischen Union ist vollkommen inakzeptabel. #Polen hat jetzt unsere Solidarität und Unterstützung verdient.“ ™
 

Die Lösung von Monitor Restle: Alle Türen und Wege nach Deutschland müssen wir aufmachen.

Georg Restle @georgrestle
Wir sind in Kriege gezogen, weil Staaten nicht in der Lage oder nicht willens waren, gefährdeten Menschen Schutz zu bieten. Was wäre dagegen eine friedliche humanitäre Intervention, die nur darin bestünde, eine Grenze zu öffnen, um Menschen vor dem Erfrieren zu retten? #Belarus
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